Soma präsentiert mit dem Lyra-4 die halbierte Version des vielbeachteten Drone Synthesizers Lyra-8. Das Hauptunterscheidungsmerkmal findet sich im Oszillatorbereich, hier verzeichnet Lyra-4 vier statt acht Oszillatoren. Das
Gespielt wird der Soma Lyra-4 wahlweise mit offenem VCA (Drone Mode) oder den acht sehr empfindlichen Sensoren unterhalb der Oszillatoren. Diese stellen jeweils ein Kontaktpaar dar; der obere triggert die Hüllkurve, der untere die Tonhöhensteuerung. Beide Tasten sind so sensibel, dass Andruckgeschwindigkeit, Intensität und Dauer einen deutlichen Einfluss auf die Klanggestaltung. Selbst Umwelteinflüsse wie eine höhere Luftfeuchtigkeit wirken sich auf die Sensoren aus.
Für Modulationen findet sich übergeordnet ein Dualer LFO mit zwei gleichzeitig nutzbaren Frequenzen. Schaltbar ist auch,
Den letzten Schliff erhalten die erzeugten Klänge durch das Delay mit angehängtem Distortion. Der Zeitbereich des Delays hat einen weiten Regelbereich und reicht bei
Die kleine Schwester der lyra 8 ist für mich völlig ausreichend. Der Sound ist super und es lässt sich amtlich mit ihr dronen. Sie ist schön kompakt, was mir persönlich auch sehr wichtig ist.