Das Two Notes OPUS präsentiert sich als ideale Allzwecklösung für Gitarristen auf der Suche nach einem möglichst vielseitig einsetzbaren Rig mit erstklassigem Sound. Das auf den Modellen der C.A.B.-Serie basierende Opus des französischen Herstellers Two Notes vereint professionelles State-of-the-Art-Modeling, hochwertige Impulsantworten klassischer Lautsprecherkonfigurationen und praktische Effekte in Studioqualität.
Die Grundlage für die erstaunlich authentischen Sounds des Two Notes OPUS bildet die bahnbrechende Tube-Stage Modeling (TSM) Technologie. Diese zielt auf eine originalgetreue Abbildung verschiedenster Vor- und Endstufenschaltungen ab und erlaubt die Kombination unterschiedlicher Preamp-Sektionen mit vier verschiedenen Endstufenröhren-Modellen von der 6L6 über EL34 und
Ebenfalls an Bord des Two Notes OPUS befindet sich die von zahlreichen Produkten aus dem Hause Two Notes bekannte DynIR Engine, die unterschiedliche Cabinet-Konfigurationen auf unglaublich authentische und flexible Art und Weise darstellt. 32 verschiedene Cabinet-Modelle können hier mit 8 Mikrofonen pro Cabinet und 12 detailgetreuen Raum-Emulationen gepaart werden,
Um die Bedienung des Two Notes OPUS zwar umfangreich, jedoch auch so einfach und geradlinig wie möglich zu gestalten, kommt Two Notes bewährte Torpedo Remote Software zum Einsatz. Die äußerst nützliche App ist auf einer Vielzahl an Betriebssystem wie iOS, Android, Windows und MacOS verwendbar und bietet Zugriff auf alle erdenklichen Parameter,
Mit seinen vielfältigen Anschlussoptionen ist das Two Notes OPUS sowohl im Wohnzimmer als auch im Studio, im Proberaum oder auf der Bühne jederzeit bestens aufgehoben. Über die universelle Anschlussbuchse mit zugehörigem IN
Achtung: Das Two Notes OPUS ist keine Loadbox. Bei Anschluss eines Verstärkers an den Amp/Instrument/Line-Eingang muss eine Lautsprecherbox mit entsprechender Impedanz an den Speaker-Anschluss angeschlossen werden!
Ich nutze die Two Notes Opus Amp&Cab Sim hauptsächlich als qualitativ hochwertige aktive DI-Box für das Recording meiner Gitarren in einer DAW. Obwohl mein USB-Audio-Interface einen hochohmigen Hi-Z Input für den Direktanschluss für E-Gitarren besitzt, liefert das Opus einen deutlich besseren, frequenztechnisch ausgeglichneren und realistischeren Gitarrensound in meiner DAW-Software (Ableton). Auch als Standalone-Lösung liefert das Opus einen überzeugenden Sound mit den integrierten Cabinet und Amp Simulationen. Für Live-Auftritte perfekt, da das Pedal mit dem stabilen Metallgehäuse sehr robust und kompakt für den Roadeinsatz ausgestattet ist. Der integrierte XLR_Output ist sehr praktisch, da man damit direkt ins Mischpult gehen kann. Fürs Homerecording jedoch nutze ich dann doch lieber mein ToneX VST-Plugin, da die damit erzielten Soundergebnisse noch einen Tick besser klingen. Dabei liefert das Opus als reine DI-Box (alle Effekte und Simulationen deaktiviert) einen entscheidenden Beitrag. Für den Live-Einsatz ist das Opus jedoch eine sehr praktische und überzeugende Lösung. Einfach mal ausprobieren und sich ein eigenes Bild machen.