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Audio Recorder

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Wissenswertes über Audio Recorder

Ein kompaktes Aufnahmegerät ist Gold wert, wenn es schnell gehen soll: Demo im Proberaum, Livemitschnitt, Interview oder Podcast. Moderne Audio Recorder (auch: Digital Recorder Audio oder Sound Recorder) liefern heute erstaunlich professionelle Ergebnisse – oft komplett ohne weiteres Equipment.

Je nach Einsatz unterscheiden sich Audio Recorder Geräte vor allem in Kanalzahl, Anschlüssen und Workflow. Damit du schneller das passende Aufnahmegerät findest, teilen wir Recorder in diese drei Kategorien:

  1. Stereo Recorder – ideal zum Digitalisieren & für Stereo-Mitschnitte
  2. Multitrack Recorder – mehrere Spuren statt nur Stereo-Summe
  3. Mobile Recorder (Handheld) – Taschenformat für Musikaufnahme, Reportage & Podcast
 

1. Stereo Recorder

Stereo Recorder nehmen ein Stereo-Signal auf – perfekt für Mitschnitte, Überspielungen oder als mp3 recorder bzw. WAV-Recorder. Moderne Modelle bieten analoge und digitale Eingänge und speichern je nach Gerät auf USB-Stick, SD-Karte oder Festplatte. Das ist besonders praktisch, wenn du vorhandenes Material (z. B. Kassette/Schallplatte) als audio recorder digital archivieren willst. Kurz: ein unkompliziertes Aufnahmegerät für schnelle, saubere Ergebnisse.

Stereo-Recorder in der Praxis

Viele Stereo-Recorder lassen sich als Recorder zum Aufnehmen in unterschiedlichsten Setups nutzen – vom Line-Signal bis zur digitalen Quelle. Achte dabei auf passende Ein- und Ausgänge sowie das gewünschte Dateiformat (MP3/WAV) und die maximal unterstützten Werte (kHz/Bit).

Tascam SS-R250N - Netzwerkfähiger Solid-State-Audio Recorder Tascams Stereo-Recorder-Flaggschiff SS-R250N kann auf USB-Stick, Speicherkarten oder CD schreiben und Daten direkt per Netzwerk übertragen.
 

Kauftipps: Worauf achten?

Wichtig ist die Kompatibilität der Anschlüsse (analog oder digital), plus die Zielparameter: Samplingrate (kHz), Auflösung (Bit) und Dateiformat (z. B. MP3/WAV). Einige Recorder bieten bereits Dynamik-Tools wie Limiter oder Kompressor, damit Pegelspitzen sauber abgefangen werden.

Samplingrate und Auflösung
Die Samplingrate beschreibt, wie oft pro Sekunde abgetastet wird: CD = 44,1 kHz, Film häufig 48 kHz. Die Bit-Tiefe (z. B. 16/24/32 Bit) bestimmt die Dynamikauflösung – im Recording sind 24 Bit heute Standard.

 

2. Multitrack Recorder

Multitrack Recorder (Mehrspur-Recorder) sind auf den ersten Blick nahe am Digitalmixer – die Grenzen sind heute oft fließend. Der Kernpunkt: Statt nur einer Stereo-Summe nimmst du mehrere Spuren gleichzeitig auf. Das ist ideal für Musikaufnahme, Bandproben oder Live-Setups, bei denen du später gezielt mischen willst. Viele Musiker schätzen außerdem das “Mischpult-Feeling” mit echten Fadern und Reglern.

Auch wenn Routing und Effekte bei reinen Mehrspur-Recordern teils schlanker ausfallen als bei Mixern, bleibt der große Vorteil: Du kannst die Spuren später in einer DAW weiterbearbeiten – ein echter Gewinn für alle, die einen music recorder bzw. musik recorder als Standalone-Lösung suchen.

Zoom R20 Multitrack Recorder mit 8 hochwertigen Mikrofoneingängen Der Zoom R20 nimmt 8 Spuren gleichzeitig auf und bietet Effekte sowie Editierfunktionen ähnlich wie in einer DAW.

Mehrspur: flexibel für Band & Songwriting

Historisch waren Kassetten-Mehrspurrekorder der Einstieg in eigene Demos. Heute findest du ähnliche Ideen in modernen Workflows wieder: Metronom, Rhythmus-Patterns, Edit-Funktionen und – je nach Gerät – sogar Batteriebetrieb. Genau das macht ein digitales Aufnahmegerät für Musik so attraktiv, wenn Inspiration unterwegs kommt.

Wenn du gezielt nach “Audio Recorder”, “Recorder” oder “Digital Recorder Audio” suchst: Multitrack ist meist die richtige Klasse, sobald mehr als zwei Kanäle gleichzeitig benötigt werden.

