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Große Ereigniss warfen ihre Schatten schon vor längerer Zeit voraus. Damals wurde gemunkelt, daß sich die Analogveteranen Dave Smith und Roger Linn zusammentun würden, um einen der ..weitere Details
Große Ereigniss warfen ihre Schatten schon vor längerer Zeit voraus. Damals wurde gemunkelt, daß sich die Analogveteranen Dave Smith und Roger Linn zusammentun würden, um einen der legendärsten Drumcomputer der Geschichte wieder neu aufzulegen - die Linn Drumm. Die Entwürfe waren gleichsam zahlreich wie auch verschieden, so daß letztendlich auch dem Kind ein ganz neuer Name gegeben wurde, wollte man doch alles viel größer und besser machen als in allen vergangenen Drummachines zuvor. Tempest (Gewitter, Sturm) wurde der Name und seine Features können sich sehen lassen:
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Bewertung von idioblast amIch habe mir den Tempest (OS 1.2.0.8) zu Weihnachten 2012 selbst geschenkt und
muss ehrlich sagen, echt top. Am Anfang hatte ich selber einige Zweifel, ob der
Tempest meine Erwartungen erfüllt, besonders durch seinen (meine Meinung)
engsten Gegenstürmer, der Machinedrum (die ich auch in meine Auswahl genommen
hatte). Zudem gab es in vergangener Zeit doch viele Kritiken am Tempest (zum
Teil auch wirklich berechtigt!). Aber ich muss sagen, Handling top (man findet
sich wirklich schnell in der zwar eigenständigen aber übersichtlichen
Bedienung zurecht, obwohl es mein erstes DSI Produkt ist), Sound top (hat seinen
eigenen Charme aber der Sound ist wie bei allen Geräten eine Geschmackssache),
Soundberarbeitung top (die Bearbeitungsmöglichkeiten sind reichlich, man kann
den Sound echt flexibel und umfangreich verbiegen), Sequenzer top (bis auf save/
load kann man alles während der Wiedergabe bearbeiten und aufnehmen),
Verarbeitung top. Wichtig wäre für zukünftige Käufer, dass der Tempest das
aktuelle Betriebssystem OS 1.2.0.8 hat (hier bei MUSICSTORE wird die aktuelle
Version geliefert). Mit dem OS sind die meisten Kritikpunkte und Bugs behoben,
man hat u.a. jetzt verschiedene Taktarten, Sound Bank B- also 32 Spuren, aktiver
USB- Anschluss, verbessertes Sequenzer- Timing, Reverse Record, etc.. Ich
konnte auch keine Bugs feststellen. Natürlich sei noch erwähnt, dass der
Tempest keine großartigen Effekte on Board hat, auch das Delay abreitet mit
Midi- Daten und will beim Tempest gezielt eingesetzt werden, hier klar im
Vorteil-die Machinedrum. Fazit, mit der Machinedrum ist man im elektronischen
Musikbereich bestimmt auf der sicheren Seite, mit dem Tempest habe ich etwas
riskiert und für mich selber gewonnen. Der Tempest hat Charakter, seinen
eigenen Sound und ist in Sachen Klangbearbeitung und "Live- Sequenzer" sehr
flexibel. Zumal er einfach eine analoge Klangerzeugung (auch wenn er noch 2
digitale Oszillatoren hat, die sind wie ein "Zusatz" zu sehen) hat.
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