
Mit dem Oberheim OB-X8 präsentiert Synthesizer-Legende Tom Oberheim einen fantastischen, polyphonen

Das Entwicklerteam rund

Die beiden durchsetzungsfähigen Oszillatoren mit strahlendem und zugleich samtig weichem Sound verfügen jeweils über Sägezahn, Dreieck und Rechteck-Wellenformen (inkl. einstellbarer Pulsbreite). Oszillator A ist zu Oszillator B synchronisierbar und sogar Crossmodulation für etwas härtere Sounds im FM-Bereich werden hier ebenso angeboten. Additiv zu den Tongeneratoren ist ein Rauschgenerator zumischbar. Bearbeitet wird der schöne Grundklang mit einem der charaktervollen



Primär links auf dem Bedienfeld werden die Modulationen zugewiesen. Dem LFO wird hier der meiste Platz eingeräumt, dieser verfügt über fünf Wellenformen und wird Oszillator-Pitch1/2 und Cutoff, sowie PWM 1/2 und

Als klassische Spielhilfe darf der umfangreich editierbare Arpeggiator natürlich nicht fehlen. Über 600 Sounds bieten Zugriff auf ein Meer an Klängen und sind zugleich Inspiration für neue Sounds. Wahlweise zu den gespeicherten Sounds gibt es den Panel-Mode, ist dieser aktiviert klingt der OB-X8 so, wie er zu dem Zeitpunkt auch eingestellt ist. Dank Keysplit ist ein zweiter Sound im unteren Tastaturbereich im Rahmen der achtstimmigen Polyphonie spielbar. Alternativ zum

Das Software-Update v2.0 bringt noch mehr kreative Möglichkeiten in den OB-X8. Dieses kostenlose Update bietet etliche Neuerungen, die den effektiven Nutzen des OB-X8 deutlich erhöhen und die Musikalität angenehm erweitern.

Oberheim OB-X8der OB-X8 klingt wirklich sehr gut, nicht wie viele "Neu-Analoge" sondern in einer Liga mit anderen analogen vintage polyfonen.
Er reiht sich hier zumindest gut ein und ist nicht dünn, bzw. klanglich schwach im Vergleich mit den Alten. Also wer eher auf den 80s Sound steht, sollte hier zuschlagen. Natürlich kann der Synth mehr als die Brot und Butter Sounds insbes. durch die Xmod.
Die Verarbeitung ist wirklich 1a!
Lediglich die Parameteranwahl der Page 2 finde ich nicht so überzeugend, aber das geht hier anscheinend konzeptbedingt nicht anders, sonst hätte man mehr Encoder / Tasten direkt auf dem Panel verbauen müssen, welches dann aber das Layout wieder etwas unübersichtlicher gemacht hätte.
In Summe, für mich persönlich, einer der besten Synthesizer der letzten 20 Jahre.