Der Squier Vintage Modified Jazz Bass RW 3-Color Sunburst bietet das traditionelle Jazz Bass Feeling zu einem überragenden Preis-Leistungs-Verhältnis. Dementsprechend schmiegt sich der Offset-Korpus aus Linde bequem an den Spieler, während der geschraubte Ahorn-Hals mit "C"-Profil und den typischen 38 mm Sattelbreite eine ungehinderte Bespielbarkeit über das gesamte Griffbrett aus Palisander bietet. Mit zwei Fender Designed Jazz Bass Single Coils stehen darüber hinaus die legendär vielseitigen Bass-Sounds bereit, mit denen sich der passende Groove für nahezu jede Musikrichtung legen lässt. Nicht zuletzt verfügt der Squier Vintage Modified über die klassische 4-Saddle Bass Brücke und präzise Vintage Style Mechaniken.
Squier VM J-Bass RW 3CS 3-Color SunburstZwei Gründe haben mich zum Kauf des Squier Jazz Bass bewogen: 1. handelt es sich dabei um einen der günstigsten Fretless-Bässe und 2. steht sogar noch - wenn auch in winziger Schrift - "Fender" drauf.
Zwar bin ich von Hause aus kein Bassist, jedoch kann ich nach ein paar Monaten Praxis konstatieren, dass es sich bei dem Instrument um ein schönes Arbeitsgerät handelt, das weitgehend ordentlich verarbeitet ist und den Charakter seines Vorbildes hnsichtlich Sound und Bespielbarkeit recht gut repräsentiert.
Auch wenn die Werkseinstellungen schon ganz brauchbar waren, bestand hinsichtlich der Saitenlage und der Pickup-Justierung noch ein wenig Optimierungspotential.
Der Bass wirkt insgesamt sehr wertig, was er vor allem seinem glänzenden Griffbrett und den saubver eingearbeiteten Bundmarkierungen verdankt., welche die Intonation sehr erleichtern. Wie gut das Ebonol-Griffbett einem längerem Alltagsgebrauch standhalten wird, bleibt allerdings erst noch abzuwarten. Dass man in diesem Preissegment ein Instrument fürs Leben findet, wird aber ohnehin niemand ernstlich erwarten.
Insoweit erhält man mit dem Sqier Fretless Jazz Bass ein günstiges, aber auch sehr schönes Instrument mit einem Hauch Fender und einer Prise Jaco-Feeling. Wer beides mag, wird den Kauf dieses Instrumentes als gute und günstige Investition erleben und ihn nicht bereuen.
Hallo lieber Bassist bzw. bald Bassist der gerade mehr über dieses Produkt erfahren möchte :)
Kennst du das, wenn dir dein Geschwisterchen alles nachmacht was du machst oder bist, und er es bald fast so gut macht wie du? Selbst wenn nicht kann ich dir sagen das es genau SO bei diesem hübschen Squier ist.
Als ich dieses nette Stück Holz vor ca. einer Woche ausgepackt habe, hatte ich genau die selben Zweifel wie wohl so ziemlich jeder Kunde der sich einen billig-Fender oder eine sogenannte billig-Gibson zugelegt hat. Schlechte Verarbeitung hmm, und irgendwo in Nahost zusammengeschustert. Solche Krimis liest man ja überall in diversen Foren. Doch als ich den Bass das erste mal in den Händen hielt, verflogen all diese Zweifel. Schon vom ersten Eindruck her, WOW! Was für ein Teil! Ich habe peinlich genau (Ohne Mist jetz) Mit der Lupe nach Fehlern im Lack oder ähnlichem gesucht, und rein gar nichts gefunden!
Die Stimmmechaniken laufen astrein und sauber und sind verdammt gut verarbeitet!
Jede noch so kleine Schraube ist perfekt eingepasst, sowohl am Schlagbrett als auch bei der Bridge ect. Also auch hier, keinerlei Mängel.
Der Hals lässt sich ungemein schön angreifen, durch die dunkelorangene Lackierung schon fast wie ein Mädel das sich frisch eingecremt hat. Natürlich musste ich vorher noch die Seitenlage einstellen, denn die da drüben können ja schlecht wissen wie ich meinen Bass spiele oder? )
Jetzt jedoch zum "wichtigsten":
Der Klang ist wirklich 1a, Steg und Hals Pickup klingen solo genauso wie im Duett fantastisch. Die Tonabnehmer haben diesen runden, vollen knurrigen klang, wie ein Bär setzt sich der Bass fantastisch durch auch in meiner Band gegen den Gitarristen mit der mördermäßigen SG Gitarre.
