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Behringer DCX2496 Ultradrive Pro

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Behringer Ultradrive Pro DCX 2496

Features:

  • 3 analoge Eingänge, davon 1 nutzbar als digitaler Stereoeingang (AES/EBU) und 6 analoge Ausgänge für
  • ein Maximum an Flexibilität
  • Erstklassige 24-Bit/96 kHz A/D- und D/A-Wandler für optimale Signalkonvertierung und höchsten
  • Dynamikumfang (113 dB)
  • Integrierter Sample Rate Converter für den Anschluss von Digitalsignalen mit Sample-Frequenzen von
  • 32 bis 96 kHz
  • Präzise Dynamic EQs zur lautstärkeabhängigen Klangregelung und extrem musikalische parametrische EQs
  • frei wählbar für Ein- und Ausgänge
  • Anzahl und Art der EQs (LP/BP/HP) für alle Ein- und Ausgänge frei wählbar
  • "Zero"-Attack-Limiter in allen Ausgangskanälen für optimalen Übersteuerungsschutz
  • 4 verschiedene Output-Konfigurationen für alle gängigen Stereo- und Monobetriebsarten
  • Individuelle Crossover-Filtertypen (Butterworth, Bessel und Linkwitz-Riley) mit 6 bis maximal 48
  • dB/Oktave Flankensteilheit
  • Regelbare Delays für Ein- und Ausgänge zum präzisen Ausgleich von Laufzeitunterschieden mit
  • zusätzlicher Anpassung an die Raumtemperatur
  • Zusätzliches Summensignal der Eingänge A/B/C bildet intern ein 4. Eingangssignal
  • Kostenlose ULTRADRIVE PRO Software erlaubt Fernsteuerung via PC über serielle RS-232/RS-485-
  • Schnittstelle
  • Link-Option über RS-485-Netzwerkschnittstelle ermöglicht die Verkettung mehrerer ULTRADRIVE PROs
  • 60 interne User Presets können auf PCMCIA-Karte oder über PC Software gespeichert werden
  • Servo-symmetrische Ein- und Ausgänge mit goldbeschichteten XLR-Anschlüssen
  • Integriertes Schaltnetzteil für maximale Flexibilität (100 - 240 V~), keinerlei Brummeinstreuungen,
  • exzellentes Impulsverhalten und extrem sparsamen Energieverbrauch
  • Hochwertige Bauteile und eine extrem robuste Konstruktion garantieren lange Lebensdauer
  • Entwickelt von BEHRINGER Deutschland
  • Maße: 44,5 x 482,6 217 mm
  • Gewicht: 3 Kg

Testbericht von Christian Boche (Messungen Stefan Kosmalla) aus der Ausgabe tools4music 01/2011

Vergleichstest PA-Controller: Behringer DCX-2496 „Ultradrive Pro“, dbx „Driverack PA+“, Electro-Voice „DC One“, Omnitronic DXO-26E und Xilica XP-3060

Mein neuer Berufswunsch: Experte im öffentlich-rechtlichen Fernsehen. Jeden Morgen reißen mich die „Experten“ des Frühstücksfernsehens aus dem Halbschlaf. Der Terrorexperte warnt vor dem Besuch des örtlichen Weihnachtsmarkts, der Wetterexperte stimmt aufgrund von Blitzeis in die Warnungen mit ein, während mir die Style & Mode-Expertin deutlich zu verstehen gibt, dass meine Garderobe sowieso nicht en vogue genug für einen Außeneinsatz ist. Spezialisierung als Reaktion auf unsere komplizierte Lebenswirklichkeit. Auch in meinem Amprack geht es nicht anders zu. Wer kann sich noch an die legendären BSS FDS-360 Frequenzweichen erinnern? Freie Wahl der Trennfrequenzen? Pustekuchen – es gab Steckkarten, mit denen man die Trennfrequenzen der einzelnen Wege verändern konnte. Darüber kann die heutige Generation der digitalen Frequenzmanager nur müde lächeln – die Spezialisierung hat längst auch die Gilde der Lautsprecher-Controller erfasst.

Die Evolution ist klar nachzuvollziehen. Die ersten Frequenzweichen waren analog aufgebaut und verfügten in der Regel über Festfrequenzen. Nächster Entwicklungsschritt waren durchstimmbare Frequenzbereiche und zuschaltbare Limiter. Der digitale Lautsprecher-Controller stellt die nächste Entwicklungsstufe dar. Das Aufteilen des Stereosummensignals aus dem Mischpult auf verschiedene Frequenzbereiche steht zwar immer noch im Mittelpunkt, dazu kommt allerdings die Auswahl verschiedener Filtertypen (beispielsweise Linkwitz/Riley, Butterworth und Bessel) und individuell einstellbarer Limiter als Überlastungsschutz der angeschlossen Boxen. Der größte Vorteil be- steht allerdings darin, dass sich verschiedene Einstellungen in User-Presets abspeichern lassen. Somit kann ein umfangreicher Boxenpark auch verschiedenste Beschallungsaufgaben mit Hilfe des stets gleichen Controllers bedienen. Außerdem lässt die neueste Controller-Generation sich oftmals mittels Laptop und geeigneter Schnittstellenanbindung fernsteuern, bietet zudem noch zusätzliches System-EQing und vielleicht sogar weitere Features wie automatische Feedback-Unterdrückung.

