Interface für Retro-Klassiker und Eurorack Modularsystem
hochpräzises USB/MIDI zu CV/Gate/Clock/Trigger Interface
32 Speicherplätze für Konfigurationen
Presets am Interface und via Program Change anwählbar
akkurate 16-Bit DA-Konvertierung für die CV Ausgänge
2 parallele Clockdivider die anstelle von MIDI Thru/DIN Sync ausgegeben werden
ADSR Hüllkurve die MIDI CCs oder Aux 1-3 zuweisbar ist
MIDI LFO mit BPM-Sync (den MIDI CCs oder Aux 1-3 zuweisbar)
Drum-Trigger Mode einschließlich Velocity
Pitchbend bis zu +/- 4 Oktaven
Aux Slew Rate für Parameterglättung
Auto Portamento
MIDI CC 0-119, Aftertouch, Velocity & Pitchbend
kompatibel mit Eurorack, Modcan und Moog Unit Modularsystemen, alten Synths von Korg, ARP, Roland, Moog und Metasonix sowie den meisten Synthesizern, Sequenzern und Effektgeräten mit Steuerspannungseingängen
synchronisiert u.a. RE/TR-909/808/606/303, TR-7x7
MIDI In
MIDI Thru (alternativ: Sync24)
Aux CV 1-3
Gate (S-Trig)
CV (Hz / V)
USB-C (Strom & MIDI)
Maße: 14 x 8,7 x 4,5 cm
USB/MIDI to CV/Gate Interface für anspruchsvolle Anwendungen
Das Kenton USB SOLO mk2 Interface wandelt MIDI-Daten vom USB-C oder DIN Eingang in CV-, Gate- und Clock-Signale um. Die Bedienung ist einfach und übersichtlich gehalten. Für Einstellungen gibt es 32 Speicherplätze; einige davon sind ab Werk für Retro-Klassiker wie Moog Minimoog oder ARP Odyssey vorkonfiguriert. Die hochauflösenden 16-Bit D/A Wandler sorgen für eine akkurate Wandlung der MIDI-Befehle in Steuerspannungen. Es sind 1V/Oct (u.a. für Roland Synthesizer und Eurorack) oder Hz/V-Charakteristiken (für Korg und Metasonix Synthesizer) einstellbar sowie normales Gate oder Switched-Trigger (alte Moog-Synthesizer) oder auch Gate mit höheren Pegeln (z.B. ARP) möglich.
Das Interface bietet vier CV- und einen Gate-Ausgang, drei der CV-Ausgänge sind als Aux definiert. Diese können als Drum Trigger einschließlich Velocity , Aftertouch , Velocity , Pitchbend, Clock und Reset eingerichtet werden und geben die MIDI CC Befehle 0-119 aus. Zudem ist das USB SOLO mk2 in der Lage, eine ADSR Hüllkurve und einen synchronisierbaren LFO zu erzeugen. Beide können MIDI CCs modulieren oder sind als Steuerspannung auf die Aus-Ausgänge adressierbar. MIDI-Thru kann auch als DIN-Sync-Ausgang (z.B. für TR-808, TB-303 oder mit 48 ppqn für Korg und Oberheim) verwendet werden.