
Die Behringer TD-3-MO BK ist ein Clone des berühmten Bass-Synthesizers Roland TB-303 mitsamt „Devil Fish-Modifikation“, dessen blubbernder und schreiender Sound Generationen von Musikern, DJs und Feiernden in seinem Bann hält. Der in der elektronischen Musik wohl am häufigsten verwendete Sound kommt mit erstaunlich wenigen Bedienelementen aus und lebt durch den internen Sequenzer erst richtig auf. Anstelle des Distortion-Effekts der TD-3 verfügt die TD-3-MO über alle Merkmale der berühmt-berüchtigten Schaltungserweiterung.

Ursprünglich war die TB-303 zusammen mit dem Drumcomputer TR-606 (beide von Roland) dazu gedacht, Schlagzeug und
Wie
Was



Der kultige Sequenzer gewährt Zugriff auf 112 Pattern, die jeweils bis zu 16 Schritte lang sein können und ergänzend den Song Mode. Die unverzichtbaren und charakteristischen befehle


Der Synth ist sehr geil im Sound und die Verarbeitung ist viel besser als ich es von Behringer erwartet hätte. Die Potis sitzen fest und lassen sich mit schönem Widerstand drehen. Das einzig weniger wertige Element sind die beiden Kippschalter. Die sind ok aber man möchte sie schon sehr vorsichtig benutzen damit sie nicht irgendwann hin sind.
Aber alles in allem ein tolles Gerät mit 1A Sound und vielen Extra Features durch die Modded Version. Klar Kaufempfehlung!
Im Vergleich zum Original klingt er etwas kratzig und dreckig. Aber man hört, was es sein soll. Leider habe ich es nicht geschafft ihn per MIDI zu synchronisieren. Laut Behringer erstmal ein Update machen, damit er läuft. Also Software runtergeladen. Installation fehlgeschlagen, da irgendwelche Dateien unvollständig seien. Suchen sie die Dll Datei, bla, fügen sie diese in ... ach kein bock mehr. Ding wieder verkauft. Dass Geräte nur halbfertig rausgehauen werden und später erst mit einer neuen Firmware komplett nutzbar sind, ist aber kein Behringer typisches Phänomen. Da fallen mir spontan bestimmt noch viele weitere Firmen ein. Der Abgabetermin muss schließlich eingehalten werden.