Der Crush
Die analoge Solid State Schaltung des Glenn Hughes Crush
Zum präzisen Anpassen des
Mit der 50 Watt starken Endstufe besitzt der
Außerdem wartet der
Hallo! Ich muss gestehen, dass ich mir das Teil in erster Linie wegen der Optik gekauft habe. Diese ist natürlich überragend (wenn man das mag versteht sich). Der cleane Grundsound des Amps ist auch nicht von schlechten Eltern - vor allem geht er doch sehr laut! So kenne ich das von Orange und so erwarte ich das - soweit so gut. Was mir leider nicht gefällt, ist der sehr sägende Zerrsound, der mir einfach bei keiner einzigen Einstellung so wirklich gefallen möchte. Ich vermute einfach mal, dass die Ohren von Glenn Hughes einfach nicht mehr die besten sind, nach vielen Jahren auf der Bühne. Nichts für ungut, aber der Zerrsound ist doch sehr müllig. Aber egal - ich behalte die Kiste trotzdem! Man übrigens erstaunlicherweise auch sehr gut Gitarre darüber spielen. Sehr laut, sehr clean. Mit diversen Bodentretern kann man hier einen brauchbaren Gitarrensound herausholen. Das geht dann natürlich auch für Bass.
Fazit: wer die Optik mag und bereit ist, beim Zerrsound Kompromisse zu machen, dem kann ich den Crush Bass 50 empfehlen. Wenn möglich, sollte man den Amp aber erst mal ausprobieren.
Ich wünsche Viel Spaß damit!
Ich bin zwar kein Bass-Experte und habe wenig Vergleichsmöglichkeiten, aber dieser kleine Amp gefällt mir sehr gut. Wirklich gute Verarbeitung, pfiffigen Aussehen und ein Wirklich guter Klang, alles zum schmalen Taler - was will man mehr?!
Natürlich könnte er noch mehr Features haben (Kompressor, andere Effekte...), aber dann wäre er ja schon verboten gut, gemessen am Preis. 😉 Aber auch so klingt er schon wirklich gut und ist recht vielseitig. Ich würde ihn wieder kaufen!