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Die besten Bässe für Anfänger

Mit welcher Bassgitarre sollte man spielen lernen?

Es gibt sehr gut geeignete Bässe für Einsteiger. Hierbei ist die Halsform wichtig, damit deine Hand nicht krampft, da du zu viel Druck auf das Griffbrett ausübst. Der Hals sollte also schmal sein und eine C-Form haben, auch 'C-Shape' oder 'Modern C' oder 'Slim C' genannt. Klassische Bassgitarren haben gerne einen breiten und dicken Hals mit U-Form, was das Greifen zu Beginn evtl. etwas schwerer macht. Daneben gibt es noch die D-Form mit deutlicheren Kanten und flacher Mitte.

Da du bei einem E-Bass auch Verstärker, Gurt und Kabel, evtl. auch Basstasche und Ständer brauchst, haben wir hier auch ein paar Empfehlungen für Komplett-Sets gelistet.

Unsere Top E-Bässe und Bassgitarren-Sets für Anfänger

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Short Scale & Long Scale Bässe

Wenn du kleine Hände hast, kannst du einen 'Short-Scale'-Bass ausprobieren. Der hat kleinere Abstände zwischen den Bünden (Mensur) und eignet sich daher für Anfänger, Kinder und Jugendliche. Das Gegenteil ist der 'Long-Scale'-Bass mit längerem Hals.

Die verschiedenen Halsformen der E-Bässe nochmal in der Übersicht

C-Shape (Modern C / Slim C)

  • Gefühl: rund & neutral, sehr komfortabel
  • Eigenschaften: gleichmäßige Rundung, oft schlank
  • Vorteile: super für Anfänger, Allrounder
  • Nachteile: wirkt manchen zu „standard“

D-Shape (Modern D / Thin D)

  • Gefühl: flacher Rücken, spürbare Schultern
  • Eigenschaften: definierter Halt, oft schnell spielbar
  • Vorteile: stabil & präzise Führung
  • Nachteile: kann kantiger wirken

U-Shape

  • Gefühl: dicker, kräftiger Hals („mehr Holz“)
  • Eigenschaften: häufig Vintage-orientiert
  • Vorteile: sehr stabil, kann bequem sein
  • Nachteile: für kleine Hände oft anstrengend

V-Shape (Soft V / Hard V)

  • Gefühl: „Kante“ mittig am Halsrücken
  • Eigenschaften: eher selten beim Bass
  • Vorteile: fester Referenzpunkt für die Hand
  • Nachteile: ungewohnt, nicht für jeden

Akustische Bässe – natürlicher Bass-Sound für Unplugged & Band

Ein akustischer Bass (auch Acoustic Bass Guitar) verbindet das Spielgefühl eines E-Basses mit dem wärmeren, holzigen Klang eines Resonanzkorpus. Ideal ist er für Unplugged-Sessions, Singer-Songwriter-Setups oder als unkomplizierte Alternative zum Kontrabass. Im Vergleich zum klassischen E-Bass klingt ein Akustikbass weniger aggressiv, dafür runder und „akustischer“ – in vielen Fällen aber mit Tonabnehmer/Preamp, damit er sich im Bandmix besser durchsetzt.

Unsere Top Akustik Bässe für Anfänger

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Für wen lohnt sich ein Akustikbass?

Akustische Bässe sind besonders beliebt, wenn du …

  • unplugged proben oder ohne Amp üben willst
  • in einer Akustikband spielst (Cajon, Westerngitarren etc.)
  • einen transportfreundlichen Bass mit natürlichem Charakter suchst

Akustischer Bass mit Tonabnehmer

Akustische Bässe mit Tonabnehmer (für Bühne & Proberaum) sind ideal, wenn du den Sound unplugged + verstärkt nutzen, also auch mal lauter sein willst.

Bass mit Cutaway

Wenn du auch mal in höheren Lagen greifst (Fills, Solos), ist ein Cutaway, also die entsprechende Aussparung des Gitarren-Korpus unten am Hals, deutlich komfortabler.