Mit dem Yamaha SEQTRAK präsentiert Yamaha eine multifunktionale Groovebox mit Fokus auf schnellen Workflow und großem Soundangebot. Das kompakte Gerät vereint einen 11-Spur Sequenzer, einen
In Punkto Klangerzeugung schöpft der SEQTRAK aus dem Vollen: mit den Synthesen AWM2 und FM (4-OP FM) sind zwei absolute Klassiker aus Yamaha’s Soundlabor an Board. AWM2 bietet maximal 128 Stimmen, die komplexere FM Synthese muss mit 8-facher Polyphonie auskommen. Natürlich lassen sich alle Sounds weitreichend verändern, filtern und mit Effekten belegen. Mit insgesamt 2032 Sounds ist genreübergreifend für so ziemlich jeden Musikgeschmack etwas dabei
Der Sequenzer bietet 11 Spuren, die sich als Drum, Synth, DX oder Sampler-Track konfigurieren lassen. Die Eingabe erfolgt in Echtzeit oder per TR-Grid, beides gelingt sehr intuitiv, zudem können Parameterlocks programmiert werden.
Die Samplefunktion nimmt über das integrierte MEMS Mikrofon oder den Audioeingang in CD-Qualität (44,1 kHz/ 16 Bit) auf und ermöglicht die Weiterverarbeitung von Audiomaterial in den eigenen Pattern.
Bei den Effekten bleiben keine Wünsche offen denn mit 12 Reverb-Varianten, 9
Zur weiteren Ausstattung des Yamaha SEQTRAK gehören ein integrierter 1W Lautsprecher, WLAN und Bluetooth zum kabellosen Datenaustausch mit kompatiblen Instrumenten oder einem Smartphone
Mit der kostenlosen SEQTRAK App wird es richtig interessant. Mit der App hat man jeden Funktionsbereich im Blick und kann mit einer grafischen Oberfläche alle Einstellungen vornehmen. Das Betrifft alle Features des SEQTRAK und macht das Arbeiten mit der
Bereiten sie bequem und mühelos alles mit der App vor,
Doch damit nicht genug, zur App gehört auch der VISUALIZER mit dem sich im musikalischen Kontext animierte Grafiken erstellen lassen. Dafür gibt es bereits fertige Motive, Hintergründe und Animationen, die sich weitreichend an die eigenen Vorstellungen anpassen lassen. Die Visuals lassen sich zusammen mit dem Song exportieren und können dann



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Mahlzeit,
für 199 Euronen ist das Gebotene durchaus ok, wenn alle Tasten funktionieren. Die Teenage Engineering Kollegen mit ihren Mondpreisen sind zwar etwas komfortabler zu bedienen, haben aber auch immer so'n Spielzeugsound. Der Seqtrak klingt dagegen besser, fast wie eine General-Midi-Karte aus den 80ern. Für den Preis echt gut.
Viele Grüße, Pia Magnet
Sieht aus wie ein Spielzeug, klingt mit dem eingebauten Lautsprecher auch so und über das was der SEQTRAK nicht kann, müssen wir nicht reden. Natürlich taugt er nicht für Fingerdrummer und natürlich hat die Oberfläche ihre Grenzen.
Unter der Haube steckt aber ein FM Synth mit 4 Operatoren, eine logische und aufgeräumte Oberfläche, die in der größe kaum besser umsetzbar gewesen wäre und eine Menge Percussion.
Nichts für Leute, die viel Haptik und eine umfangreiche Optik brauchen aber absolut top für Soundtüftler, die was kompaktes mit viel unter der Haube suchen.
Definitiv beim nächsten Trip ins Ausland dabei um zwischen den Gigs ein bisschen kreativ zu sein.
Ich muss zugeben, dass ich mich nur wenig mit dem Sequencer des Geräts befasse, da ich es als reines "MIDI Instrument" benutze. In Anbetracht der vielen digitalen Yamaha Instrumente, die das Teil mitliefert war es mir allein deswegen den Preis wert. Ein Stern Abzug, weil sich das Teil absolut billig anfühlt und die Bedienung auch zu Wünschen übrig lässt. Das ist aber, bei dem Preis, Meckern auf hohem Niveau.