Neben der Hauptaufgabe der Frequenzaufteilung von Signalen und deren Bedienfreundlichkeit interessiert uns insbesondere die Steuerung via Editorsoftware, die individuellen Special-Features der einzelnen Kandidaten und natürlich die Audioperformance, wie immer evaluiert durch Messungen aus dem Labor des tools-Kollegen Stefan Kosmalla.

Behringer DCX-2496 „Ultradrive Pro“

Um uns den Einstieg in die Materie zu erleichtern, beginnen wir mit einem alten Bekannten, dem Behringer DCX-2496 „Ultradrive“. Das Gerät ist schon Jahre im Programm und kein Nachfolger in Sicht. Mit einem Blick auf die Features lässt sich feststellen, dass man bei der damaligen Entwicklung schon viel Wert auf großen Funktionsumfang und Schnittstellen gelegt hat. Aber das Rad der Zeit dreht sich bei digitalem Equipment mindestens doppelt so schnell. So wirkt der PCMCIA-Speicherslot schon fast wie ein Relikt aus einer anderen Zeit. Ähnliches gilt es über die Editor- software zu berichten. Optisch ein Kind seiner Zeit und recht klein geraten, überzeugt sie aber durch logischen Aufbau und klaren Signalfluss. Mit Blick auf die rückwärtigen RJ45-Buchsen könnte man meinen, dass der „Ultradrive“ via Ethernet steuerbar wäre. Zu früh gefreut, die RJ45-Buchsen verwalten nur das gute alte RS232-/RS485-Format. Alternativ steht noch eine bekannte 9-polige RS232-Buchse für den Anschluss parat. RS232/RS485 hat sich im Laufe der Jahre als zuverlässige Schnittstelle für die Übertragung von Controller-Daten erwiesen, weshalb diese immer noch recht häufig bei anderen aktuellen Lautsprecher-Controllern zu finden sind. Aber die Tage für RS232/R485 sind gezählt. Es gibt kaum noch Notebooks mit derartiger Schnittstelle im Handel. Ein Umweg wäre ein USB auf RS232-Adapter, die aus eigener Erfahrung mal mehr und mal weniger gut funktionieren. Ein weiterer Kritikpunkt ist der Netzschalter auf der Frontseite des Gehäuses. Alle weiteren Controller im Testfeld haben eine Netzschalter-freie Bedienoberfläche. Die unabsichtliche Betätigung des Netzschalters kann abenteuerliche Konsequenzen haben, weshalb es mittlerweile durchaus üblich ist, auf diesen ganz zu verzichten. Nicht verzichten muss der „Ultradrive“-Anwender auf einen Digitaleingang. Hier kann man den Behringer-Entwicklern zu ihrer Weitsicht gratulieren. Die Wachablösung in Form der digitalen Mischpulte am FoH-Platz führt dazu, dass das Summensignal oftmals in digitaler Form an den Controller gelangt. „Kein Signalverlust, keine Einstreuungen und vor allem keine zusätzliche Wandlung des Summensignals“ sind die eindeutigen Vorteile im Zusammenspiel mit einem Digitalpult.

Zurück zur Bedienung des DCX-2496. Das grafikfähige Display und zahlreiche Auswahltaster erleichtern die Navigation deutlich. Allerdings bleibt dem Anwender anfangs nicht der eine oder andere Blick ins Handbuch erspart, da die Möglichkeiten umfangreich sind. Drei Eingänge, sechs Ausgänge, alle wichtigen Filtertypen und reichlich parametrische EQs (PEQs) sind ein wirksames Werkzeug. Dazu kommen Delay-Einstellungen für Lautsprecher-Laufzeitenkompensation und zusätzliche Delays je Ausgang, die eine Laufzeitenverzögerung bis 200 Meter zulassen (beispielsweise für Delay Lines). Abgerundet wird das Gerät durch großzügige LED-Pegelanzeigen und einzelne Mute Taster für alle Ein- und Ausgänge. Im Messlabor des Kollegen Kosmalla zeigt der DCX-2496 eine solide Vorstellung. Im guten Mittelfeld behauptet sich das Gerät von den technischen Werten, das allerdings bei der Wahl seiner Limiter-Schwelle eine Sonderstellung im Testfeld einnimmt. Dazu mehr im Infokasten zum Thema „Limiter“.

Features:

  • Hersteller: Behringer
  • 19"-fähig: Ja, Rackwinkel erwerbbar
  • Einbauhöhe (HE): 1
  • Digital: Ja
  • Mikrofoneingang: Ja
  • Anzahl Kanäle: 9
  • Frequenzgang von (Hz): 10
  • Frequenzgang bis (Hz): 35.000
  • Empfindlichkeit (db): 109
  • EQ: Ja
  • Expander: Ja
  • Limiter: Ja
  • Gain: Ja
  • Attack / Release regelbar: Ja
  • aktiv / passiv: aktiv
  • Eingänge: XLR
  • Ausgänge: XLR
  • Phantomspeisung: Ja
  • Clip LED: Ja
  • Netzteil: intern
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