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Mischpulte

RCF L-PAD 8CX
8-Kanal Mischpult
179,00 € UVP*: 218,00 € Zum Produkt
Behringer XR18 X-Air Stagebox mit iPad Steuerung
Wireless Mixing der neusten Generation
689,00 € UVP*: 1.071,00 € Zum Produkt
Yamaha MG16XU 16-Kanal Mischpult
Professioneller Sound - kleiner Preis
438,00 € UVP*: 589,00 € Zum Produkt

Mischpult kaufen bei MUSIC STORE professional

Das A und O einer PA-Anlage sind Lautsprecher und Mischpult. Aber egal ob Gesangsanlage oder professionelles PA-System für große Events & Liveshows -  das zentrale Element schlechthin ist das Mischpult! Mischpulte finden vielfältige Verwendung bei Live-Veranstaltungen und Live-Übertragungen, aber auch bei Recording-Anwendungen im Tonstudio. Jede Anwendung stellt spezielle Anforderungen an ein Mischpult, was die Dimensionierung und die Funktionalitäten anbelangt. Vor allem als Neuling in Sachen Audio-Technik und PA-Anlagen sollten Sie sich informieren, bevor Sie Ihr neues Mischpult kaufen. Denn was bringt es, wenn man ein Mischpult kauft, von dem man gerade mal die Hälfte wirklich braucht? Im MUSIC STORE in Köln können Sie sich umfassend zu Mischpulten & Zubehör beraten lassen. Wir führen Mischpulte der angesagten Marken wie z.B. Adam Hall, Allen & Heath, Behringer, Fame, Mackie, Midas, Phonic, Taft Audio Design, Yamaha. Informationen und technische Details zu Mischpult & Equipment wie z.B. Mischpult-Verkabelung, -Cases, Erweiterungskarten etc. finden Sie in den Produktseiten des MUSIC STORE Online Shops.

Für jede Anwendung das richtige Mischpult

Ein Mischpult (engl. Mixer, Mixing Desk oder Mixing Console) können Sie in den verschiedenen Größen kaufen. Auch unterscheiden sich Mischpulte sehr in technischen Details. Steht z.B. bei einem Studio-Mischpult die Möglichkeit im Vordergrund, Signale von Instrumenten und Mikrofonen mit bereits aufgenommenen Audiospuren in einem Inline-Mixer zu kombinieren, möchte man bei einem PA-Mischpult eher auf eine möglichst große Anzahl von Mischpult-Kanälen, Effekt- und Monitorwegen sowie Subgruppen setzen. Ebenso würde man bei einer Gesangsanlage eingebaute Effekte eher erwarten als bei einem großen Mischpult der Profiklasse. Und ein DJ-Mixer ist wiederum eine ganz andere Sache, dennoch gehören in Diskotheken auch Live-Mixer oder kleine PA-Mischpulte oft zur festen Installation. Im Homestudio hingegen werden Mischpulte schon seltener eingesetzt, da viele Audio-Interfaces neben ausreichend Audio-Kanälen bereits Software-gesteuertes Audio-Routing, Mischpult-Funktionen und sogar integrierte DSP-Effekte mitbringen. Dennoch gibt es eine hier eine interessante Mischung aus analogem Mixer und integrierten USB-Audio-Interface.

Analoges Mischpult vs. Digital Mixer

Ob man mit einem analogen oder einem digitalen Mischpult arbeitet, hat nicht nur allein ästhetische Gründe, sondern vor allem technische – und natürlich muss man dabei den Preis beachten. Gute Mischpulte im Profi-Bereich sind teuer – egal, ob analog oder digital. Grundsätzlich aber kann man selbst im unteren bis mittleren Preissegment in guter Qualität ein Mischpult kaufen, sowohl hinsichtlich der Audio-Eigenschaften als auch in Sachen robuster Verarbeitung. Behringer hat mit dem X32 Digital Mixer allerdings den Markt neu geordnet, wobei dieses Mischpult die Konkurrenz nicht nur im Preis schlägt, sondern auch hinsichtlich Flexibilität und technischer Ausstattung. Analoge Mischpulte sind gerade im unteren Preissegment der Standard und in verschiedensten Ausführungen zum günstigen Preis/Leistungsverhältnis erhältlich. Für z.B. die Übertragung von 2-3 Rednermikrofonen und Musikzuspielung würde ein kleines 4-Kanal-Mischpult ausreichen, kleine bis mittelgroße Live-Bands hingegen greifen zu umfangreicheren Mischpulten mit 16-Kanal, 24-Kanal oder 32-Kanal-Ausstattung. Sehr beliebt und weit verbreitet sind hier die verschiedenen Mixer-Modelle der Mackie VLZ4-Serie, die an die großen Erfolge des Mischpult-Klassikers aus den 80ern, Mackie CR-1604, knüpfen. Viele Analog-Mischpulte für den Live-Einsatz verfügen über eingebaute Digitaleffekte oder auch Multieffektgeräte. Außerdem praktisch bei einem Mischpult für Live-Gigs ist ein grafischer Equalizer in der Master-Sektion. Wer in dieser Größenordnung ein neues Mischpult kaufen möchte, sollte bei diesen Ausstattungsmerkmalen unbedingt genauer hinsehen, denn man kann unter Umständen eine Menge Geld sparen. Zudem erspart es bei Auf- und Abbau der PA-Anlage einem die Arbeit, externes Equeipment wie Equalizer und Effektgeräte ans Mischpult anzuschließen.

Mischpult kaufen mit USB-Anschluss und integriertem Audio-Interface

USB ist als digitale Schnittstelle in vielen analogen Mischpulten verbaut und äußerst praktikabel, wenn man das Mischpult an einen Audio-Rechner anschließen möchte. Viele sogar sehr kleine Mischpulte sind mit USB 2.0 ausgestattet und lassen sich daher auch als Audio-Interface nutzen – z.B.  für Live- und auch Homerecording. Man kann so unter Umständen eine Menge Geld sparen, denn analoge Mischpulte mit USB vereinen das Beste aus beiden Welten – analog und digital: Ein Mischpult bringt bei anständiger Ausstattung der Input-Kanäle u.U. gleich auch sehr brauchbare Preamps mit. Bei reinen Audio-Interfaces muss man diese extra kaufen. Man sollte hier abwägen und auch mit den Preisen und Leistungsmerkmalen von Audio-Interfaces vergleichen, die über gut klingende eingebaute Vorverstärker verfügen. Wer viel live spielt und manchmal auch Recording betreiben möchte, für den ist ein Mischpult mit USB-Schnittstelle optimal. Sehr beliebt sind hier z.B. die Behringer Mischpulte der Xenyx-Serie.

Externe Zuspielgeräte ans Mischpult anschließen

Neben Instrumenten und Mikrofonen sollen möglichst auch externe Zuspielgeräte wie MP3-Player, CD-Player oder Karaoke-Geräte an ein Mischpult angeschlossen werden können - im Prinzip muss man für alles, was bei einer Veranstaltung zu Gehör gebracht werden soll, vorbereitet sein mit den richtigen Anschlussformaten. Neben den üblichen Anschlüssen wie XLR und Klinke sollten für den Anschluss von MP3- oder CD-Player also auch Cinch-Buchsen im Mischpult vorhanden sein, auch um z.B. das Summensignal an Aufnahmegeräte zu leiten. Früher wurden dafür Bandmaschinen oder Cassetten-Rekorder verwendet, mehr aus traditionellen Gründen findet man an einem Mischpult heute daher Anschlüsse für Zuspieler und Aufnahmegeräte mit der Bezeichnung „Tape In“ und „Tape Out“.