Focusrite bietet mit dem Red 16Line ein 64-In/64-out Pro Tools HD und dual Thunderbold 3 ein hochwertiges Audio Interface mit extrem geringer Latenz, Red Evolution Mikrofon-Vorverstärkern, einem Dynamikbereich von bis zu 121 dB sowie Ethernet-Verbindungen für Audio-Netzwerke. Jedes Red Interface kommt zudem noch mit EQ und Kompressor Plug-Ins (AAX/AU/VST kompatibel),
Da das
Das Red16Line bietet zudem einen verbesserten Workflow für diejenigen, die gewöhnt sind zwei verschiedene Mixe zu erstellen - einen fürs Input Monitoring und den anderen für das DAW Playback. Dazu kann der

Die beiden digital gesteuerten
Das Focusrite Red-16 line besitzt High-Performance Wandler mit einer Dynamic Range von 118 dB bei der A/D- und 121dB bei der D/A Wandlung (A-weighted). Von Experten ausgewählt und kalibriert sorgen diese für eine besondere Balance, geringe Latenz sowie Sound Qualität.

Das Audio-Interface liefert 16 Line-Inputs (D-Sub), 16 Line- und zwei Main Monitor Outputs. Hinzu kommt die dualport Dante Verbindung,
Egal
Focusrite Red 16 LineNach langer Suche habe ich mich für das Red16Line entschieden, um mein RME Fireface UFX abzulösen. Überzeugend am Focusrite ist die Flexibilität bei der Konfiguration der Inputs und Outputs (für ProTools-Nutzer unerlässlich!), die Erweiterbarkeit durch Dante Geräte, 16 analoge Inputs und Outputs und ausserdem die niedrige CPU Last über Thunderbolt 3 auch bei kleinen Buffergrössen der DAW. Für mich war ebenfalls die Möglichkeit wichtig, das Gerät mit Pro Tools HDX oder HD Native zu betreiben, was das Red16Line über eine Umschaltung ermöglicht. Die Software ist gut zu bedienen und die 8 Cue-Mixe sind akzeptabel, wenn auch auf max. 30 Quellen beschränkt und ohne EQ/Dynamics - das kommt nicht ganz an die Flexibilität von RME heran.