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Mischpulte

Behringer XENYX QX1202USB
12 Inputs, Xenyx Preamps, USB Audio Interface + FX
96,00 €
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Alesis Multimix 8 USB FX 8-Kanal Mischpult mit USB
8-Kanal Mischpult
147,00 €
UVP*: 202,29 €
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Behringer XR18 X-Air
Wireless Mixing der neusten Generation
404,00 €
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Yamaha MG16XU 16-Kanal Mischpult
Professioneller Sound - kleiner Preis
476,00 €
UVP*: 589,00 €
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Mischpulte kaufen bei MUSIC STORE professional

Das A und O einer PA-Anlage sind Lautsprecher und Mischpult. Mischpulte finden vielfältige Verwendung bei Live-Veranstaltungen und Live-Übertragungen, aber auch bei Recording-Anwendungen im Tonstudio. Jede Anwendung stellt spezielle Anforderungen an ein Mischpult, was die Dimensionierung und die Funktionalitäten anbelangt. Vor allem als Neuling in Sachen Audio-Technik und PA-Anlagen sollten Sie sich informieren. In unserem Store in Köln können Sie sich umfassend beraten lassen. Wir führen Mischpulte der angesagten Marken wie z.B. Adam Hall, Allen & Heath, Behringer, Fame, Mackie, Midas, Phonic, Taft Audio Design, Yamaha. Informationen und technische Details zu Mischpult & Equipment wie z.B. Mischpult-Verkabelung, -Cases, Erweiterungskarten etc. finden Sie in den Produktseiten des MUSIC STORE Online Shops.

Für jeden Einsatz das passende Pult

Ein Mischpult (engl.: Mixer, Mixing Desk oder Mixing Console) können Sie in den verschiedenen Größen kaufen. Auch unterscheiden sich die Pulte sehr in technischen Details. Steht z.B. bei einem Studio-Mischpult die Möglichkeit im Vordergrund, Signale von Instrumenten und Mikrofonen mit bereits aufgenommenen Audiospuren in einem Inline-Mixer zu kombinieren, möchte man bei einem PA-Mischpult eher auf eine möglichst große Anzahl von Mischpult-Kanälen, Effekt- und Monitorwegen sowie Subgruppen setzen. Ebenso würde man bei einer Gesangsanlage eingebaute Effekte eher erwarten als bei einem großen Mixer der Profiklasse. Und ein DJ-Mixer ist wiederum eine ganz andere Sache, dennoch gehören in Diskotheken auch Live-Mixer oder kleine PA-Mixer oft zur festen Installation. Im Homestudio hingegen werden Mischpulte schon seltener eingesetzt, da viele Audio-Interfaces neben ausreichend Audio-Kanälen bereits softwaregesteuertes Audio-Routing, diverse Funktionen und sogar integrierte DSP-Effekte mitbringen. Dennoch gibt es eine hier eine spannende Mischung aus analogem Mixer und integrierten USB-Audio-Interface.

Für einen durchsichtigen und druckvollen Sound müssen Sie die Instrumenten- und Mikrofonsignale zu einem ausgewogenen Klangbild zusammenfügen. Dafür braucht ihr ein Pult, das diese Anforderungen erfüllt und die richtigen Tools für euren Sound bereithält. Ob interne Effekte, speicherbare Parameter oder analoger Sound — es gibt für jeden Geschmack und jede Geldbörse das richtige Gerät je nachdem, welche Ansprüche ihr an das Pult stellt und wie viele Eingangskanäle ihr braucht. Auch die Frage, ob ihr interne Effekte oder lieber das Effektgerät eurer Wahl nutzen wollt, spielt bei der Kaufentscheidung eine Rolle. Um Ihnen ein wenig Entscheidungshilfe bei der Wahl des richtigen Mixers zu geben, wollen wir in dieser Kaufberatung einige Modelle, nach Preiskategorien sortiert, empfehlen.

