professionelles kostenloses Analyse-Plug-in DigiCheck für Peak, RMS, LUFS, Phaseu. Frequenzspektrum
RME-typische Produktpflege mit regelmäßigen Updates von Firmware u. Treiber - Nutzer älterer Systeme finden passende Software in RMEs Download-Archiv
zusätzlich Class Compliant lauffähig
für den Anschluss coaxialer SPDIF & AES/EBU Quellen wird ein D-Sub Adapterkabel benötigt (BO968)
Professionelle RME-Performance für Studio, Live und Recording
Das Fireface UCX II ist ein kompaktes Profi-Interface für alle, die bei Recording, Mixing und Live-Anwendungen keine Experimente machen wollen. Es verbindet hochwertige Wandlung, stabile USB-Performance, flexible digitale Anschlüsse und RMEs mächtiges TotalMix FX in einem robusten 9,5-Zoll-Gehäuse. Technisch stellt es einen Generationssprung dar, denn intern ist es eher eine kompakte Version des Referenz- und Bestseller-Interfaces Fireface UFX II.
Für Studio und Live-Anwendungen
Mit Samplefrequenzen bis zu 192 kHz, bis zu 20 Aufnahme- und 20 Wiedergabekanälen, integrierter DSP-Bearbeitung, DURec-Aufnahme direkt auf USB-Speicher und vollständiger Stand-alone-Funktionalität eignet sich das Fireface UCX II gleichermaßen für Projektstudios, mobile Recording-Rigs, Synth-Setups, kleine Live-Mitschnitte und anspruchsvolle Produktionsplätze.
RME Fireface UCX II Video
Anschlüsse
viele Wege ins Studio
Das Fireface UCX II ist klein, aber erstaunlich anschlussfreudig. Auf der Front sitzen zwei Mikrofon-/Line-Eingänge und zwei weitere Line-/Instrumenteneingänge. Damit lassen sich Vocals, Gitarren, Bässe, Synths oder externe Preamps schnell anschließen, ohne jedes Mal hinter das Rack greifen zu müssen.
Auf der Rückseite kommen weitere analoge Ein- und Ausgänge sowie digitale Schnittstellen hinzu. Über ADAT, SPDIF und AES/EBU lässt sich das Interface in größere Setups einbinden, etwa mit zusätzlichen Wandlern, Preamps oder digitalen Studiogeräten. MIDI I/O ist ebenfalls an Bord und macht das UCX II auch für hybride Setups mit Synthesizern, Drum Machines und Hardware-Sequencern interessant.
RME Steady Clock FS (Deutsch)
Stand-alone-Betrieb
funktioniert auch ohne rechner
Das Fireface UCX II kann vollständig stand-alone betrieben werden. Viele Einstellungen lassen sich direkt am Gerät vornehmen, sodass das Interface nicht zwingend an einen Computer gebunden ist. Das ist praktisch für Live-Setups, Keyboard-Rigs, mobile Mitschnitte oder feste Routings im Studio.
Einmal eingerichtet, kann das UCX II als Wandler, kleiner Digitalmixer, Monitoring-Zentrale oder Recording-Frontend arbeiten. Das macht es besonders interessant für Musikerinnen und Musiker, die ihr Setup nicht jedes Mal neu verkabeln möchten.
High-End. Aber warum?
Zahlreiche einzigartige Merkmale, durchdachte Settingsdialoge, eine überragende und unglaublich flexible Mixer- und Monitoring-Lösung, professionelle DSP Effekte, sowie exzellente analoge Schaltungen mit neuesten digitalen Wandlern stellen das Fireface UCX II an die Spitze aller Computer-basierten Audio Interfaces.
Clock und Jitterunterdrückung
Mit Steady Clock FS verfügt das UCX II über die neueste Clock- und Jitterunterdrückungs-Technologie. Basierend auf einer Femto-Clock reduziert SteadyClock FS den Eigenjitter-Anteil des USB Audio Interfaces auf einen absoluten Tiefstwert.
