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Fender Chorus Pedal

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FENDER Chorus Pedal Features:Chorus PedalRegler: Depth, Speed, MixInput Impedanz: 500 kOhmBetrieb entweder über 9V-Batterie ode...  Alle Artikelinfos

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FENDER Chorus Pedal

FENDER Chorus Pedal


Features:

  • Chorus Pedal
  • Regler: Depth, Speed, Mix
  • Input Impedanz: 500 kOhm
  • Betrieb entweder über 9V-Batterie oder Netzteil

Das Fender Chorus Pedal wird Dich daran erinnern wie cool und unentbehrlich der breite und räumliche Chorus-Sound sein kann. Egal ob brilliante Cleansounds, Open-chords oder fette Zerrsounds. Mit dem Chorus Pedal kann man jeden Gitarrensound nach seinen Wünschen verfeinern.

Testbericht aus dem Magazin gitarre&bass (Ausgabe 08/13), Autor: Thomas Jeschonnek

Fender Competition Effektpedale
Effektpedale im Fender-Programm? Bisher eher eine Seltenheit. Fast
eine Premiere stellt daher die günstige Competition-Serie dar, die mit je
einem Overdrive-, Distortion-, Chorus- und Delay-Bodeneffekt startet.

Die sportlichen Competition-Streifen zieren bereits seit Jahrzehnten einige Fender-Instrumente, vorzugsweise Mustang-Gitarren und -Bässe. Die vier Competition-Effektpedale treten eindeutig Vintage-orientiert auf, mit Stereo-Ausgängen bei Chorus und Delay.
k o n s t r u k t i o n
Die in China gefertigten Pedale sind mit Metallgehäusen, Potis mit Metallachsen und verschraubten Klinkenbuchsen stabil aufgebaut. Anspruchsvolle Player werden angesichts der Fußschalterplatten aus Plastik möglichweise die Nase rümpfen. Wer die Pedale per 9-V-Block betreiben möchte, muss dazu die vier Gehäuseschrauben der rutschsicheren Unterseite lösen. Stirnseitig lässt sich alternativ ein Standard-9-V-DC-Netzteil anschließen. Im Inneren ist außer dem Batteriefach ansonsten nur noch ein vom Pedal betätigter mechanischer Druckschalter zu erkennen. Die Elektronik der vier Competition-Probanden verbirgt sich unter vollflächig aufgeklebtem Schaumstoffmaterial, welches sich jedoch recht leicht ablösen lässt. Ansonsten vorwiegend in SMD-Technik aufgebaut, entpuppen sich die OP-Amps der beiden Fender-Zerrer als „alte Bekannte“: ein TL0646 beim Competition-Overdrive und ein TL064C beim Distortion-Pedal.
Der Fender-Chorus ist ebenfalls analog aufgebaut, mit BL3207-BBD-Eimerketten-Chip und dazugehörigem BL3102-Clock-Generator. Der Delay-Treter hingegen arbeitet digital, mit einer maximalen Verzögerungszeit von 300 Millisekunden.
p r a x i s
Trotz OP-Amp-Verwandtschaft haben wir es beim Fender-Drive-Pedal klanglich nicht mit einem Tube-Screamer-Abkömmling zu tun. Offener, luftiger, ohne ausgeprägten „Mitten-Nöck“, mit mehr Wumms in den Bässen: ja, das Pedal kann durchaus etwas nach Fender-Amp zu klingen. Mit wenig Gain und weit aufgerissenem Volume-Regler lässt sich dieser Competition-Treter ausgezeichnet als kräftiger, musikalischer Booster einsetzen.
Kommen eigene Verzerrungen hinzu, dann stets harmonisch und dynamisch über die Spielweise steuerbar. Das Tone-Poti arbeitet recht gleichmäßig, beeinflusst den Höhengehalt, lässt den Klang jedoch selbst am Rechtsanschlag nicht grell, sondern eher spritzig auftreten. Beim Drive-Regler passiert ab der 1-Uhr-Stellung kaum noch etwas.
