Mit dem Blackstar St. James 50 EL34 Head
Mit dem zweikanaligen ECC83-Preamp entpuppt sich das St. James 50 EL34
Die Endstufe des Blackstar St. James 50 EL34 arbeitet
Damit der St. James 50 Head auch für Silent Recording oder zeitgemäße Silent Stage Umgebungen genutzt werden kann, stattet Blackstar ihn mit einem reaktiven Lastwiderstand und hochkarätigen Lautsprechersimulation aus. Während der Reactive Load die komplexe Interaktion zwischen Endstufe und Schwingspule eines Lautsprechers nachempfindet, verspricht die Blackstar Cab Rig Speaker Sim mit leistungsstarkem DSP besonders detaillierte und natürliche Klangerlebnisse bei der Direktabnahme über den symmetrischen XLR Output, den Line-Out oder das integrierte USB Audio Interface.
Zeitgemäße Ausstattung, Satter kräftiger Sound, effektive Klangregelung. Ein toller und auch noch sehr leichter Amp ! Da kann sich die Konkurrenz nur noch verstecken !
Da bekommst Du noch nicht einmal einen Effekteinschleifweg und zahlst noch 500€ drauf.
Der Blackstar hat mich überzeugt. Ich arbeite mit diversen Sounds und was soll ich sagen? Das Teil ist der Hammer. Der Verstärker ist leicht bedienbar und ist wegen seines Leichtgewichts ideal für meine Touren mit unserer Funkband. Klare Kaufempfehlung. Das ist keine Bot Bewertung.
Wo fang ich an wo hör' ich auf?
End of the Road?
Definitiv. Nach allem was ich bis dato selber an Verstärkern hatte oder auch leihweise gespielt habe gibt es meiner Ansicht nach nichts besseres. Blackstar hat mal wieder die Latte hochgelegt und gewonnen. Definitiv mein letzter Amp.
Mythos bestätigt!
Ich bin seit Jahrzehnten auf „Transistor“ unterwegs. Anfangs ein Gibson Supreme „Kühlschrank“ aus den 60ern ; dann ein H&K ATS120; dann mit Endstufe und Hifi Boxen; dann wieder ein H&K Blonde.
Röhre? Wollte ich nie. Zu schwer; zu anfällig; zu teuer.
Aber nun? Ein Highend Röhrenamp mit dem Gewicht einer Billig-Transe? Geht das?
Der Mythos besagt ja, dass jeder Gitarrist über kurz oder lang bei einem Röhrenamp landet.
Und BÄM! Jetzt doch noch. Ich häng‘ an der Röhre!
Zum Sound brauche ich wohl nicht viel zu sagen, da ist das Netz schon voll von.
Bemerkenswert ist, dass das Ding alle Arten Klampfen „frisst“ und sie exakt so wieder gibt, wie es sein soll. Jede Charakteristik, Ob Paula; PRS oder Strat und Tele, kommt exakt rüber. Ob 99 oder 2000 Euro Klampfe ist Ihm dabei fast egal. Das Ding macht alles besser.
Einzig und allein mag er keine Modulationseffekte am Fronteingang. Das ist Zumindest bei meinem Ibanez Chorus mini der Fall. Aber da hat das Ding ja auch nix verloren.
Die Ausstattung ist ja auch hinlänglich bekannt. Wem es hier an etwas fehlt oder was zu nörgeln hat bleibt besser bei der Akustikgitarre. 😊
Ein kleines Manko auch hier. Um an die Software für die IR-Einstellungen zu kommen, muss man sich bei Blackstar extra registrieren. Finde ich, im Bezug auf den Datenschutz, etwas seltsam.
Warum ich den Amp gekauft habe?
Als mein damaliger Gitarrist mit einem HT 60 Combo auftauchte fiel mir die Kinnlade runter. Der „brüllte“ mit dem Ding ein Marshall Stack weg. Und der Sound. UFF!!
Ich hatte leihweise einen IDcore 100 und brachte damit so manchen „Line-6-Jünger“ zum Weinen.
Zum Üben und zum „Spaß“ hatte ich mir selber schon die „Fly Amps“ und den LT-10 zugelegt. Und auch die „Kleinen“ können was. Wobei er Overdrive im Fly besser ist.
Also angefixt war ich schon mal, was Blackstar betrifft.
Somit war dann klar, dass es irgendwann auch bei Blackstar endet.
Gedankt sei Dir , Oh heiliger Jakobus. :-)
Besser geht es nicht.