USB-Audio Funktionalität für MAC, PC, iOS und Android
Micro-USB Anschluss
Kabellänge Mikrofon: 1,5 m
Inklusive Gürtelclip, Transportcase und 2 AA Batterien
Abmessungen (DSP Interface): 101 x 72.3 x 23 mm
Gewicht (DSP/Interface): 99 g
IK Multimedia iRig Acoustic Stage im Video
Mobiles Mikrofon mit Stage-DSP/Interface
IK Multimedia iRig Acoustic Stage besteht aus einem kleinen MEMS Mikrofon, welches am Schallloch der Gitarrebefestigt wird, sowie zusätzlich einem hi-quality Prozessor und Preamp, in den das Mikrofonsignal eingespeist wird, bevor es von dort nach entsprechender Bearbeitung in den Verstärker oder ein Mischpult geführt wird. Beim verwendeten Mikrofon handelt es sich um eine überarbeitete Version des iRig Acoustic. Endlich ist es möglich, den Sound einer akustischen Gitarre völlig problemlos sowohl im Studio aufzunehmen als auch auf der Bühne realistisch und in Studioqualität zu übertragen. Vorbei sind die Zeiten mit stundenlangen Soundchecks und dem Suchen nach den idealen Mikro- oder Tonabnehmer-Positionen, mit iRig Acoustic Stage erhält man einen natürlichen oder nach Belieben veränderten Klang, perfekt und innerhalb weniger Minuten. Ein „Cancel Feedback“ Schalter und ein AUX-Eingang mit Blend-Regler (z.B. zum Zumischen des Signals eines Tonabnehmers) runden das Bild ab. Ein zusätzlicher USB Audio Output ermöglicht es, iRig Acoustic Stage direkt, ohne Zuhilfenahme eines Audiointerfaces, zur Aufnahme an einen Computer, iOS oder Android-Gerät anzuschließen. Der integrierte DSP bietet 6 Tone Presets für verschiedene Anwendungen und Instrumente.
Akustik-gitarren gut im sound live rüberzubringen ist zuweilen kompliziert. das irig acoustig stage kombiniert ein mini mikro, das ins schalloch geklemmt wird mit einem vorverstärker, der verschiedne sounds anbietet. relativ leicht zu bedienen, man kann noch eine zweite schallquelle kombinieren, zb. einen magn. tonabnehmer. wurde noch nicht getestet. eine Cancel feedback taste soll bei ebendiesem probelm helfen. Die befestigungsklemme ist nicht wirklich fest, habe es mit tape verstärkt. eine befestigung am Gitarrengurt scheint schwierig zu sein. Fage ist alo wohin mit dem ding am Set? Das Kabel vom Mikroclip zum Gerät ist sehr dünn.
Ich spiele klassische Gitarre. Bei den Konzerten/Aufnahmen nutzte ich vorwiegend eine Mikro von DPA, die noch knapp 500 Euro kostet. Mit ihm kam ich bisher klar und zufrieden. Natürlich ist eine Überlegungssache, ob jemand gleich soviel Geld ausgeben will. Meiste Mikros kosten mindestens ab 150 Euro. Ich habe letzte Woche mit DPA und iRig Acoustic Stadt und noch eins von Rode verglichen. Nach meiner Ansicht merkt man im "nicht-professionellen" bzw. nicht seriösen Bereich keinen großen Unterschied. Für leichte Aufnahme, sowie YouTube Livestream reicht diese Mikro völlig aus. Leichte Bedienung. Mit einer halben Stunde kann man für jede Zwecke einrichten. Im Vergleich zu anderen Mikros entsteht hier keine große Aufwand bei der Montage. Einfach klammen und fertig!
An meiner Ibanez ist der Pre-Amp defekt, so dass Ersatz hermusste. Leider wird der verbaute Pre-Amp nicht mehr hergestellt/vertrieben. Alternativen sind nur schwer auszumachen, da Baugröße und Öffnung im Korpus nicht passen. Auf Sägearbeiten hatte ich keine Lust. 😉 Lange Rede, kurzer Sinn: dass iRig ist für mich der perfekte Ersatz. Praktisch, gutklingend und vom Preis-Leistungsverhältnis völlig ok.
Ich habe mir das Acoutic Stage vor allem zum recorden im Homestudio gekauft und dieses habe ich überhaupt nicht bereut.
Der Klang, der schon ohne Kalibrierung aus dem Teil rauskommt ist schon super. Kalibriert klingt es für meinen Geschmack noch besser, wobei ich die Klangeinstellung "Neutral" am liebsten mag.
Normalerweise nehme ich meine Westerngitarre mit zwei Rode M5P (eins ca. auf den 3-4 Bund und eins ca. auf den 12. Bund ausgerichtet) auf. Oft dazu noch ein AT2035 um einfach verschiedene Klangvarianten zur Auswahl zu haben.
Nach den ersten Aufnahmen war ich super überrascht, dass der Sound des M5P am 12. Bund nahezu genauso klingt, wie der vom IRig. Klasse!!
Der Sound vom AT2035 ist insgesamt voller und runder. Aber ich finde den Vergleich auch nicht direkt fair, weil es einfach zwei völlig unterschiedliche Abnahmearten sind.
Für mich gehört das IRig inzwischen zum festen Bestandteil, wenn ich A-Gitarre aufnehme, weil der Klang eben einfach super ist.
Negativ finde ich, wie viele andere ja auch schon beschrieben haben, dass wirklich dünne Kabel am Mikro. Für die Verwendung im Studio ist das okay, live würde ich mich damit überhaupt nicht wohlfühlen. Auch wenn das Kabel nur vom Schallloch bis zum Gurt reichen soll, an dem das DSP Interface hängt, ist das einfach zu dünn.
Man kann live noch das Signal des internen Tonabnehmers beimischen (sofern vorhanden). Das habe ich aber nicht getestet.
Ich kann das Teil auf jeden Fall jedem Empfehlen, der mal eben schnell was aufnehmen will und das auch noch ohne großen Aufwand.
Für mich war das auf jeden Fall eine Investition die sich Voll und Ganz gelohnt hat.
Ich brauchte ein Tonabnehmersystem für meine Konzertgitarre von Ibanez, und zwar eins, das mit meinem iPad funktioniert für eine Lobpreiskonferenz mit dem Thema „Israel segnen.“
Fündig geworden bin ich tatsächlich nicht bei Thomann, die eigentlich immer alles haben. Diesmal nicht.
Aber das iRig Acoustic war im MusicStore verfügbar und anderswo ausverkauft.
Preis/Leistung
Verarbeitung
Klangqualität
Bedienung
Ausstattung
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