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Dynacord A-Line A 118A 18" Subwoofer, 400Watt aktiv

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Features:EVS-18K 18-Zoll Woofer123 dB max. SPL400 W Class-D EndstufeIntegriertes Signal-ProcessingMaximum Amplifier Output Cap...  Alle Artikelinfos

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Dynacord - D 118A aktiver 18-Zoll Subwoofer mit Class-D Highend

Features:

  • EVS-18K 18-Zoll Woofer
  • 123 dB max. SPL
  • 400 W Class-D Endstufe
  • Integriertes Signal-Processing
  • Maximum Amplifier Output Capability, IHF-A: 400 W
  • Amplifier Power RMS: 305 W
  • Max. SPL 1m / calc.: 123 dB
  • Frequency Range (-10 dB): 40 Hz to 130 Hz
  • Nominal Coverage Angle: Omnidirectional
  • Audio Input: XLR and 1/4" TRS combination
  • Audio Output (LINK OUTPUT): XLR, balanced
  • Digital Signal Processing: 28/56-Bit, 48 kHz
  • Crossover Frequency: 100 Hz
  • Product Dimensions (W x H x D): 661 x 507 x 574 mm
  • Net Weight: 31.3 kg

Testbericht von Uli Hoppert aus der Ausgabe tools4music 02/2013


Dynacord A-Line Aktivsystem mit A-Line 112A und A-Line 118A
Hold The Line
Von Uli Hoppert
Aktive Beschallungssysteme sind ja bekanntlich so was wie die Allzweckwaffe des modernen Beschallers. Aufeinander abgestimmte Komponenten verheißen Betriebssicherheit, der Verzicht auf Amps, Controller und zusätzliche Racks verspricht weniger Verkabelung, weniger Schlepperei und weniger Fehlerquellen und zudem fällt die zusätzlich in der Box notwendige Mehrelektronik dank mittlerweile immer leichterer Endstufenmodule ganz sprichwörtlich „kaum noch ins Gewicht“. Die Zeiten, in denen ein Endstufenmodul der 500-Watt-Klasse eine Aktivbox noch um 8 bis 10 Kilogramm schwerer machte, sind definitiv vorbei. In der hier zum Test stehenden Größenordnung unterscheiden sich aktive von passiven Systemen bestenfalls noch um einige Hundert Gramm.
Bereits im Vorfeld des Tests hatte sich der Autor dieser Zeilen mit den Rahmenbedingungen und Fakten zum Probanden vertraut gemacht. Das Straubinger Beschallungspaket ist ein echter Klassiker, also ein System, wie es so wohl zu Tausenden in den Clubs und Läden hierzulande unterwegs ist: zwei Tops mit 12-Zoll-/1,5-Zoll-Bestückung und 500-Watt- Endstufenmodul an Bord, dazu zwei aktive Subs mit solidem 18er als Fundament und 400-Watt-Endstufenmodulen.
Bestandsaufnahme – die Erste
Beginnen wir mit den Tops, die sind schnell ausgepackt und zur Begutachtung fix auf die Werkbank gewuchtet. Wobei gewuchtet schon eine Übertreibung ist, gerade mal 17 Kilo bringt das Top auf die Waage. Der eine Griff seitlich ist zwar etwas ungewöhnlich positioniert, für das Gewicht aber ausreichend. Erster Eindruck: saubere Schreinerarbeit, solides Gitter, versenktes Anschlussfeld und auf den ersten Blick eine dünne 2-K-Beschichtung, so verrät der Blick in die Bedienungsanleitung.
Der Einsatz des Akkuschraubers bringt Qualität zum Vorschein. Treiber und Hörner von der Konzerntochter Electro-Voice, auch das leichtgewichtige Endstufenmodul enthüllt nach Ausbau einen Stempel, der auf die Herkunft aus Michigan/ USA schließen lässt. So langsam dämmert der Grund für die effektive Kostenbremse bei diesem System – man kauft günstig im eigenen Haus ein. Kostendämpfung, ohne dabei auf Qualität zu verzichten.
Und zum Zweiten