Sei es drum, dieses Overdrive-Pedal gibt klanglich und spieltechnisch eine richtig gute Figur ab und färbt den eigentlichen Amp-Sound kaum. Fett, aggressiv und recht britisch geht’s beim Fender-Distort-Pedal zur Sache. Kräftige, stets harmonische Verzerrungen dominieren bereits am Linksanschlag des Gain- Reglers das Klangbild. Erfreulich durchsichtig und nebengeräuscharm bleibt der Ton selbst bei weit aufgerissenem Gain-Poti, erst an dessen Vollanschlag zündet dieser Competition-Treter eine Art Nachbrenner, durch Kompression nun Sustain-verlängernd und mit einer gehörigen Schippe voller Extrazerre.
Dreht man Tone immer weiter nach links, nimmt der Bassgehalt stetig zu, während die Höhen langsam ausgeblendet werden. Beim Rechtsdrehen geschieht genau das Gegenteil. So lassen sich beide Bereiche weitreichend variieren, während der durchsatzstarke Mittenbereich immer präsent bleibt. Unabhängige Bass- und Höhenregler hätten dieses Pedal jedoch weiter aufgewertet.
Wie ein soft eingestellter Flanger schleicht sich der Competition-Chorus bei niedriger Geschwindigkeit an. Die typisch breiten, lebendigen und analog-warmen Verdoppelungseffekte entstehen bei weiter aufgedrehten Depth- und Speed-Reglern in unterschiedlichen Schattierungen. Der Chorus macht während einer „Umdrehung“ eine Art Schlenker, zeigt eine „Unwucht“ ähnlich einem Uni-Vibe-Pedal. Wahrlich nicht schlecht, denn so lassen sich ansprechende Rotationslautsprecher-Effekte, von langsam bis schnell, erzeugen. Nur bei voll aufgedrehtem Mix-Regler dringt ein leichtes Rauschen ans Ohr. Dafür steht der Effekt nun im Vordergrund, es klingt jetzt tatsächlich eher nach Vibe als nach Chorus. Ganz schön vielseitig also.
Die LEDs aller vier Probanden leuchten nicht besonders hell, die des Chorus-Pedals zeigt durch Helligkeitsschwankungen die aktuelle Effektgeschwindigkeit an.
Dem Delay-Pedal lassen sich durchweg warme Vintage-Klänge mit analogem Touch entlocken. Der Höhengehalt der Echos ist generell schon stark gedämpft, er sinkt von Wiederholung zu Wiederholung weiter ab. Glasklare Echos darf man also nicht von diesem Pedal erwarten, dafür geschmackvolle Rockabilly-Slap-Back-Delays und schön altmodisch klingende Echos bis zu einer mittleren Verzögerungszeit von 300 Millisekunden, was für getragene Soli recht knapp bemessen ist. Bei voll aufgedrehtem Repeat-Regler bleiben die Wiederholungen immer knapp unter der Grenze zum Aufschaukeln.
Steht das Mix-Poti am Rechtsanschlag, tönen die Echos ungefähr doppelt so laut wie das Originalsignal; ideal zum Anfetten von Sounds. An die pochende, organische Fülle eines analogen Delays reichen die Fähigkeiten des Fender-Treters allerdings nicht heran, dafür arbeitet er ohne merkliche Nebengeräusche.
r e s ü m e e
Fender variiert mit den Competition-Pedalen vier altehrwürdige Vintage-Effektbereiche auf eigene, ansprechende Weise. Etwas wirklich Neues bzw. Spektakuläres bietet Fender hier zwar nicht, dafür sind die Competition-Treter erfreulich günstig, im Fachhandel wurden sie schon für unter € 70 gesichtet.
Ausgestattet mit neutral klingendem, elektronisch gepuffertem Bypass, arbeiten alle vier Probanden knackfrei und nebengeräuscharm und können klanglich überzeugen. Wie bei Vintage-Style-Pedalen oft üblich, liegt bei Chorus und Delay beim Belegen beider Ausgänge das Originalsignal an der einen Buchse an und das reine Effektsignal an der anderen. Eigentlich als reine Vorschaltpedale entwickelt, arbeiten Chorus und Delay auch in Effektwegen mit moderatem Pegel einwandfrei.

Features:

  • Hersteller: Fender
  • Art: Modulation
  • Bauform: Bodeneffekt
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