 

DAW (Digital Audio Workstation)
Eine DAW ist eine Software zum Aufnehmen, Schneiden und Mischen von Audio am Computer (z. B. Logic, Cubase, Studio One, Ableton, Pro Tools). Viele Recorder lassen sich später per USB/SD-Import nahtlos in den DAW-Workflow integrieren.

 

3. Mobile Recorder (Handheld)

Mobile Recorder sind die kompaktesten Vertreter – und genau deshalb so beliebt. Als Handheld Audio Recorder passen sie in die Tasche, liefern aber oft Studio-taugliche Qualität. Viele nutzen integrierte Kondensator-Mikrofone in X/Y-Anordnung: ideal für Konzertmitschnitte, Proberaum-Aufnahmen, Atmo für Reportagen oder schnelle Podcast-Ideen. Wer einen Sound Recorder für Interviews sucht, ist hier richtig.

Unterwegs aufnehmen – ohne Kompromisse

Je nach Modell gibt es zusätzliche Eingänge für externe Mikrofone, Speichermedien (meist MicroSD) und Varianten wie robuste Field-Recorder oder Handheld-Mikrofone. So wird aus dem mobilen Recorder ein echtes Audio Recorder Gerät für Musik, Podcast und Video-Ton.

Tascam DR-40X Field Recorder – mobiler 4-Spur Audio Recorder Immer und überall in hoher Qualität aufnehmen: mobile Recorder sind die flexible Lösung für Musikaufnahme & Reportage.
 

Und ja: Ein Handheld-Recorder kann bei Bedarf auch als luxuriöses Diktiergerät dienen. Für viele ist er das “Immer-dabei”-Aufnahmegerät, wenn schnell ein Take, ein O-Ton oder eine Songidee festgehalten werden soll.

FAQ – Audio Recorder

Welcher Audio Recorder passt für Proberaum und Demos?

Für schnelle Demos reicht oft ein guter Handheld-Recorder. Wenn du viele Quellen gleichzeitig aufnehmen willst (z. B. komplette Band mit Einzelspuren), ist ein Multitrack Recorder die bessere Wahl.

MP3 oder WAV – was ist sinnvoller?

WAV ist unkomprimiert und ideal für Bearbeitung/Mix. MP3 spart Speicher und ist praktisch für schnelle Mitschnitte oder Versand. Viele Geräte können beides.

Welche Samplingrate sollte ich wählen?

44,1 oder 48 kHz sind Standard und für die meisten Anwendungen optimal. Höhere Raten (z. B. 96 kHz) erhöhen Datenmenge und Aufwand, bringen aber nicht automatisch bessere Ergebnisse.

Welche Bit-Tiefe ist sinnvoll – 16, 24 oder 32 Bit?

Für Recording ist 24 Bit heute Standard, weil du mehr Headroom hast und Pegel leichter sauber einstellst. 16 Bit reicht für reine Wiedergabe/Archiv, 32 Bit Float ist bei manchen Field-Recordern praktisch, wenn Pegel stark schwanken.

Brauche ich für Podcasts einen speziellen Recorder?

Ein mobiler Recorder mit guten Vorverstärkern, sauberem Pegelhandling und passenden Mikrofoneingängen ist ideal. Praktisch sind Features wie Limiter, Kopfhörerausgang und unkomplizierte Dateiverwaltung.

Wie viele Eingänge brauche ich für Band- oder Live-Aufnahmen?

Für eine Stereo-Summe reichen 2 Kanäle. Für Bandproben mit mehr Kontrolle sind 4–8 Eingänge sinnvoll. Für Drums mit Einzelmikros wird es schnell mehr – dann ist ein Multitrack Recorder oder ein erweitertes Setup empfehlenswert.

Kann ich externe Mikrofone anschließen (XLR/Plug-in-Power)?

Viele Recorder bieten XLR/TRS-Kombibuchsen für Mikro/Line sowie bei Handhelds oft 3,5 mm mit Plug-in-Power. Achte auf 48 V Phantomspannung, wenn du Kondensator-Mikrofone nutzen willst.

Was ist ein Limiter – und warum ist er unterwegs wichtig?

Ein Limiter fängt plötzliche Pegelspitzen ab, bevor es zu Übersteuerungen kommt. Das ist besonders bei Reportage, Live-Mitschnitt oder Interviews hilfreich, wenn du den Pegel nicht ständig nachregeln kannst.

Kann ich Aufnahmen später am Computer bearbeiten?

Ja. Recorder speichern meist auf SD/USB. Danach importierst du die Dateien in eine DAW – besonders bei Multitrack-Geräten ist das der Standard-Workflow.

Welche Speicherkarte ist die richtige (SD/MicroSD)?

Nutze eine zuverlässige, schnelle SD/MicroSD (je nach Recorder) und formatiere sie im Gerät. Für lange Aufnahmen in WAV/24 Bit lohnt sich ausreichend Kapazität – und eine Ersatzkarte als Backup.

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