Mit dem Hydrasynth Explorer präsentiert ASM (Ashun Sound Machines) einen achtstimmigen, digitalen Keyboard-Synthesizer mit Wave
Dank der Chord Funktion und des sehr umfassend programmierbaren Arpeggiators hat man gleich zwei sehr leistungsfähige Kreativ-Tools an der Hand,
Drei vollwertige Oszillatoren schöpfen ihr Basismaterial aus 219 Wellenformen. Oszillator 1 und 2 beherrschen
Mit zwei unterschiedlichen Filtern, die parallel oder seriell betrieben werden können, steht der detaillierten Klangformung am Hydrasynth nichts mehr im Wege. Das erste Filter deckt elf verschiedene Filtermodelle (u.a. 12/24 dB Lowpass, Highpass, Vocal) ab. Das zweite ist ein State-Variable-Filter, arbeitet mit einer Flankensteilheit von 12 dB und ist stufenlos von
Als letztes Glied in der Signalkette finden sich vier Effektblöcke,
Was wäre solch eine Oszillator- und Filter - Ausstattung ohne Modulation! Fünf loopbare DAHDSR Hüllkurven und fünf synchronisierbare LFOs mit etlichen Wellenformen und diversen Trigger-Modi

Anfangs war ich skeptisch- wenn Produkte so gehyped sind, ist es oft schwer, die im Vorfeld aufgebauten Erwartungen zu erfüllen. Beim Explorer gebe ich eine eindeutige Kaufempfehlung ab. Für wen? Für Soundschrauber und solche, die auf etwas außergewöhnlicher Sounds stehen. Nach etwas Einarbeitungszeit (die braucht es trotz des seeehr übersichtlichen Interfaces dann doch) hat man sehr viel Freude am Kreieren neuer Sounds. Egal, ob man als Startpunkt ein initialisieren Preset nimmt oder einfach die Presets als Ausgangspunkt nimmt. Und an den Presets Schrauben lohnt sich: die voreingestellten Sounds tragen doch manchmal sehr dick auf.
Einfach mal antesten, den Explorer. Aber Vorsicht: Suchtgefahr!
Da müssen sich andere echt warm anziehen.
ich habe mir den Explorer als "everyday" Gerät gekauft, weil er so schön klein ist, passt sogar in einen mittleren Rucksack und ist auch leicht genug für Flugreisen. Außerdem wollte ich nicht bei jeder song-Idee das ganze Studio hochfahren. Soweit mal zum eigentlichen Grund des Kaufs.
ja, aber zu meiner absoluten Überraschung nutze ich den mittlerweile öfters als jeden anderen synth und ich habe auch Geräte der 4000€ Klasse.
die kann er zwar nicht ersetzen aber das soll er ja auch nicht.
Trotzdem sind die Sounds so gut, dass es jedes mal spaß macht, damit zu tüfteln. Bedienung ist recht einfach, wenn man sich grundsätzlich mit der Materie auskennt.
die Verarbeitung ist brauchbar, muss sich aber erst noch über die Jahre hinweg beweisen.
für knapp 600 Euro jedoch ist es die Nr. 1 aller synths die ich kenne, wenn es um Preis/Leistung geht.
eine meiner besten Anschaffungen ever im Bereich der Musik.
Nach einer längerer Verwendunszeit kann ich sagen, dass dieser Synthesizer einer der vielseitigsten und tiefgehendsten Geräte ist, was ich besitze. Anfangs wurde ich mit dem Hydrasynth Explorer nicht so richtig „warm“, da die Möglichkeit der Soundprogrammierung schier unendlich erscheinen. Doch nach etwas Einarbeitung stellte ich fest, dass damit das gesamte Soundspektrum von analog warm bis digital kühl problemlos abgedeckt werden kann. Auch die Bedienung ist logisch aufgebaut und geht gut von der Hand. Kompliment an die Entwickler dieses tollen Instruments.
Der HYDRASYNTH Explorer überzeugt soundtechnisch und klingt wirklich gut. Was mir jedoch überhaupt nicht zusagt, sind die LEDs, die fast jeder Knopf besitzt und die beim Spielen der Tastatur ständig leuchten bzw. reagieren. Das stört mich ungemein. Leider ist das daher nichts für mich.