
TAMA THE STRONGEST NAME IN DRUMS
Bereits 1965 stellte Hoshino mit den Star Drums, die erste Generation der späteren TAMA Drums vor.
1974 wurde die Marke Star aufgrund von namensrechtlichen Uneinigkeiten in TAMA umbenannt. Seither findet sich der frühere Name jedoch regelmäßig in den Serien wieder. Populäre Beispiele hierfür sind bspw. die Erfolgsserien Superstar und Starclassic.
TAMA machte bereits Mitte der 70er von sich reden. Damaliger Auslöser war die Vorstellung maßgeblich verbesserter und überarbeiteter Hardware. Diese verfügte teils über innovative technische Raffinessen und bot eine bis dato nahezu unbekannte Standfestigkeit. Zu den bekanntesten TAMA Produkten aus jener Zeit zählen neben Memory Locks auch Galgenbeckenständer und Multiklammern.
Die Einführung der bereits in den Kultstatus erhobenen Iron Cobra Serie katapultierte TAMA dann endgültig an die Spitze der Schlagzeugwelt. Die Iron Cobras repräsentierten schlichtweg "The feel that's unreal" und meißelten TAMAs unangefochtenen Status als Hardware Ikone in Stein.
Einen internationalen Exportschlager schuf TAMA 1977 mit der Superstar Serie, der ersten TAMA Serie mit lackierten Sets. Bis heute zählt TAMA unbestritten als einer der stärksten, wenn nicht gar als der stärkste, Innovator im internationalen Schlagzeugbau. Dabei ging es den Japanern nie um das "Erfinden um des Erfinden willens" - sondern immer um zukunftsweisendes, praktisches Design mit unmittelbarem Nutzen für den Spieler.
Der anhaltende Erfolg bestätigt den Kurs der ersten Stunde.


