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Duesenberg Fullerton Hollow Series VS Vintage Sunburst mit Koffer

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Features:Type: traditionally glued inWood: 1-piece mapleWidth: 42,5 mm / 1.67" (nut), 52 mm / 2.05" (12th fret)Thickness: 21 m...  Alle Artikelinfos
Duesenberg

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DUESENBERG Fullerton Hollow Series Vintage Sunburst

Features:

  • Type: traditionally glued in
  • Wood: 1-piece maple
  • Width: 42,5 mm / 1.67" (nut), 52 mm / 2.05" (12th fret)
  • Thickness: 21 mm / 0.8" (1st fret), 24 mm / 0.95" (12th fret)
  • Shape: D
  • Fingerboard: indian rosewood
  • Radius: 30,5 mm / 12"
  • Inlays: pearloid dots
  • Frets: 22 jumbo 2,8 x 1,0 mm
  • Scale length: 650 mm / 25.6"
  • Trussrod: steel dual-action
  • Headstock: matching body color

DUESENBERG Fullerton Hollow Series Vintage Sunburst

Hollowbody-Thinline-Gitarren liefern einen einzigartigen, offenen Sound, der irgendwo zwischen Beat, Blues und Jazz angesiedelt ist. Klassische Beatles-Songs sind ohne solche Gitarren undenkbar, aber auch etliche Blueser und Jazzer, denen tiefe Jazz-Gitarren zu träge erscheinen, spielen die vom Handling und vom Sound her wendigeren Thinline-Hollowbodies. Dünne, komplett hohle Gitarren zählen zudem seit den Fünziger Jahren zu den erfolgreichsten Konstruktionen deutscher Gitarrenbau-Tradition.
Da die Domino P90-Typen gleichermaßen rau wie herzlich genau den Charakter entwickeln, den eine solche Gitarre braucht, ist die Fullerton Hollow Series gleich doppelt damit bestückt.

Testbericht aus dem Magazin gitarre&bass (02/2013), Autor: Heinz Rebellius
Konstruktion Duesenberg Fullerton Hollow Series
Schaut man in der Gitarrengeschichte zurück, gibt es eigentlich nur zwei bekanntere Gitarren, die ähnlich konzipiert sind – die Gibson ES-330 und die Epiphone Casino. Beide waren (und sind in ihren Reissue-Auflagen) mit P-90-Pickups bestückt, genauso wie die Duesenberg-Schönheit von heute, die in einem eleganten sogenannten Vintage Burst lackiert ist.
Ein entscheidendes Konstruktionsmerkmal erlaubt der Hollow Series, im Gegensatz zu den beiden Klassikern, auch bei höheren Bühnenlautstärken ohne Rückkopplungs-Gedröhn eingesetzt zu werden: Decke und Boden sind unter dem Steg mit einem dünnen, etwa 2 cm breiten Brettchen verbunden, das unkontrollierte Resonanzen des Bodys verhindert.
Gretsch kam damals auf die Idee, bei einigen Modellen den Korpus nicht mehr zu löchern, sondern die F-Löcher aufzumalen; Duesenberg hingegen streicht einfach ein F-Loch und beschränkt sich auf eins. Der 47,5 mm starke Korpus besteht aus Ahorn-Laminat, die Decke aus laminierter Fichte. Der in den Korpus geleimte Ahornhals trägt ein Griffbrett aus indischem Palisander mit 22 Jumbo-Bünden, das bis ganz an den Hals-Pickup heranreicht. Dort wie auch am Steg sitzt der hauseigene, bewährte Domino P-90, wie immer im sogenannten Duesenberg-3-D-Rahmen. Hier ermöglicht eine zusätzliche Schraube die genaue parallele Ausrichtung der Pickup-Oberseite zum Saitenverlauf. Dieser 3-D Rahmen ist nur eine der Innovationen, die längst für Duesenberg-Instrumente Standard geworden sind.
Eine andere stellen z. B. die Z-Tuner dar, bei denen die Saiten durch den Schaft gezogen und hinten abgeschnitten werden, was den Saitenwechsel enorm beschleunigt und durch die nicht vorhandene Wicklung auf der Achse die Stimmstabilität verbessert. Am anderen Ende der Gitarre laufen die Saiten über eine Tune-o-matic-Brücke mit Stahlreitern hin zu einem Trapez-Tailpiece, in dem sie ganz klassisch verankert sind. Die Hollow Series ist keine kleine Gitarre – ihr Korpus hat in etwa die Ausmaße der oben erwähnten Klassiker, im Duesenberg-Lager entspricht ihre Größe der Fullerton C.C.

