Sonderposten zum Knallerpreis. Nur geringe Stückzahlen verfügbar!
Grand Auditorium mit Cutaway
Vollmassive Bauweise mit 650 mm Mensur
Koa-Decke
Boden und Zargen aus Koa
Multi-Ply-Binding aus Holz und Armrest
Schalllochrosette mit Kokamuster
Mahagonihals mit Ebenholzgriffbrett und 20 Bünden
Großflächige Griffbretteinlage
Angepasste Stegeinlage und 43 mm breiter Sattel aus Knochen
Vergoldete Druckgussmechaniken
Hochglanzlackierung
Verziert mit zahlreichen detailgetreuen Einlegearbeiten
Die Dadarwood JF-55 im Überblick
Die JF-55 ist mit ausgewählten, massiven Tonhölzern ausgestattet, die für einen warmen und zugleich ausgewogenen Klang sorgen, der sich schnell und angenehm ausbreitet. So eignet sich die Westerngitarre ausgezeichnet sowohl für Pickings als auch für Strummings und entpuppt sich als perfekter Allrounder. Zugleich sorgen der großzügige Cutaway und der Armrest für ein ausgesprochen komfortables Handling. Der flache Hals verspricht eine sehr leichte Bespielbarkeit in allen 20 Bünden die mit filigranen Einlegearbeiten verziert sind. Für eine saubere Klangentfaltung auf der gesamten 650 mm Mensur sorgt eine haargenau aufeinander abgestimmte Hardware. In die Kopfplatte sind hochwertige Druckgussmechaniken eingesetzt, die ein leichtes Einstimmen der 6 Stahlsaiten ermöglichen und die das Gesamtbild im Zusammenspiel mit den feingliedrigen Inlays und den hölzernen Bindings mit einer zusätzlichen, edlen Note bereichern. Abgerundet wird die Grand Auditorium von einer hauchdünnen Hochglanzlackierung, die einen tiefen Einblick auf die spannende Struktur der verbauten Hölzer gestattet.
Die Dadarwood JF-55 ist nur in geringen Stückzahlen verfügbar
Feine kontrastreiche Holz-Bindings und auffällige Maserung
Aufbau und Hölzer
Damit das Instrument einen warmen und druckvollen Klang erzeugen kann, ist die Decke aus Koa gefertigt und mit einer flachen Verstrebung versehen. Um die einzelnen Bauteile der Gitarre deutlich voneinander zu trennen, sind diese mit mehrlagigen Holz-Bindings umgeben. Boden und Zargen aus Koa reichern das Klangbild mit warmen Mitten- und zurückhaltenden Bassfrequenzen an. Die beiden Bodenplatten sind geschmackvoll aufeinander abgestimmt, sodass die markante Maserung fast symmetrisch zueinander verläuft. Der verstärkte Mahagonihals ist mit einem Griffbrett aus Ebenholz ausgerüstet, das sich in allen Bünden leicht bedienen lässt.
Hochwertige Materialien und eine aufwändige Verarbeitung
Hardware und Design
Der Ebenholzsteg beinhaltet eine angepasste Stegeinlage aus Knochen, die perfekt auf den 43 mm breiten Sattel abgerichtet ist, sodass die Gitarre auf der gesamten Mensur sauber intoniert. Zudem lassen sich die Saiten dank der vergoldeten Mechaniken präzise stimmen. Zwischen diesen befindet sich ein großes, detailreiches Inlay, das einn Kokazweig mit Kokafrüchten abbildet. In das Griffbrett ist eine großflächige farbenfrohe Einlage mit fallenden Kokafrüchten eingearbeitet, die ausgezeichnet zu der entsprechend designten Schalllochrosette passt.
Habe die Gitarre erst seit 2 Tagen und vorher auch leider nicht anspielen können,bin aber voll und ganz begeistert.Nicht nur,daß sie noch besser in Natura als auf den Bildern aussieht,sie klingt auch fantastisch! Es ist meine erste Gitarre aus Koa,aber der Klang ist sehr differenziert.Das gilt gleichermaßen für Höhen,Mitten und Bässe.Sie hat ein sehr gutes Sustain und die Saitenlage und damit die Bespielbarkeit ist SEHR gut. Winzige Lackfehler auf der Hals-Unterseite stören mich nicht.Eine vollmassive Koa-Gitarre zu dem Preis = Klare Kaufempfehlung. Einzig der wenig poetische Name ´JF-55` hat mich ein wenig gestört,deshalb heißt sie bei mir jetzt ´Coca Koa`.