Wie in folgendem Produktvideo zu sehen ist, kann die Steady Clock FS selbst unsaubere externe Clocking Signale aufbereiten und rückstandsfrei von Jitter befreien.
warum RME Fireface UCX II?
Das Fireface UCX II sitzt genau zwischen kompaktem Desktop-Interface und großer Studiozentrale. Es ist kleiner als ein klassisches Rack-Interface, bietet aber viele Funktionen, die man sonst eher in größeren RME-Systemen findet: TotalMix FX, DURec, Stand-alone-Betrieb, digitale Erweiterung und sehr stabiles Clocking.
Wer nur eine Stimme und eine Gitarre aufnehmen möchte, findet günstigere Lösungen. Wer aber ein Interface sucht, das auch in drei Jahren noch mit dem eigenen Studio wächst, bekommt hier ein sehr ernstzunehmendes Werkzeug.
Herstellerinformationen
Audio AG Am Pfanderling 60 85778 Haimhausen Germany info@audioag.com
Das RME UCX II ist eine ganz neue Generation mit intuitiver Bedienung. Übersichtlich und in gewohnter Qualität verarbeitet. Mit dem Total FX hat mann Effekte in Echtzeit mit Referenzqualität. Die DSPs sind wirklich leistungsfähig. Latenzen sind nicht spürbar. Hier kann mann nur sagen: Weiter so RME!
Nach Jahren habe ich mich endlich durchgerungen, Geld in die Hand zu nehmen und ich bin begeistert. Ich habe noch ein iConnectivity, ein Scarlett 3rd Generation und ein Behringer XR18 und der subjektive Unterschied ist eklatant!
Deutlich mehr Output, klarer im Sound und differenzierter mit den gleichen abhören!
Außerdem ist die Software und das Handlich spitze. Ist bei Focusrite auch ok, aber kein Vergleich. Wenn das Dingen genauso lang hält wie das Babyface von einem Kollegen, hat es sich gelohnt!
Als professioneller Cellist mache ich zahlreiche Aufnahmen und Konzertmitschnitte im Bereich Klassik. Bislang tat dafür das Vorgängermodel Fireface UCX seine guten Dienste. Nun nach vielen Jahren habe ich die Hardware auf das neuere UCX 2 aktualisiert. Das Ergebnis ist nocheinmal um Welten besser nach den ersten Probeaufnahmen. Der Dynamikbereich ist größer und die Klangfarben der unterschidlichen Celli kommen noch besser heraus. Ansonsten gewohnt unkompliziertes Handling bei problemloser Treiberinstallation. Auch Betrieb via CC-Mode am Ipad M4 läuft perfekt. Ich benutze meist zwei Rode K2 Mikrofone als m/s angeordnet und zwei SPL Frontliner als Preamps. Aufnahme in Mackbook via Logic. Für mich hat sich das Upgrade gelohnt.
Nach 30 Jahren nun das zweite RME Audiointerface, nicht weil das alte nicht mehr funktioniert, sondern weil mich die stand alone Funktionalität interessiert hat und nun vollends überzeugt. Vor allem die Aufnahme Funktionen. Das fireface wird wohl meinen Fieldrecorder ersetzen. Alles gut Bedienbar, ohne den Computer anzuschließen. Sehr gut durchdacht. Alles auf engstem Raum.
In meinem Heimstudio mische und mastere ich semiprofessionell HipHop und synthie-basierte Popmusik. Mein preiswertes Audient-Interface hat mir gute Dienste geleistet aber mittlerweile hat sich viel Outboard-Equipment bei mir angesammelt, dass ich mehr Kanäle brauche. Nach eingehender Recherche habe ich mich für ein RME-Upgrade entschieden.
Das Fireface angeschlossen, startet sofort TotalMix. Kopfhörer und Outputs sind sofort am Start. Der Klang kommt mir etwas cleaner vor als beim Audient. Dir Wandler harmonieren gut mit meinen Beyerdynmics und der KRK-Abhöre. Das Gerät ist stabil und der Poti fühlt sich wertig an. Bin sehr zufrieden mit dem Kauf.