

Mit dem Korg Nautilus 88 fasst der

Die Sound Engine des Korg Nautilus 88 beinhaltet neun verschiedene Tonerzeugungsverfahren, die angefangen bei hochwertigen Pianos, über abgefahrene Synthesizer Sounds bis hin zu ausgesuchten Klängen für orchestrale Musik oder den bewährten Soundbedarf für Rock und Pop so ziemlich alles abdecken. Ab Werk ist das Instrument zusätzlich mit rund 760 MB PCM Sounds bestückt, diese Auswahl kann vom Nutzer auf bis zu 2GB erweitert werden. Insgesamt sind 2560 Sounds und 104 Drum-Kits vorinstalliert.

Als Teil der Tonerzeugung darf man durchaus die Effekte zählen; im Nautilus werkeln 16 Effektprozessoren, mit denen man seinen Klängen den letzten Schliff geben kann. Die zwölf Insert-Effekte können mit einem Sound, einer Combination oder sogar verkettet an einer anderen im virtuellen Mixer platziert werden. Weitere Final-Effekte stehen bereit
Mit dem

Einer umfangreich ausgestatteten Synthesizer-Workstation darf natürlich der Sequenzer nicht fehlen. Jeweils 16 Noten- und Audiospuren bieten sich an, dem Musiker bei allen seinen Aktionen zu unterstützen und Ideen festzuhalten. Zudem wurde ein neuer Mode zur Eingabe von Drums implementiert, den man von den meisten Drumcomputern und Grooveboxen kennen dürfte. Dieser ist wie die meisten Funktionen über das Touch-Display erreichbar. Ebenso ist ein umfangreich einstellbarer



Gratis zum Nautilus stellt Korg als Download ein umfangreiches Software-Paket zur Verfügung. Änderungen und Lauffähigkeit auf Windows und Mac-Systemen entnehmen Sie bitte der Korg Homepage.
Ca. 6 Jahre klassischer Klavierunterricht (laaange her), in den 80er und 90er Jahren Keyboarder in diversen Bands von Rock'n'Roll bis Metal, damals zunftgemäß mit Yamaha DX7, Oberheim und Roland am Start. Dann lange Pause. Aber irgendeinen Synthi hatte ich immer, das war Ehrensache, auch wenn mein letzter und aktueller (Roland Juno Di, 2015 hier als Auslaufmodell gekauft) ein ziemliches Schattendasein geführt hat.
Jetzt wollte ich endlich mal wieder ein Instrument mit 88 Tasten, gewichteter Hammermechanik und zeitgemäßen Synthesemöglichkeiten.
Da so ziemlich alle heutigen Geräte mehr Features mitbringen, als ich in diesem Leben noch ausreizen werde, habe ich mich in erster Linie auf die Tastatur konzentriert und im Shop alles mit 88 gewichteten Tasten ausgiebig probegeklimpert. Sehr schnell war klar, daß der (die? Das? Egal) Nautilus die für mich perfekte Kombination von Gewicht, Leichtgängigkeit und Präzision bietet. Ich habe der Gerät nun ca. eine Woche und kratze immer noch an der Oberfläche, bin begeistert bis überwältigt davon, was in 35 Jahren passiert ist. Für mich deckt die (der? Das? Wurst) Nautilus alles ab, was ich brauche, und das mit der amtlichen Tastatur. Geil!