Die Gibson F-5 Sam Bush Signature Mandoline orientiert sich an den unter Lloyd Loar eingeführten Bautraditionen der frühen Instrumente der Zwanziger und Dreißiger Jahre. Die beliebte und oft kopierte F-5 Mandoline setzt auf eine Fichtendecke und Riegelahorn als Resonanzkorpus, einen Ahornhals im Rounded V Profil und ein 21-bündiges Ebenholzgriffbrett.

Vor der Möglichkeit, Instrumente elektrisch zu verstärken, waren laut klingende Mandolinen mit perkussivem, jedoch sanglichem Ton gefragt. Mit der F-5 gelang Gibson unter dem damaligen Chief Engineer Lloyd Loar eine robuste und resonante Mandoline, deren Schlüssel zum Erfolg aus einer Fichtendecke in Kombination mit einem Boden und Zargen aus Riegelahorn besteht. Nicht zuletzt sorgen Decken- und Bodenwölbung sowie das damals eingeführte Tone Bars Bracing für natürlich schwingendes Deckenholz und einen weiten Dynamikumfang.
Als F-Style Mandoline der Loar Ära präsentiert die Sam Bush F-5 Mandoline neben ihrem einzigartigen Klangbild auch einige visuelle Appointments aus Abalone und Perlmutt. 3-lagige Bindings in schwarz und weiß zieren Decke, Boden und Kopfplatte des Instruments, während die markante Flower Pot Peghead Inlay mit klassischem Gibson-Schriftzug und ein vergoldetes Tailpiece Cover mit gravierter Sam Bush Signatur den Saitenhalter abdeckt.
Überblick über die Sam Bush F-5 Mandoline:
Gibson F-5 Sam Bush Mandolin