Natürlich kann man jetzt sagen : "Ja Dude, aber gegen einen echten Fender, stinkt dein Squier sowas von ab!". Hier kannst DU getrost sagen: "Nein!!!". Ich hatte selbst einen echten Fender Jazz Bass (aus Finanziellen Gründen verkauft) und die Verarbeitung unterscheidet sich wirklich nur minimal vom Original. Klanglich kann man auch schon vorsichtig sagen, dass dieser Squier wirklich fast wie sein großer Bruder klingt!
Also, wenn DU einen klasse Squier Bass willst, mit fetzigem 60´s Look und Sound. Und dabei auch noch echt deinen Geldbeutel schonen willst. Dann greif zu und werde glücklich!
Der Jazz Bass klingt einfach göttlich. Bei bedarf sehr hell, das Tone Poti nimmt von den Höhen bei bedarf etwas weg, der Klang wird dadurch aber nie dumpf.
Wegen den Singlecoils muss man sich keine Sorgen machen. Dreht man beide Potis auf, hat man eine Humbucker Schaltung und es brummt rein gar nichts mehr.
Bei der Verarbeitung ziehe ich einen Punkt ab, am halsansatz ist auf der Rückseite eine kleine dunkle verfärbung im Holz, aber das ist angesichts des Preises wirklich Meckern auf ganz hohem Niveau. Der Body besteht aus 2 Teilen, die Maserung ist schön symmetrisch, es gibt weder an hals noch Body auch nur Ansätze von Astaugen, abegesehen von dem winzigen optischen Makel auf der Rückseite ist das Holz auch eines weitaus teureren Instruments würdig.
Einen Punkt Abzug gibt es beim Handling, wobei die leichte Kopflastigkeit durch den breiten Hals prinzipbedingt ist und sich auch gibt, sobald man die Hand zum Spielen auf dem Korpus aufstützt. Dann kann ich auf dem sehr flach und breit gehaltenen Hals wunderbar entspannt greifen.
Im Netz liest man öfters, die Block Inlays und das Binding um das Griffbrett seien nur lackiert oder aufgemalt. Dem ist nicht so. Im Falle des Bindings kann man das am Sattel sehr schön sehen und auf dem Hochglanzlack des Halses zeichnen sich die Umrisse der Block Inlays ganz leicht ab, was bei aufgemalten Blöcken sicher nicht der Fall wäre.
Zunächst einmal etwas Kontext: Ich spiele Bassgitarre in einer Blues- bzw. Bluesrockband, die einmal wöchentlich probt und gelegentlich auch mal einen Gig bekommt. Für diesen Einsatzbereich suchte ich einen soliden, aber günstigen Zweitbass. Nach einem Monat hat sich der Squier (Vintage Modified Jazz) als gute Wahl entpuppt.
Das Handling ist wie von Fender gewohnt, d. h. der Bass ist gut bespielbar und hängt - wenn auch nicht ganz leicht - ausgewogen am Gurt.
Die Verarbeitung ist besser als in dieser Preisklasse erwartet. Einzig die nicht ganz perfekt gefräste Halstasche käme mir als Manko in den Sinn.
Auf den Klang hat dies m.E. aber keine negativen Auswirkungen. Der Korpus schwingt trocken gespielt gut auch in den hohen Lagen (brauch ich aber ehrlich gesagt eher selten) scheint die Intonation voll in Ordnung. Elektrisch ist der Sound auch gut. Die Singlecoils zeigen schon deutlich, in welche Richtung es bei einem Jazz Bass gehen soll. Allerdings könnte ich mir vorstellen, dass eine original Fender-Bridge das ganze Instrument noch mal ein stückweit aufwertet. Aber das lässt sich ja für recht kleines Geld machen.
Alles in allem (wahrscheinlich nicht nur) für mich ein guter Kauf.
Prost!
M.
Dieser Bass ist ein Traum für jeden Anfänger aber auch Fortgeschrittenen. Das Preis Leistungsverhältnis ist wirklich unschlagbar, denn man könnte echt meinen das es sich um einen echten Fender handelt. Auch der Sound lehnt sich an den knurrenden Fender Jazz Bass an. Ein Kauf lohnt sich vor allem da die Verarbeitung für diesen Preis bereich unschlagbar ist. Daumen nach oben!

