
Mit dem Mooer GE300 schickt die angesagte Company ein Modeling Floorboard für
Das Pedal nutze ich aktuell mit Anschluß an die Return Buchse eines Röhren Amps.
Für die Inbetriebnahme habe ich zunächst die Studio Software auf dem Notebook installiert und danach zunächst die Firmware des Boards aktualisiert (völlig problemlos).
Nach dem Einschalten überraschen zunächst die blinkenden LEDs, die Verwirrung hat sich bei mir aber sofort gelegt da man auf Anhieb auch ohne Bedienungsanleitung direkt einen Überblick über die wichtigsten Funktionen erhalten kann.
Positiv für mich ist das sehr gut ablesbare TFT Display, lediglich die Beschriftungen auf dem darunter liegenden Effektblock sind für mich als Brillenträger etwas zu klein. Auch die sonstige Optik lässt im Hinblick auf dezente Farbgestaltung keine Beanstandung zu.
Die Umschaltung der Presets über die Bänke mit je 4 Sounds pro Bank war bereits beim 2. Blick als gute Idee eingestuft. Die Navigation wird durch sinnvolle Eigengestaltung der Bänke enorm erleichtert.
Klanglich stufe ich die normalen Effekte als sehr gehobenes Mittelfeld ein. Die Klangvielfalt "erschlägt" im ersten Moment (sooo viele Effekte brauche ich eigentlich gar nicht).
Innerhalb weniger Minuten konnte ich bereits eigene Presets mit Amp Modelling und Effekten herstellen (intuitiv ohne Anleitung).
Aufgrund fehlender Expertise kann ich den Sound schwer mit anderen Boards vergleichen. Jedenfalls klingen die Sounds sehr gut.
Testweise habe ich ein eigenes Preset basierend auf einem Cleanen Mesa Mark IV erstellt und mit dem Klang des physischen Mesa Studio Caliber DC2 verglichen. Der Board Sound ist in der Default Einstellung vielleicht etwas transparenter im Klang es fehlt im direkten Vergleich jedoch etwas an tiefen Mitten und Bässen. Mit etwas Tweeking konnte dies sehr schnell mitigiert werden. Der physische Verstärker hat zusammengefasst deutlich mehr Druck und ein wenig bessere Ansprache.
Betonen möchte ich dass durch den Synthie und das ToneCap Feature das Board einen enormen Zusatzwert generiert. Die Synthie Presets finde ich bereits sehr gut und der erste ToneCap einer Jazz Gitarre war ebenfalls erfolgreich (sehr einfach durchzuführen und das Resultat hat mich sehr positiv überrascht - einen Jazz-Sound mit einer Strat hinzubekommen war bisher nicht in meinem Ideenfeld).
Zusammengefasst bin ich bisher sehr zufrieden.
Ich benutze das GE 300 mit einer Taylor T5 und es macht gute Sounds auch im Akustik Bereich. Mit der Software ist es einfach zu bedienen. Bin sehr zufrieden.
Heureux propriétaire d'un Mooer Prime P1 acheté une centaine d'euros et alléché par les videos sur le GE 300, j'ai voulu tester la bête.
Et bien, il faut dire que les possibilités sont tres étendues, voir infinies... que la prise en main est vraiment très simple pour une telle usine à gaz et que les sons sont de très bonne qualité...
Oui mais.....
Le problème c'est que j'avais dejà le Prime P1 acheté 5X moins cher...
J ai passe mon temps à comparer les différentes simulations de l'un et de l autre sur mon systeme PA yamaha stage pass...et là ...j avais l'impression d'avoir exactement les mêmes sons...
Alors oui il y a plus de 120 amplis et des centaines d'effets sur le GE 300 , vous pourrez également avoir des sons bizarres de pseudos synthés......mais qui a besoin de tout ca???
Sur le Prime il y a meme differents pattern rythmiques bien sympas...
Alors pour 5x moins cher je garde bien mon prime P1 et je retourne le GE 300...
Erst mit dem Update 2.06 wird aus dem GE300 ein gut bis sehr gut klingendes Multieffektgerät, da man dann eigene Samples oder fremde Samples sich in das Gerät reinladen und abspeichern kann.
Da klingen die Amps schön natürlich.
Die Effekte wie z.b. Delay u. Reverb könnten besser sein.
Da bin ich vom Helix LT besseres gewöhnt.