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Access

Access wurde von Christof Kemper und Guido Kirsch gegründet. Kemper ist auch heute noch der Geschäftsführer des Synthesizer-Herstellers. Seit 1996 widmet sich die Firma aus Recklinghausen der Entwicklung innovativer Synthesizer auf Basis von DSP-Algorithmen. Bereits in seiner Studienzeit befasste sich Christoph Kemper mit der Entwicklung eines eigenen virtuell-analogen Synthesizers. Erfolgreichstes Produkt ist der Virtual Analog Synthesizer Virus. Ein weiteres geniales Produkt aus der Entwicklung von Christoph Kemper ist der Gitarrenverstärker Kemper Profiler. Weiterlesen...

Wissenswertes über Access Music

1997 wurde dann auf der Frankfurter Musikmesse der Access Virus vorgestellt, der bereits in der Version A durch seinen überzeugenden Mix aus Analog- und Digital-Sound zu überzeugen wusste. Seitdem sind Access Synthesizer im Dauereinsatz bei Acts und Künstlern wie Depeche Mode, Madonna, Massive Attack, Faithless, Hans Zimmer, Fanta4, Paul van Dyk und Jean Michel Jarre.

Access Music Virus:
Seit Jahren einer der beliebtesten virtuell-analogen Synthesizer

Der Access Virus wurde nach seiner Einführung gegen Ende der 1990er Jahre fortwährend weiterentwickelt. Auf die ursprüngliche Version Access Virus A folgten der Access Virus B und Access Virus C, gefolgt vom Access Virus Indigo, der Keyboardvariante KB und DSP-basierten Softwareversionen für die TC Powercore-Plattform und Pro Tools TDM Systeme.

Die aktuelle Access Virus TI-Serie (Totally Integrated) bietet eine „klassische“ Destop-Variante und sehr performante Keyboard-Versionen. Der Access Virus TI2 (auch in Polar-Weiß erhältlich) punktet mit erhöhter Leistung. Alle TI-Modelle können via VST/AU Plug-In und USB-Anschluss in der DAW-Software integriert werden.