Kleinmixer in der Preisstufe bis 300 Euro

In diesem Preissegment finden Sie Modelle, die für eine Gesangsanlage im Proberaum oder für Aufnahmezwecke im Projektstudio einen guten Job machen und euch eine begrenzte Anzahl an Kanälen bieten. Für einen sehr moderaten Preis gibt es das Behringer Xenyx 1202FXein 12-Kanal-Mischpult mit Effektprozessor und vier Mikrofoneingängen, einem Post-Fader-Aux-Weg sowie je einem Dreiband-Equalizer pro Kanal. Auch DAP Audio bietet mit dem Gig-83 CFX ein Mischpult in dieser Kategorie, das mit acht Eingangskanälen bestückt ist. Vier Kanäle sind als Mono-Eingänge und weitere drei Kanäle als Stereo-Inputs ausgelegt. In den Mono-Eingängen findet ihr je einen Dreiband- und in den Stereo-Kanalzügen je einen Zweiband-Equalizer. Mit den internen 24Bit-Digitaleffekten könnt ihr die Signale aufpolieren und die beiden Aux-Wege dienen der Ansteuerung externer Effekte oder der Mischung des Kopfhörersignals im Aufnahmeraum. Für den Anschluss von Kondensatormikrofonen kann auf die Mikrofoneingänge Phantomspeisung aufgeschaltet werden.

Die 1000-Euro-Klasse

Hier finden Sie Mischpulte, die sich durch Design und Verarbeitung schon erheblich von der Einsteigerklasse unterscheiden. So bietet das analoge Soundcraft EFX 12 zwölf Mikrofoneingänge, sodass ihr mit diesem Pult durchaus schon eine komplette Band mit den entsprechenden Mikrofonen abmischen könnt. Pro Kanalzug gibt es eine Insert-Buchse für die Bearbeitung der Schlagzeugkanäle mit externen Kompressoren und Noisegates.

Das Yamaha MG20XU ist eine analoge Konsole mit 16 Mikrofoneingängen, sowie je vier Subgruppen und vier Aux-Wegen. Yamaha hat mit dem MG20XU eine analoge Konsole im Programm, die mit 16 Mikrofoneingängen, sowie vier Subgruppen und vier Aux-Wegen schon sehr üppig bestückt ist. Durch Zuweisung der Kanäle auf die Subgruppen könnt ihr die Schlagzeugspuren zusammenfassen und mit dem Gruppenfader bequem gemeinsam aussteuern. In den ersten acht Kanälen lässt sich ein Kompressor für die Drums, den Bass oder die Vocals zuschalten, der mit einem einzigen Regler bedient wird und die Kompression ansonsten automatisiert durchführt. Der Profi-Tontechniker wünscht sich hier sicherlich ein paar mehr Parameter für die Kompressor-Einstellung, aber um mal eben der Kick etwas mehr Druck zu verleihen, dafür ist ein solches Tool hervorragend geeignet. Der SPX-Multi-Effektprozessor ermöglicht das Zumischen von Effekten, wie wir sie aus der SPX-Serie von Yamaha kennen. Damit habt ihr die Möglichkeit, euren Live Sound mit Reverb Hall, Early Reflections, Gated Reverb, Distortion oder Flanger zu veredeln.

Die Profi-Klasse

Hier finden Sie Mischpulte, die höchsten Ansprüchen gerecht werden und regelmäßig im professionellen Bereich zum Einsatz kommen. In diesem Bereich werden heute fast nur noch Digital-Mischpulte eingesetzt, da kein Profi mehr auf Features wie abspeicherbare Szenen oder interne Effektprozessoren verzichten möchte.

Das Yamaha 01V 96i  z.B. bietet 16 analoge Eingänge, von denen zwölf als Mikrofon-, bzw. Line-Eingänge und weitere vier als Stereo- Line-Inputs genutzt werden können. Leider es nicht mit einem Touchscreen ausgestattet, um die im Display dargestellten Parameter direkt anwählen zu können — dieses Feature finden wir erst bei den High-End-Konsolen. Durch die Direktanwahl der Equalizer- Parameter, wie Cut/Boost, Mittenfrequenz und Güte kann man jedoch relativ schnell auf die Entzerrung zugreifen. Darüber hinaus bietet es eine ADAT-Schnittstelle, mit der über eine optionale ADAT-Karte weitere acht digitale In/Out-Kanäle angeschlossen werden können. Eine digitale SPDIF-, sowie die USB-Schnittstelle und interne Effekte lassen bei der Beschallungstechnik keine Wünsche offen.

