„Open-Handed Playing“ – das „Nichtüberkreuzen“ der Hände beim Schlagzeugspiel – wird von Nicht-Schlagzeugern als die eigentlich natürliche Spielhaltung wahrgenommen, das Überkreuzspielen hingegen als unnatürlich.
Unter ausgebildeten Drummern führt die Bevorzugung einer dieser beiden Spielweisen allerdings immer wieder zu Polarisierungen. Eigentlich unverständlich, denn die Vorteile der offenen Spielweise gegenüber dem Spiel mit überkreuzten Händen liegen auf der Hand:
Mehr Bewegungsfreiheit beim gleichzeitigen Spiel von Hi-Hat und Snare.
Ergonomisch vorteilhaftere Körperhaltung am Drumset sowie vielfältigere Klangauswahl in der offenen Spielposition.