
Mit dem OP-XY präsentiert Teenage Engineering eine formvollendete Symbiose aus Sequenzer, Synthesizer, Sampler und Performance-Instrument. Der OP-XY besticht optisch durch sein schickes, einheitliches Design, das sich mit einem ausgeprägten Graustufenverlauf visuell absetzt. Selbst die Grafiken auf dem hochauflösenden

Hardwareseitig beeindruckt der OP-XY mit zwei schnellen Blackfin CPUs und erstklassigen Audiowandlern, die zudem richtig Dampf haben
Die rein digitale Klangerzeugung ist 24-stimmig multitimbral und beinhaltet acht äußerst ergiebige Synthesizer Engines, die neben vertrauten Klängen auch für total abgefahrene Sounds prädestiniert sind. Zudem gibt es gleich drei unterschiedliche Sampler, die auf Drums, Multisample und Synths spezialisiert sind. Da der OP-XY über Audio In und das integrierte Mikrofon selber sampeln kann, dürfte es kaum einen Ort geben, an dem sich nicht neues Samplefutter ausfindig machen lässt. :) Zur weiteren Bearbeitung der Synth und Sample Engines stehen vier Filtertypen zur Verfügung. Dank der Send-Effekte Reverb, Delay, Chorus, Distortion, Lofi und
Das Herzstück des OP-XY ist der leistungsstarke Sequenzer dessen 16 Spuren sich auf 8 Spuren für die interne Klangerzeugung mitsamt Samples und 8 weitere Spuren für externe Instrumente wie
Die Programmierung
Anschlussseitig ist der OP-XY mit Bluetooth LE zur bidirektionalen MIDI-Kommunikation sowie Audio und MIDI über den USB-C Anschluss ausgestattet.

Teenage Engineering OP-XYEs ist unglaublich, was alles umsetzbar ist. Die OP-XY lässt sich eigentlich gut mit der OP-1F kombinieren, es ist aber auch als Einzelinstrument eine unglaubliche Inspirationsquelle. Hier fällt auf, dass der Workflow der OP-Z schon visionär war; es steckt unglaublich viel Gehirnschmalz in der OP-Z und nun auch in der OP-XY. Einige bemerken, dass viele Bugs vorhanden sind: oft ein Backup machen, und gut ist. Es gibt sehr zeitnahe Updates, und viele Bugs gehören nun der Vergangenheit an!