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Access

Access Music gehört zu den führenden Synthesizer-Herstellern und darf mit dem Access Virus zu den Pionieren des Genres Virtual-Analog Synthesizer gezählt werden. Der Access Virus kam 1997 auf den Markt und überzeugte bereits in der Version A durch seinen Mix aus Analog- und Digital-Sound Tausende von Musikern. Seitdem sind Access Synthesizer bis hin zur aktuellen TI-Generation im Dauereinsatz bei Keyboardern, Musikproduzenten und Elektronikmusikern. Weiterlesen...

 
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Wissenswertes über Access Music

Bei der von Christoph Kemper und Guido Kirsch gegründeten Firma wurde der Name Programm: Access to Sound. Der Zugriff auf die Klanggestaltung stand zunächst in Form von Hardware-Editoren im Fokus. Die Hardware-Controller von Access Music gestalteten das Editieren der damals äußerst beliebten Synthesizer-Module Waldorf Microwave und Oberheim Matrix 1000 deutlich komfortabler. Während seiner Studienzeit befasste sich Christoph Kemper mit der Entwicklung eines eigenen virtuell-analogen Synthesizers, woraus der Access Virus wurde; heute einer der erfolgreichsten Virtual-Analog-Synthesizer. Ein weiteres geniales Produkt aus der Entwicklung von Christoph Kemper ist der Gitarrenverstärker Kemper Profiler.


Access Music Virus - Seit Jahren der beliebteste virtuell-analoge Synthesizer

Der Access Virus entwickelt sich seit seiner Einführung gegen Ende der 1990er Jahre fortwährend weiter. Auf die ursprüngliche Version Virus A folgten der Virus B und C, gefolgt vom Virus Indigo, der Keyboardvariante KB und DSP-basierten Softwareversionen für die TC Powercore-Plattform und Pro Tools TDM Systeme. Die aktuelle Virus TI-Serie Totally Integrated) bietet eine „klassische“ Desktopvariante und performante Keyboard-Versionen. Der Access Virus TI2, unter anderem in Polar-Weiß erhältlich, punktet mit erhöhter Leistung. Alle TI-Modelle sind via VST/AU Plugin und USB-Anschluss in der DAW-Software integrierbar.