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Kurzweil Artis Stage Piano

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KURZWEIL Artis Stage Piano - All-in-one Gig-Maschine

Hier die Merkmale des KURZWEIL Artis Stage Piano im Überblick:

  • 88 gewichtete Tasten
  • 64x240 mit LED's hintergrundbeleuchtetes LCD-Display
  • 128-stimmig polyphon, 256 Presets
  • 256 MB Sound ROM insgesamt
  • Neu aufgenommener 128-MB-Steinway-Flügel
  • Umfassende Soundauswahl
  • 9 Slider mit 9 Tastern direkt oberhalb, EQ, Mod- und Pitch-Wheel
  • 16 Effekte
  • Anschlüsse: USB-A Buchse für USB-Speichermedien, UBS-B Buchse unterstützt MIDI über USB,
  • Massenspeicher, iPad-Verbindung, symmetrische LINE-Ausgänge, Stereo-Kopfhörer, 3,5mm-LINE IN z.B.
  • für MP3-Player

Das KURZWEIL Artis Stage Piano ist Vorreiter einer neuen Generation von Kurzweil Instrumenten. Wiedermal überzeugt Kurzweil mit einer Vielzahl an neu gesampelten und neu aufgenommenen Sounds. Die einzigartig klingenden Instrumente wurden sorgfältig ausgewählt, wie hier der Steinway Model D, auch Dämpfergeräusche und Saitenresonanzen sind bis ins kleinste Detail hörbar. In den insgesamt 256 MB an Sounds des KURZWEIL Artis Stage Piano finden sich verschiedenste Bar- und Stage-Pianos, E-Pianos und KB3 Tonewheel-Orgelsounds, KVA Synthesizersounds aus der PC3 Library sowie eine Vielzahl der aus der Kore 64 Erweiterung bekannten erstklassigen Synthesier, Blechbläser, Gitarren, Drums und Percussions. 9 Slider, ein 3-Band-EQ und eine ultrafixe Soundauswahl, sowie einfachste Auswahl von Splits und Layers garantieren höchstes Spielvergnügen!
Die Bedienoberfläche des neuen Stagepianos mischt Elemente der Kurzweil PC3K8-Workstation und des SP5-8-Pianos. Auch preislich liegt es zwischen diesen Modellen. Relativ schnörkellos konzipiert, verzichtet das Artis in Abgrenzung zur PC3-Serie sowohl auf einen integrierten Sequenzer, einen erweiterbaren Samplespeicher sowie ein komplexes Sound-Editing. Die Verarbeitung ist mit metallener Gehäuse-Ummantelung; die Seitenteile bestehen am Artis aber aus Kunststoff.
Es gibt am neuen Stagepiano eine schicke Aluleiste zwischen Bedienoberfläche und Tastatur. Wie von Kurzweil gewohnt, kommt der Spieler auch am Artis in den Genuss diverser Echtzeit-Regler und -Buttons für die Klanggestaltung und das MIDI-Controlling. Neben den beiden Wheels und den darüber liegenden Controller-Tastern sind dies vor allem die neun teils programmierbaren Slider und Switches. Komfortabel ist der 3-Band-Master-Equalizer mit seinen vier Knobs (inklusive Frequenzregler für die Mitten).
Das Stagepiano besitzt ein 256 MB großes Sample-ROM, von dem allein 128 MB von dem neuen Flügelklang gebraucht werden. 128 ist auch die Anzahl der verfügbaren Stimmen. Je 256 Factory und User-Programs (Einzelsounds) sowie je 256 Factory- und User-Multis (ein Multi organisiert bis zu vier Programme) bilden die Sound- bzw. User-Speicher-Ausstattung. Damit gibt es am Artis deutlich mehr Sample-ROM als an anderen Kurzweil- Instrumenten.

JETZT MIT GERMAN GRAND
Das berüchtigte „Triple Strike Piano“ ist auch im Artis dabei. Es wurde auf dem letzten Programmspeicherplatz für die 32 Werkspianos gesichert. Kurzweil hat einen neuen – „German“ – Flügel gesampelt, der der Hauptklang am Artis der ist.
Regelbar per Fader ist im neuen Flügel zudem ein „Damper Noise“- Geräuschanteil, der im Solo für zusätzliche Authentizität sorgt. Die Klaviatur von Fatar, Typ „TP/100“ hat eine angenehm leichtgängige und überzeugende Hammermechanik-Simulation.

