Mit dem Black Sequencer kombiniert Erica Synths die Direktheit eines klassischen Analogsequencers mit moderner, intuitiver Steuerung und Speicherbarkeit. Vier CV/Gate/Mod-Spuren werden parallel ausgegegben. Die Mod-Ausgänge können wahlweise zur Velocity auch Hüllkurve oder LFO erzeugen. Insgesamt können 256 Pattern gespeichert werden, was 16 Bänke zu je 16 Speicherplätze entspricht. Ein Pattern fasst alle vier Spuren zusammen. Die maximale Schrittlänge eines Patterns beträgt 64 Schritte. Da das Display die Werte aller 16 Regler zugleich darstellen kann hat man stets einen guten Überblick über die laufende Sequenz. Mit Bar schaltet man zu den nächsten
Wer sich gerne überraschen lässt oder gerade keine Idee hat, kann auch vom Randomizer Gebrauch machen. Dieser erzeugt beliebige Sequenzen, die je nach eingestellten Sound durchaus auf den Punkt sein können. Zudem kann jede Spur mit einem individuellen Teiler/Multiplikator, Shuffle und einem Quantizer
Top Verarbeitung, schnelle und recht intuitive Bedienung, es sind nur wenige Blicke ins Handbuch nötig. Fürs Studio gekauft, komplementär zum sequencen per DAW (vor allem für Trigger und CV), könnte mir aber auch vorstellen, das Teil mal standalone zu nutzen.