Mit dem URM-1000 Ultimate Response Modeler liefert Fame einen leistungsstarken Multieffektprozessor für
Herzstück des URM-1000 ist die innovative Audio Neural Net (ANN)-Modeling-Technologie, die 120 Verstärker realistisch nachbildet –
Neben einem Global EQ, einer 128-Pattern-Drum-Machine und umfangreichen Routing-Optionen überzeugt der URM-1000 durch praktische Features: Die vier frei zuweisbaren Fußschalter können individuell als Preset-Umschalter, Tap-Tempo oder Effekt-Trigger fungieren, während die anpassbare LED-Farbbeleuchtung für klare Übersicht auf der Bühne sorgt. Dank des integrierten Akkus mit bis zu zehn Stunden Laufzeit, robuster Verarbeitung und flexibler Anschlussvielfalt ist der URM-1000 der perfekte Begleiter für alle, die ein vielseitiges, kompaktes und leistungsstarkes All-in-One-Tool suchen!

Auszug: "Mit dem URM-1000 liefert
Gerade bei Preis/Leistung würde ich gerne mehr Sterne vergeben.
Was man hier für nur 200€ bekommt ist unfassbar!
Ich nutze hauptsächlich einen Helix für alle meine Gigs und Proben.
Lange schon wollte ich aber eine kleinere Lösung haben - um z.B. kleinere Auftritte oder Proben bei denen ich keine vollumfängliche Programmierung brauche zu bedienen.
Habe lange über einen HX Stomp nachgedacht, aber immer wieder verworfen, weil zu teuer.
Durch Zufall im Store über das Gerät gestolpert und mal angespielt... Wahnsinn. Der klang kann locker mit dem Helix mithalten!
Der Akkubetrieb spart das Netzteil - also:
4 gängige Patches programmiert - board vorne zum Tablet in die Gitarrentasche, 2 Kabel und man kann sogar mit dem Motorrad zum Gig (sofern ne PA da ist). :D
3 verbesserungspunkte:
Soweit ich das gesehen habe, gibt es noch keine Handy/Tablet App zum bearbeiten von Sounds - das wäre noch mega, damit man für ein paar letzte Anpassungen vor dem Gig nicht auf der Bühne rumkriechen muss...
Das Interface ist etwas gewöhnungsbedürftig - aber wenn man dahintergestiegen ist gehen Änderungen schnell!
Der Akku ist leider nicht herausnehmbar - bei meinen ersten Flugreisen mit dem Pedal für Gigs in den USA ein Problem, da es nur mir Voranmeldung und Sondergenehmigung ins Aufgabegepäck kann....
Wenn man also Tourt hat man das Board immer im handgepäck - und es ist zwar klein, aber nicht zusammenklappbar ;)
Alles in allem Mega und definitiv mehr als sein Geld wert!
Die Verarbeitung ist tip top. Im Vergleich zum Hotone Ampero, ist die Bedienung gewöhnungsbedürftig. Auch der Klang reicht nicht ganz heran. Aber:
Für den Preis ist dies auch kaum zu erwarten gewesen. Der Klang ist wirklich brauchbar, mit hochwertigen IRs sogar richtig gut. Die Dynamik ist sogar besser im Vergleich zum Ampero. Dazu die grosse Looperlaufzeit (mein Grund den Ampero abzugeben). Und ganz zu schweigen vom integrierten Akku. Das gibts sonst in der Preisklasse überhaupt nicht. Auch die Auswahl an Verstärkern ist wirklich gross, man findet auf jeden Fall was man sucht. Auch die Verbindung mit dem Laptop funktioniert problemlos und wird auch von Cakewalk als Instrument erkannt.
Fazit: Ampero verkauft, der Fame darf bleiben und macht wirklich Spass.
Habe das Gerät gerade erst (vor 2Tagen) erhalten und habe daher noch lange nicht alle Möglichkeiten ausprobieren können! Die Bedienungsanleitung habe ich runtergelaufen und auch ausgedruckt (ohne selbige kann man m. E. Das Teil nicht voll umfänglich nutzen!
Der Markt ist voll von diesen kleinen Kisten, die eine Vielzahl an Amps, Effekten und Zusatzfeatures versprechen. Nun möchte auch Fame mitmischen.
Gemessen am Preis sind Austattung und Verarbeitung sehr gut. Neben den Ampmodellen und Effekten sind Drumcomputer, Looper, IR-Loader und unzählige Speicherplätze am Start des relativ massiv gebauten Floorboards.
Geboten werden Modelle aller renomierten Amps (Friedman, Soldano, Engl, Mesa Boogie, Fender, Marshall...) sowie vieler Effekte (Booster, Verzerrer, Reverbs und Modulationseffekte). Die Effektkette ist frei konfigurierbar.
Die Ampmodelle treffen zwar den Grundcharakter des Originals, wichtiger ist es m. E. jedoch gute Grundsounds erstellen zu können die einem zusagen. Dabei ist es zumindest für mich irrelevant welches Ampmodell da zum Einsatz kommt. Fazit: Mit dem Fame lässt sich das super realisieren.
Einige Punkte die für mich nicht ganz optimal gelöst sind gibt's natürlich auch. Ich bin kein Fan von akkubetriebenen Geräten die stationär eingesetzt werden. Schon gar nicht, wenn als Ladebuchse USB-C zum Einsatz kommt. Was, wenn der fest verbaute Akku die Grätsche oder die Ladebuchse schlapp macht?
Live ist mit diesen Kisten direkt in den Mixer/PA auch so eine Sache. Die Cab-Sims sind nicht der Bringer, da braucht's besser tönende IRs und die Wohnzimmerwohlfühlsounds sind dafür dann auch nicht zwingend geeignet, das muss vor Ort bei entsprechendem Pegel gecheckt werden. Dafür wäre eine Handyapp mehr als hilfreich, Bluetooth wäre ja vorhanden. Ich bin aber kein Fan davon. Bei mir ist Live immer ein Amp (Kemper oder Marshall mit 4x12er) am Start. Das wird ganz oldschool mit Mic abgenommen. Ich habe halt auf der Bühne gerne Kontrolle über den Sound.
Wie auch immer, muss jeder für sich entscheiden.
Auf jeden Fall ist das Fame eine ernstzunehmende Alternative vor Allem für den Preis. Somit ein wirklich sehr guter Übungspartner.