Mit dem Kronos 3 schickt Korg die dritte



Neben zahlreichen PCM Sounds und

Die Sound Engine des Kronos 3 enthält neun verschiedene Tonerzeugungsverfahren, die angefangen bei hochwertigen Pianos mit grandiosen Berlin Grand und Italian Grand Pianos, über abgefahrene Synthesizer Sounds von Korg Klassikern wie
Als Teil der Tonerzeugung darf man durchaus die Effekte zählen; im Kronos 3 werkeln 16 Effektprozessoren, mit denen man seinen Klängen den letzten Schliff geben kann. Zudem verfügt jede Spur über einen eigenen 3-Band EQ. Die zwölf Insert-Effekte können mit einem Sound, einer Combination oder auf mehreren Sequenzer-Spuren zugleich verwendet werden. Weitere Final-Effekte stehen bereit
Mit dem Open Sampling System hat Korg eine unkomplizierte Möglichkeit implementiert, Samples von externen Audioquellen aufzunehmen und im Gerät zu verarbeiten, sogar Resampling ist möglich. Die maximale Samplingzeit richtet sich nach der verbliebenen Speichermenge im PCM Sounds Speicher


Einer umfangreich ausgestatteten Synthesizer-Workstation darf natürlich der Sequenzer nicht fehlen. Jeweils 16 Noten- und Audiospuren bieten sich an, den Musiker bei allen seinen Aktionen zu unterstützen und Ideen festzuhalten. Viele Workstations setzen auf Styles, nicht so der Kronos 3, hier kommt KARMA aus dem gleichnamigen Synthesizer von 2001 zum Einsatz. Diese algorithmische Musiktechnologie erzeugt adhoc komplexe Phrasen, Drumgrooves und ausgereifte Begleitmuster. Anhand der gespielten Noten und Akkorde (und vorgenommenen Einstellungen) erzeugt KARMA verblüffende und vor allem musikalische Resultate. Die Drum Tracks-Funktion kennen manche vielleicht noch aus der M3 Workstation von 2007. Diese spielt
Die Rückseite des Kronos 3 zeigt sich erfreulich vielseitig. Ergänzend zum Keyboard gibt es die Fußpedal-Anschlüsse Expression,