Praxistest Duesenberg Fullerton Hollow Series
Ganz am Ende der Produktionskette steht bei Duesenberg eine PLEK-Maschine, die für eine perfekte Abrichtung der Bünde und des Sattels sorgt. So ist denn auch die Hollow Series, was ihre Spielbarkeit angeht, einfach nur perfekt. Trotz längerer Mensur und recht dicker Saiten (.010 – .052) lässt sie sich leicht und locker spielen, man hat das Gefühl, dass hier die Maße von Halsbreite, Halsprofil, Saitenlage etc. perfekt ineinander greifen und ein rundes Ganzes ergeben.
Der akustische Sound ist recht laut und klar, auch verstärkt zeigt sich ein sehr offener, transparenter Klang mit deutlich akustischer Note, die vor allem im Anschlag und Obertonbereich ausgemacht werden kann. Manche nennen diesen Sound auch „holzig“, denn man hört das Holz regelrecht atmen. Je mehr Luft bewegt werden kann, umso mehr prägt eben der Atem des Holzes den Sound der Gitarre. Diese Wirkung wird durch die längere Mensur und den Tune-o-matic-Steg noch unterstützt; die erstere gibt dem Ton Stabilität und Kraft und der Steg mit seinen Stahl-Saitenreitern sorgt für ein langes Sustain und einen singenden Toncharakter.
Die Hollow Series ist nicht nur eine leichte Gitarre, auch ihre Sounds entspringen mit einer derartigen Leichtigkeit dem Griffbrett und dem einzelnen F-Loch, dass ein dynamisches Spiel nicht nur gefördert, sondern geradezu gefordert wird! Die Gitarre wird zur Lehrmeisterin – für den, der zuhören kann! In allen Verstärkereinstellungen ist Offenheit und Transparenz zu hören, wobei sich HiGain zumindest live verbietet, denn da würde die Hollow Series mit deutlichem Dröhnen protestieren. Aber zwischen trockenem Jazz, schnittigem Country, sattem Blues und juicy Rock ertönt die Hollow Series erstaunlich souverän und druckvoll, ohne in eine Mittendominanz zu verfallen.
Die Regelbereiche von Volume und Tone sind perfekt auf das Klangspektrum der Gitarre abgestimmt, jede Regelung wird konkret übernommen. Was sich so simpel anhört, ist in den meisten Fällen eben nicht der Fall, da ist die Hollow Series eine Ausnahme. So werden viele, unzählige Sounds im Spannungsbereich zwischen Jazz und Rock realisiert, auf beiden Pickups einzeln und in der Kombination – irgendwie die ideale Studio-Gitarre, weil sie eben mit einer Vielzahl an natürlichen E-Gitarren-Sounds aufwartet, die alle diesen luftigen, „schmatzenden“ Akustik-Touch haben, der vor allem bei Crunch-Sounds die Luft elektrisiert.

Fazit Duesenberg Fullerton Hollow Series
Mit der Hollow Series bringt Duesenberg eine erstaunliche Gitarre auf den Markt. Sie überzeugt nicht nur durch einen offenen, klaren und natürlichen Sound, sondern gerade wegen ihrer Sensibilität auch durch eine Vielseitigkeit, die man ihr auf den ersten Blick gar nicht einmal ansieht. Mit P-90s bestückt, die den holzig-singenden Grundcharakter am adäquatesten übertragen können, ist die Hollow Series eine rundum überzeugende Gitarre, die das mittlerweile große Programm des Herstellers aus Hannover um eine beeindruckende Farbe ergänzt.

Features:

  • Hersteller: Duesenberg
  • Griffbrettradius in Zoll: 12
  • Anzahl Bünde: 22
  • Sattelbreite in mm: 42,5
  • Mensur in mm: 648
  • Tonabnehmerbestückung: P90, P90
  • Saitenzahl: 6
  • Inlays: Dot
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