Presonus geht mit Studio One Artist in die nächste Runde und bietet mit der mittlerweile vierten Version weitere umfangreiche, flexible und intuitive Features, die den Workflow nochmals verbessern. Speziell bei dieser Version handelt es sich um ein Upgrade von älteren Versionen (1-3) auf die aktuelle Artist Version. Die beliebte Ein-Fenster-Philosophie mit ihrer durchgängigen Drag&Drop-Funktionalität überzeugt abermals, während Features wie Pattern/Step-Sequenzer, 5 weitere virtuelle Instrumente, Echtzeit-Time-Stretching, zwei Synthesizer usw. für mehr Inspirationen beim Komponieren, Produzieren, Mischen oder Jammen sorgen. Studio One 4 Artist kommt zudem mit einer unbegrenzten Anzahl an Audiospuren, MIDI-Spuren, Bussen und Effektkanälen, einer nativen 32-Bit Audio-Engine mit bis zu 384 kHz und 30 Effekt-Plugins, wodurch vergleichsweise ein professioneller Standard jederzeit gegeben ist - und das obwohl es sich "nur" um die abgespecktere Version handelt. Zu den weiteren Besonderheiten gehört der Impact XT und SampleOne XT für Beat- oder Loop-basiertes Produzieren und Live-Sampling, die Unterstützung von Multi-Touch-Monitoren sowie eine Makro-Symbolleiste für häuftig genutzt Steuerbefehle und programmierbare Befehlskombinationen. Zusammengefasst bringen diese und noch viele weitere Features jedes Projekt auf ein höheres Level, woraus auch eine einzigartige Balance zwischen Effizienz, Flexibilität, Professionalität und Spaß an der Arbeit resultiert.
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Presonus Studio One UPG V1-3 auf 4 Artist