Wir sehen uns den A-118A Sub an. Auch hier ein erfreuliches Bild bezüglich der Qualität und der verwendeten Komponenten. Um das Ganze an einem einfachen Ausstattungsdetail deutlich zu machen: Es gibt bei der A-Line keine Schraube, die nicht als Maschinenschraube mit Einschlaggewinde ausgeführt wäre. Klingt wenig spektakulär, erweist sich aber im Servicefall als unschlagbar. Holzschrauben leiern schnell aus und lassen Festigkeit vermissen, ein zweimal abgenommenes Gitter zum Beispiel lässt sich dann nur noch mit chirurgischen Eingriffen und unter Einsatz von schwerem Gerät erneut befestigen. Maschinenschrauben hingegen behalten auch nach x-facher Nutzung ihre Festigkeit, können einfach ausgetauscht werden oder die Mutter kann im Notfall nachgeschnitten werden. Allerdings sind solche Vorteile eben auch in der Herstellung kostenintensiver – weshalb bei günstigen Budget-Systemen gerne auf solche Tools verzichtet wird.
Zurück zum Sub. Genau wie beim Topteil kommen auch hier ein Endstufenmodul und ein Treiber von Electro-Voice zum Einsatz.
Alle guten Dinge sind drei
Wir nehmen schließlich noch mal die Anschlussfelder von Sub und Top unter die Lupe. Ein neugieriger Blick hinter die Frontplatte enthüllt uns schon mal ein extrem leichtes und kompaktes Verstärkerteil, konsequent in Class-D- Technik aufgebaut. Kühlkörper oder massige Netzteile – Fehlanzeige! Bauartbedingt sind dann derartige Komponenten bei den oft als „Digitalendstufen“ genannten Modulen nicht mehr notwendig, was letztlich zu der beachtlichen Gewichtsreduktion führt.
Deutlich reduziert – im Vergleich zum Anschlussfeld der Topteile – präsentiert sich das Steckfeld am Subwoofer: ein regelbarer Eingang im XLR-Format, ein ebenfalls als XLR ausgeführter Signalausgang und ein Schalter, mittels welchem die Polarität des Signals gedreht werden kann.
Ganz anders beim Topteil – hier gibt es deutlich mehr Möglichkeiten zum Anschluss und zur Bedienung. Zwei regelbare Eingänge im Comboformat für Mikrofon- bis Line-Pegel machen den Anfang, dazu kommt ein Stereoeingang im Cinch-Format, womit das A-112A Topteil auch mal fix zur Minimalbeschallung mit Playback vom Band plus Mikrofon eingesetzt werden kann. Zusätzlich gibt es noch zwei zuschaltbare Filter am Topteil, einmal den Klassiker „Lowcut“, der aktiviert werden sollte, wenn die A-112A zusammen mit einem Subwoofer eingesetzt wird. Zudem gibt es beim Topteil die Möglichkeit, zwischen dem „Main“- und „Monitor“- Betrieb“ umzuschalten. „Main“ ist der Fullrange-Modus, „Monitor“ klingt mit reduziertem Bass- und Hochtonbereich eher nach typischem Mittenbrett mit viel Durchsetzungskraft für den Monitorbetrieb.
Beide Anschlussfelder setzen übrigens in Sachen Netzversorgung auf nicht zu verriegelnde Kaltgerätekabel – in meinen Augen schon lange ein Manko, welches durch den Einsatz von verriegelbaren Alternativen von Neutrik oder Volex ausgeräumt werden könnte.
Vier gewinnt!
