

Mit dem Nautilus 61 AT fasst Korg den Gedanken neu auf, was eine moderne Synthesizer-Workstation können sollte. Dass die meisten Handgriffe am großen, farbigen 7“ Touch Bildschirm erfolgen, macht das übersichtliche Bedienfeld schnell klar. Jeweils sechs Regler und Taster sind vom Nutzer nach eigenen Bedürfnissen konfigurierbar; je nach Modus sind diese vordefiniert und erfüllen eine festgelegte Aufgabe wie

Die Sound Engine des Nautilus enthält neun verschiedene Tonerzeugungsverfahren, die angefangen bei hochwertigen Pianos, über abgefahrene Synthesizer Sounds bis hin zu ausgesuchten Klängen für orchestrale Musik oder den bewährten Soundbedarf für Rock und Pop so ziemlich alles abdecken. Ab Werk ist das Instrument zusätzlich mit rund 760 MB PCM Sounds bestückt, diese Auswahl kann vom Nutzer auf bis zu 2GB erweitert werden. Insgesamt sind 2560 Sounds und 104 Drum-Kits vorinstalliert.

Als Teil der Tonerzeugung darf man durchaus die Effekte zählen; im Korg Nautilus 61 AT werkeln 16 Effektprozessoren, mit denen man seinen Klängen den letzten Schliff geben kann. Zudem verfügt jede Spur über einen eigenen 3-Band EQ. Die zwölf Insert-Effekte können mit einem Sound, einer Combination oder sogar verkettet an einer anderen Stelle im virtuellen Mixer platziert werden. Weitere Final-Effekte stehen bereit
Mit dem

Einer umfangreich ausgestatteten Synthesizer-Workstation darf natürlich der Sequenzer nicht fehlen. Jeweils 16 Noten- und Audiospuren bieten sich an, den Musiker bei allen seinen Aktionen zu unterstützen und Ideen festzuhalten. Zudem wurde ein neuer Mode zur Eingabe von Drums implementiert, den man von den meisten Drumcomputern und Grooveboxen kennen dürfte. Dieser ist wie die meisten Funktionen über das Touch-Display erreichbar. Ebenso ist ein umfangreich einstellbarer


Gratis zum Nautilus stellt Korg als Download ein umfangreiches Software-Paket zur Verfügung. Änderungen und Lauffähigkeit auf Windows und Mac-Systemen entnehmen Sie bitte der Korg Homepage.