Analoges Mischpult vs. Digital-Mischpult

Nicht nur allein ästhetische, sondern auch technische Gründe spielen hier eine Rolle – und man muss dabei den Preis beachten. Gute Pulte im professionellen Bereich sind teuer – egal, ob analog oder digital. Grundsätzlich aber kann man selbst im unteren bis mittleren Preissegment ein Mischpult von Qualität kaufen, sowohl hinsichtlich der Audio-Eigenschaften als auch in Sachen robuster Verarbeitung. Behringer hat seinerzeit mit dem X32 Digital Mixer den Markt neu geordnet, wobei dieses Mischpult die Konkurrenz nicht nur im Preis schlägt, sondern auch hinsichtlich Flexibilität und technischer Ausstattung. Analoge Mischpulte sind gerade im unteren Preissegment der Standard und in verschiedensten Ausführungen zum günstigen Preis/Leistungsverhältnis erhältlich. Für die Übertragung von z.B. zwei bis drei Rednermikrofonen und Musikzuspielung würde ein kleines Vierkanal-Mischpult ausreichen, kleine bis mittelgroße Live-Bands hingegen greifen zu umfangreicheren Mischpulten mit 16-Kanal, 24-Kanal oder 32-Kanal-Ausstattung. Sehr beliebt und weit verbreitet sind hier die verschiedenen Mixer-Modelle der Mackie VLZ4-Serie, die an die großen Erfolge des Klassikers aus den 80ern, Mackie CR-1604, knüpfen. Viele analoge Pulte für den Live-Einsatz verfügen über eingebaute Digitaleffekte oder auch Multieffektgeräte. Außerdem praktisch bei einem Live-Mischpult ist ein grafischer Equalizer in der Master-Sektion. Wer in dieser Größenordnung ein neues Live-Mischpult kaufen möchte, sollte bei diesen Ausstattungsmerkmalen unbedingt genauer hinsehen, denn man kann unter Umständen eine Menge Geld sparen. Zudem erspart es einem die Arbeit bei Auf- und Abbau der PA-Anlage, externes Equipment wie Equalizer und Effektgeräte ans Pult anzuschließen.

Mischpult kaufen mit USB-Anschluss und integriertem Audio-Interface

USB ist als digitale Schnittstelle in vielen analogen Pulten verbaut und äußerst praktikabel, wenn man das Mischpult an einen Audio-Rechner anschließen möchte. Viele sogar sehr kleine Pulte sind mit USB 2.0 ausgestattet und lassen sich daher auch als Audio-Interface nutzen – z.B. für Live- und auch Homerecording. Man kann so unter Umständen eine Menge Geld sparen, denn analoge Mischpulte mit USB vereinen das Beste aus beiden Welten: Ein Pult bringt bei anständiger Ausstattung der Input-Kanäle u.U. gleich auch sehr brauchbare Preamps mit. Bei reinen Audio-Interfaces muss man diese extra kaufen. Man sollte hier abwägen und auch mit den Preisen und Leistungsmerkmalen von Audio-Interfaces vergleichen, die über gut klingende eingebaute Vorverstärker verfügen. Wer viel live spielt und manchmal auch Recording betreiben möchte, für den ist ein Mischpult mit USB-Schnittstelle optimal. Sehr beliebt sind hier z.B. die von Behringer Xenyx.

Externe Zuspielgeräte ans Pult anschließen

Neben Instrumenten und Mikrofonen sollen möglichst auch externe Zuspielgeräte wie MP3-Player, CD-Player oder Karaoke-Geräte an ein Mischpult angeschlossen werden können - man sollte für alles, was bei einer Veranstaltung zu Gehör gebracht werden soll, vorbereitet sein mit den richtigen Anschlussformaten. Neben den üblichen Anschlüssen wie XLR und Klinke sollten für den Anschluss von MP3- oder CD-Player also auch Cinch-Buchsen im Mixer vorhanden sein, auch um z.B. das Summensignal an Aufnahmegeräte zu leiten. Früher wurden dafür Bandmaschinen oder Cassetten-Rekorder verwendet, aus traditionellen Gründen findet man an einem Pult heute daher Anschlüsse für Zuspieler und Aufnahmegeräte mit der Bezeichnung „Tape In“ und „Tape Out“.