Wie eingangs erwähnt hatten wir vier Wochen Zeit, uns ein Bild von den Qualitäten der A-Line zu machen. Entsprechend „bunt“ waren auch die Einsätze, angefangen vom klassischen Bandjob als Club-PA, dann einen Abend Partyanlage für den DJ, ein paar im Rheinland jahreszeitbedingte Karnevalsjobs dazu und zum Abschluss etwas Kleinkunst und Sprachprogramm – letzteres freilich ohne Subwoofer im Gepäck. Dabei waren die Locations auch so unterschiedlich wie die Jobs, was das Kernziel des Dienstleisters, nämlich sauberen Sound zu präsentieren, auch nicht immer einfach macht. Trotzdem gibt es von mir „gute Noten“ für dieses System. Handling gut, Performance gut, einzig die fehlende Mobilitätslösung für den Bass steht auf der Minus-Liste. Das Rollbrett also nicht vergessen, dann klappt es auch mit den Subs.
Punkrock mit den Screewjetz und Neon Metal à la Shape My Clarity waren angesagt, die Location selbst, das „Bauhaus“ in Troisdorf, ist dem Autoren und dem aufmerksamen Leser mittlerweile wohlbekannt. Mit 60 - 80 Zuschauern ist der Laden rappelvoll und es darf genretypisch gerne mal drücken, die Raumakustik ist dabei dank glatter Flächen und niedriger Decke eher im unteren Drittel anzusiedeln. Also Ohren auf und durch, nicht schön, aber laut. Was trotz der miesen Akustik direkt ansprang, war tatsächlich der Bass. Denn der schob, hatte Power und erwies sich im Laufe des Abends keineswegs als untermotorisiert. Und der Rest? Einfach eine saubere Rockshow mit gut aufeinander abgestimmten Komponenten. Gut, hier arbeitete die PA klar an der Leistungsgrenze, was aber ohne hörbare Abstriche absolviert wurde.
Szenenwechsel, diesmal ging es um eine Party im kleineren Rahmen, mit einem DJ im Musiksaal der örtlichen Waldorfschule. Ein hübscher Kontrast zum Job davor, viel weiter können zwei Jobs wohl nicht auseinanderliegen. Selbstverständlich verfügte der Musiksaal über eine hervorragende Akustik. Aufgrund der Raumgröße und der erwarteten Besucher blieb ein Sub gleich mal im Auto, was sich als angemessene Lösung herausstellte. Diesmal wanderte der Bass in die Mitte unter den Tisch des DJs, die Tops auf zwei Stative rechts und links – fertig. Aus schierer Neugier probierten wir mal bei den Topteilen wahlweise den Fullrange- oder Lowcut-Modus und entschieden uns spontan für die Variante mit dem Lowcut. Das klang auch mit nur einem Bass runder, entspannter und irgendwie angenehmer. Der Rest des Abends brachte entzückte Gesichter samt einen zufriedenen DJ.
Bleibt noch etwas Kleinkunst übrig, mal wieder im verlängerten Wohnzimmer des Autors, der Studiobühne Siegburg. Hans Krüger spielt Akkordeon, singt und eilt von einer Anekdote aus seinem Leben zur nächsten, zur Übertragung diente wahlweise ein Headset, ein Handmikrofon oder die ohnehin schon ausreichend sonore, nicht verstärkte Stimme von Hans Krüger, dank der guten Akustik in der Studiobühne muss Sprache praktisch nur ein wenig verstärkt werden. Auch für das Akkordeon gab es faktisch nur zwei Alibi-Kondenser zur Stütz-Mikrofonierung. Trotzdem, und das gefällt besonders – konnten die A-Line Tops an dieser Stelle auch Qualität bei leisen Signalen beweisen. Das Top spielte sauber, ausgewogen und sehr schön abgestimmt.

Features:

  • Hersteller: Dynacord
  • Typ: Sub
  • Signalverarbeitung: Aktiv
  • Größe Tieftöner (Zoll): 18
  • Leistung in W(RMS) an 4Ohm: 300
  • max. Peak SPL (db): 123
  • Gewicht (Kg): 32,3
  • Gehäusematerial: Holz
  • Flansch: Ja
  • Frequenzgang von (Hz): 40
  • Frequenzgang bis (Hz): 130
  • Frequenzweiche: Ja
  • Link: Ja
  • Eingang: Kombibuchse
  • integr. Mixer: Ja
  • Ausgang: XLR
  • Höhe (mm): 661
  • Breite (mm): 507
  • Tiefe (mm): 574
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