Das Friedman IR-D verbindet gekonnt den Sound klassischer Analogtechnik mit den praktischen Vorzügen der digitalen Welt. Das Gitarrenpedal ist im Grunde als traditioneller Röhrenvorverstärker aufgebaut und erzeugt echte Tube Sounds mit vielfältigen Klangoptionen, lässt sich jedoch auch in heutige Recording-Setups nahtlos integrieren. Hierfür setzt das Friedman IR-D auf besonders praktische On-Board Impulse-Responses, die die Verwendung herkömmlicher Endstufen und Cabinets zwar möglich, jedoch nicht mehr zwingend erforderlich machen.
Im Grunde besteht das Friedman IR-D aus zwei unabhängigen Kanälen, die ganz im Zeichen der begehrten Friedman-Topteile stehen und dank ihrer beiden 12AX7-Röhren von klassisch warmen Blues-Klängen über brüllende Plexi-Sounds bis hin zu dampfend heißem High-Gain alles abzudecken wissen. Neben getrennten 3-Band-Klangregelungen und einem gemeinsamen Boost für beide Kanäle verfügt Channel 1 über einen 3-Way Bright-Switch zur Klangformung, Channel 2 hingegen einen zusätzlichen Tight-Switch.
Wer den Sound des Friedman IR-D statt über den klassischen Weg in Kombination mit einer Endstufe und Lautsprecherbox lieber digital nutzen möchte, kann auf die 13 auf dem Pedal vorinstallierten Impulsantworten zurückgreifen. Hierzu zählen Abbilder von Dave Friedmans Lieblings-Cab, einem Friedman 4x12-Cabinet mit V30-Lautsprechern und viele mehr. Über den IR-D Software Editor lassen sich die
Auf der Rückseite des Friedman IR-D befinden sich alle Anschlussoptionen, die dem ausgetüftelten Pedal vielfältige Kompatibilität mit verschiedensten Setups und Anwendungsbereichen bescheinigen. Zur Verwendung externer Effektgeräte ist hier eine per Fuß schaltbare Effektschleife integriert, deren Return-Ausgang auch zur Verbindung mit Endstufen klassischer Gitarrenverstärker genutzt werden kann. Weitere Möglichkeiten zur klanglichen