
Mit dem Leviasynth Keyboard präsentiert ASM (Ashun Sound Machines) einen 16-stimmigen, hybriden Keyboard-Synthesizer mit Algorithmic Engine-Synthese. Klanglich wie Funktionell weist der Leviasynth einige Besonderheiten auf, die in dieser Konstellation einen gern gesehenen Seltenheitswert aufweisen. Das eigens entwickelte Polytouch Keyboard ist eine anschlagdynamisch spielbare 61-Tasten-Klaviatur mit polyphonen Aftertouch. Die ergonomischen Pitch- und Modulationsräder wurden vom Hydrasynth übernommen und an das eigene Farbschema angepasst. Im Hinblick auf minimale Menü-Arbeit (Paging) wurde die Benutzeroberfläche gestaltet und Funktionen einen Tastendruck entfernt untergebracht. Acht Encoder mit LED-Kranz und ein Touch-Display sorgen für adäquaten Zugriff auf alle Parameter und den optimalen Überblick.
Dank der Chord Funktion, dem dreispurigen Sequenzer und des umfassend programmierbaren Arpeggiators hat man gleich drei sehr leistungsfähige Kreativ-Tools an der Hand,
Ein kleines Highlight sind die fünf

Die beiden seriell angeordneten Filter bilden das Herzstück der hybriden Synthese-Architektur. Den Anfang macht das digitale
Mit der Oszillator-Sektion hat ASM dem Leviasynth ein Alleinstellungsmerkmal mit auf den Weg gegeben. Die acht Oszillatoren lassen sich in sogenannten Algorithmen anordnen, diese legen fest, wie sie sich gegenseitig beeinflussen. Es stehen 144 Preset-Algorithmen zur Auswahl, zusätzlich kann pro

Was die Modulations-Möglichkeiten betrifft, schöpft der Leviasynth aus dem Vollen: Für jede Stimme gibt es fünf LFOs und fünf Hüllkurven; allein für die acht Oszillatoren bietet der Synthesizer acht eigene Hüllkurven! Dazu kommt noch eine umfangreiche Modulationsmatrix mit 32 Slots und ein Randomizer. An haptischen Modulationsquellen finden sich rund ums
Als letztes Glied in der Signalkette finden sich drei Effektblöcke,
