
Mit dem Sub 'n' Up präsentieren die dänischen Effektspezialisten von TC Electronic den Octaver der nächsten Generation. Hierbei kann der Sub 'n'
Der Sub 'n'
Auszug: Der TC Electronic Sub ‚N‘
Den kompletten TC Electronic Sub ‚N‘
(PDF öffnet in neuem Fenster!)

Moin,
was soll man da großartig zum TC Oktaver sagen.
- Verarbeitung wie meistens bei TC Geräten top. Metal + Stabile Potis = Guuuuuut.
- Bedienbarkeit.... von klick drauf und los geht's bis fummel dich tot ist alles möglich. Da muss jeder für sich selber entscheiden ob Software oder die gute alte Hand :)
- Zum Sound. ...... uf!!!! Das Teil verleitet echt einen dazu wilden "Unfug" zu spielen. Einfach mal selber Testen, hilft mehr als 1000 Beschreibungen. Tatsache ist das mit dem Pedal und den richtigen Einstellungen sich fast jede Vorstellung durchsetzen lässt.
Also im Sinn, fast Alles was man sich im Kopf so ausdenkt ;)
Zum Ende vielleicht, Top Preis&Leistung vom "der Gerät" (gibt teurere die weniger können) und wie immer Top seitens der Mädels & Jungs vom MusikStore.
Das Teil ist megascharf! Zusätzlich zu dem was man von einem Octaver erwartet, kann man damit auch an die Grenze zum POG vorstoßen. Es klappt beispielsweise einen Hammond ähnlichen Sound wie im Intro zu Deep Purples Child in Time zu erzeugen.
Als der Preis bei 113 € lag, habe ich vor allem zugeschlagen, weil ich es in Kombination mit sehr nassen Reverb-Sounds nutzen wollte, um Shimmer-Hall zu simulieren. Größere Pedale wie das POG schieden aus, und von den kleinen war es das Günstigste.
Die Verarbeitung ist sehr gut. Nur die Netzteilbuchse sitzt ein bisschen locker - das hatte ich dann mit 2 von 4 TC-Pedalen aus dieser Baureihe. Aber es funktioniert (ein Black Matter hatte dort einen echten Wackelkontakt).
Anders als die meisten Mitbewerber kommt das Sub n´Up mit einer zweiten tiefen Oktave daher. Man muss sich bewusst machen, dass diese den tiefsten Ton eines E-Basses bereits dann hinzufügt, wenn man mit der Gitarre ein E auf dem 12. Bund der D-Saite spielt. Ich habe keinen Anwendungsbereich dafür gefunden. Es macht den Sound meist nur unbrauchbar mulmig. Ist also kein Kaufargument, aber auch kein Nachteil (einfach auf 0 regeln).
Kommen wir zum Sound: Ich habe noch nie so lange mit einem Pedal gefremdelt und es dann doch behalten. Kernproblem ist das Tracking. Nach diversen Youtube-Videos gehe ich davon aus, dass kein Wettbewerber wirklich besser ist. Viele sagen sogar, dass es das beste Octaver-Pedal ist. Und trotzdem ist es sehr gewöhnungsbedürftig. Wer nicht weiß, was ich meine, möge ein paar funky Akkorde auf den ersten drei Saiten anschlagen - das Ergebnis ist gruselig. Aber auch bei Single-Lines ist selbst bei ganz trockenen Sounds sozusagen ein ultrakurzes Delay zu hören - wie der Raumklang einer Telefonzelle.
Die Lösung zu brauchbaren Sounds liegt daran, die nicht änderbaren Eigenschaften zu akzeptieren und sich mit der Spielweise darauf einzulassen. Mit einer ordentlichen Prise Reverb gibt es wunderschöne Orgelsounds. Wenn man dann mit dem Volumepoti/-pedal einfadet, landet man dicht an Shimmer-Reverb-Sounds. Und bem Live-Loopen kann man mal eben einen Bass einspielen, ohne die Gitarre aus der Hand zu legen.
Mir macht auch der "Classic"-Modus jedenfalls mit ordentlich Distortion Spass. Heavy Riffs mit virtuellem Bassisten, der genauso virtuos spielen kann wie ich - toll. :-) Und wenn man ihn in diesem Modus mit polyphonen Akkorden triezt, gibt es schöne Glitches.
Seriously good sounding octave pedal. Was considering the POG, price was a bit steep for my pedalboard and needs. So happy I chose this as an alternative..sounds great with the honey fuzz in front of it..massive sound.