Der AKG K52 Kopfhörer vereint präzise Audiowiedergabe mit einem bequemen und langlebigen Design. Die geschlossenen Over-Ear-Kopfhörer bieten eine optimale Schallisolation, die sich ideal für Studioanwendungen eignet. Die 40-mm-Treiber sorgen für eine präzise und ausgewogene Klangwiedergabe mit einem Frequenzbereich von 18 Hz bis 20 kHz, was ein detailliertes Hören über das gesamte Spektrum hinweg ermöglicht. Das geringe Gewicht und der selbstanpassende Kopfbügel garantieren einen hohen Tragekomfort, selbst bei längeren Sessions. Die robuste Metallkonstruktion und die austauschbaren Ohrpolster gewährleisten eine lange Lebensdauer des Produkts. Ein flexibles, einseitiges Kabel sorgt für Bewegungsfreiheit und ein niedrigohmiges Design erlaubt die Verwendung mit unterschiedlichen Wiedergabegeräten. Der Kopfhörer ist mit einem 3,5-mm-Stecker ausgestattet und verfügt über einen 6,3-mm-Adapter für maximale Anschlussflexibilität. Mit seiner hohen Empfindlichkeit von 110 dB spl/V und einer maximalen Eingangsleistung von 200 mW erfüllt der AKG K52 die Anforderungen an eine professionelle Audioanwendung.
AKG K 52Ich habe schon einige Kopfhörer in meiner Studiozeit verbraucht. Seit langem bin ich aber bei den Beyerdynamic DT 990 (normales Arbeiten im Studio) und DT 770 für Aufnahmen, da geschlossen. Für mehr Leute im Studio braucht es mehr Kopfhörer, und so habe ich quasi als Reserve jetzt mal den AKG K52 bestellt. Der klingt ja schrecklich. Ja, viel Bass hat er, aber da sind ganz furchtbare Mitten ich denk mal um 1kHz, wenig seidige Höhen. Also auch billig geht gut. Man probiere z.B. den Presonus HD7. Der fühlt sich auch trotz Plastik Ohrpolster besser an als der AKG. Also sorry, ich würde sagen: AKG - 5 ! setzen.
Wer ein wenig ernsthaft und entspannt arbeiten möchte investiert in die Beyerdynamic, (sind ja wirklich sehr günstig) Wer es noch billiger oder ganz billig möchte, schaut Euch lieber ein anderes Modell an.
Der Kopfhörer hat sehr viel Bass und klingt in den Tiefen ordentlich und straff - nur die Höhen machen eher einen aggressiven Eindruck auf mich.
Habe einen SHURE (ebenfalls geschlossen, aber nicht so ohrumfassend, der klingt bei gleichem Preis um Welten besser - nur nicht im Bass.
Wir hatten zuerst einen FAME Einstiegs-Drummer-Kopfhörer mit Gehörschutz, der war in den Höhen richtig muffig, da ist der K 52 schon besser, weil er Höhen hat, die spielen sich hoffentlich noch ein. Untendrum top, obenrum geht so.
Im Heimbereich ist der Klang vollkommen ausreichend. Für Aufnahmen nur bedingt geeignet, da gibt es bessere. Der Sitz der Kopfhörer ist nicht für jeden geeignet und rutscht oft. Leider ist der Kopfhörer nicht verstellbar und drückt doch etwas nach längerem Tragen. Insgesamt angemessene Qualität für den Preis.