SOUNDAUSSTATTUNG
Die Klänge des Artis sind à 16 Stück in ebenso viele Bänke einsortiert – somit kommen wir auf die 256 Factory-Programs. In den Kategorien „Piano“, „Electric Piano“ und „Organ“ gibt es jeweils zwei Bänke. Die Grand und Upright Pianos bilden einen sehr guten Grundstock mit diversen Klangfarben für alle Stilrichtungen – durch das neue Steinway-Multisample sowie die alten Kurzweil-Pianos eine insgesamt starke Auswahl.
Die E-Pianos bieten realistische Sounds von Fender Rhodes, Wurlitzer, CP70/80 und DX7-Klängen sowie diverse weitere digitale Klänge, ohne auf lebenswichtige Chorus-, Phaser-, Flanger- und WahWah-Effekte zu verzichten – die eingebauten Effekte gibt es nämlich auch am Artis in gewohnt hervorragender PC3-Qualität. Die zwei Sound-Bänke präsentieren sich authentisch, von guter Dynamik und gewürzt mit Vintage-Amp- und Overdrive-Effekten.
Die Bank „Organ 1“ ist ausschließlich mit KB3-Klängen bestückt: Diese Digital-Drawbars mit eigener additiver Sinuston-Klangerzeugung werden über die neun Fader des Artis stilecht generiert. Die KB3 widmet sich Hammond-B3- und weiteren elektromagnetischen Orgel-Sounds (Vox, Farfisa), während in der „Organ 2“-Bank auch einige normale Multisamples vorrangig Pfeifenorgel-Klänge sowie Harmonika und Akkordeon ergänzen.
Kurzweil-typisch sehr realistisch, vollmundig und warm klingendes Material findet man in den „Brass/Wind“- und „Strings“-Bänken des Artis. Hier dominieren Ensemble-Sounds, die für Digitalpiano-Verhältnisse ein breites stilistisches Spektrum abdecken.
Unter „Voices“, „Synths“ und „Pads“ findet sich durchweg edles Material, das das Artis als klaren V.A.S.T.-Ableger (Variable Architecture Synthesis Technology) identifiziert.
Ebenfalls im Angebot hat das Artis je eine Bank „Drums“ und „Percussion“. Diese Klänge haben Power und setzen sich gut durch. In der letzten Bank werden unter anderem noch wichtige chromatische Percussion-Sounds wie Vibes, Marimba und Co ergänzt.
Das Artis bietet also in der Summe Klangmaterial aus fast jedem wichtigen Bereich an und ganze Bandbreite von Stilen.
Eine Unmenge an Effekten veredelt die Programs: Es fehlt an nichts, und die Klangqualität ist fast immer erstklassig. Es gibt über 1.000 Typen bzw. Multi-Effekte aus der PC3-Serie (Effect Chains); dabei kommen laut Kurzweil bis zu 16 Effekteinheiten gleichzeitig zum Einsatz.

MULTIS UND MIDI-CONTROLLING
Für die Multis Split-/ Layer-Kombinationen gibt es einen Edit-Mode, in dem man jeweils auf bis zu vier Programme zurückgreift. Ein simpler Split oder Layer ist bereits aus dem Program-Mode heraus schnell erstellt.
Hat man das Ganze als User-Multi gesichert, kann es ans Eingemachte gehen: Neben der Auswahl einer Effect-Chain können Transponierungen, Volume-Mixe, Tastaturzonen und Dynamik-Einstellungen sowie Controller-Einbindungen für die bis zu vier Sounds vorgenommen werden. Dabei werden zugleich vier Tastaturzonen gebildet. Sämtliche Zonen-Einstellungen können nämlich nicht nur für die Sounds der internen Klangerzeugung, sondern wahlweise über MIDI auch an Klänge externer Sound- Expander gesendet werden – oder sogar ausschließlich extern via MIDI wirken, ohne einen internen Klang zu triggern.

Features:

  • Hersteller: Kurzweil
  • Bauform / Tastenanzahl: 88
  • Hammermechanik: Ja
  • Anschlagdynamik: Ja
  • Tonerzeugung: Digital
  • Velocitykurve einstellbar: Ja
  • Anzahl Fader: 9
  • Anzahl Drehregler: 4
  • Pitchbend, Modwheel: Pitchbend und Modwheel
  • Display: Ja
  • USB MIDI Schnittstelle: Ja
  • Kopfhöreranschluss: Ja
  • Sustain Pedalanschluss: Ja
  • Sampler: Nein
  • Speichermedium: USB Stick
  • Lautsprecher: Nein
  • Midi Schnittstelle: Ja
  • LINE IN: Ja
  • LINE OUT: Ja
  • Mikrofoneingang: Nein
  • CC Pedal Anschluss: Ja
  • Volumen Pedal Anschluss: Ja
  • Gewicht (Kg): 21
  • integr. Effektprozessor: Ja
  • Anzahl Sounds: 256
  • Polyphonie: 128
  • Keyboard Split: Ja
  • Stromversorgung: Netzteil intern
  • Breite (cm): 138,5
  • Höhe (cm): 14
  • Tiefe (cm): 39,5
Kurzweil Artis Stage Piano  ProduktbildKurzweil Artis Stage Piano
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