
Mit dem
Neben dem typischen röhrengetriebenen Tremolo-Effekt, für harmonische Modulationen der Lautstärke, ist der ’68
Als passende klangliche Ergänzung für den Grundcharakter des Vibro Champ setzt
Fender Verstärker sind berüchtigt für ihren Clean Tone und bietet damit eine perfekte Pedalplattform.
So ist es auch bei diesem kleinen Schmuckstück. Ich war lange auf der Suche nach einem perfekten kleinen Übungsamp für daheim, der Pedal gut annimmt und einen wunderbaren Cleantone liefert, ohne gleich Strafanzeigen der Nachbarn ins die Wohnung flattern zu lassen. Dies meistert dieser kleine Brüllwürfel ohne Probleme.
Dreht man den Volume auf 10 um ihn in die Sättigung zu fahren, wackelt trotzdem das Geschirr in der Schublade. Unterschätzt die 5 Watt nicht! Im Sweetspot (Volume 6-7) ist die Lautstärke allerdings erträglich.
Hall und Vibrato (oder Tremolo?) funktionieren tadellos und bieten ein sehr gutes "Gewürz" für den Tone.
Fazit: ein fast perfekter Amp. Ein Stern Abzug bei der Bedienung, da der Volume zwischen 4 und 5 einen riesigen Satz macht und einen Stern Abzug bei der Preis/Leistung, da ich doch sagen würde dass der Preis von Fender ca. 100€ zu hoch angesetzt ist.
Trotzdem: der kleine bleibt die Nr. 1 daheim und wird nicht mehr hergegeben! Der Cleantone ist ein Gedicht und hat viel Charme!
Leider ein deutliches 100 Hertz Brummen. Ich konnte dies an insgesamt drei verschiedenen Exemplaren probieren. Stets dasselbe Brummen, ohne ohne dass auch nur ein Instrument eingesteckt wäre. Sehr schade, der Klang des amps ist sehr gut und mir gefällt auch das Konzept.
Macht genau was er soll und anders als selbst der Deluxe Reverb (den ich auch mal hatte) bekommt man den kleinen Kerl selbst bei humanen Lautstärken in die Sättigung.
Perfekt für zuhause, für kleine Gigs mit gehobener Zimmerlautstärke. I love it.
Übrigens: der digitale Hall ist wirklich gut und brauchbar. Der Trem sowieso.
Bei dem Preis könnte der Fußschalter allerdings ruhig dabei sein. Wenigstens ist die Staubhülle dabei.
Für Liebhaber des klassischen Fender-Röhrensounds der 1960er Jahre ein wunderbarer Amp. Durch das kleine Gehäuse und den 10“ Speaker hat er etwas weniger Volumen als Deluxe Reverb und Co., dafür aber etwas mehr Mitten-Punch.
Fährt man die Röhren leicht in die Sättigung zum Edge of Breakup, sind Klang und Spielgefühl göttlich - ist dann allerdings für zuhause viel zu laut und ein Attenuator Pflicht. Aber das weiß man bei 5 Watt auch vorher.
Für alle Fenderamp- und Vintage-Fans klare Empfehlung.
Super toller Röhrenverstärker um diesen in der Wohnung zu spielen. Mit der wenigen Watt Leistung kann dieser trotzdem sehr laut gespielt werden und die Tremolo sowie die Reverb Einstellungen sind erste Sahne.