Der UB-Xa D von Behringer ist ein Clone des berühmten Retroklassikers Oberheim OB-Xa aus dem Jahr 1980, der ggü. dem Original mit ein paar Extras ausgestattet wurde. Mit stattlichen 16 Stimmen verfügt der UB-xa über doppelt so viele Stimmen wie das Original von einst. Der durchweg schöne und satte Grundklang dieses polyphonen Analog Synthesizers weiß seit über 40 Jahren zu begeistern und wurde in unzähligen Songs eingesetzt. Fans dürfte da als erstes Van Halen „Jump“, Prince „1999“ und „Tom Sawyer“ von Rush ins Gedächtnis kommen. Der Desktop-Synthesizer lässt sich mit den mitgelieferten Rackohren in ein 19“ Rack schrauben, wo er ohne Kabel 5

Behringer hat es sich nicht nehmen lassen, dem UB-Xa D ein paar Neuerungen zu implementieren. Neben dem deutlich erweiterten Soundspeicher verfügen beide LFOs über eine größere Wellenformauswahl und die Oszillatoren wurden jeweils
Die beiden durchsetzungsfähigen Oszillatoren mit strahlendem und zugleich samtig weichem Sound verfügen jeweils über Sägezahn, Dreieck und Rechteck-Wellenformen (inkl. einstellbarer Pulsbreite); zudem ist Oszillator 1 zu Oszillator 2 synchronisierbar. Die Lautstärkenverhältnisse für die Oszillatoren sind lediglich an/aus für Oszillator 1 und aus/halb/voll für Oszillator 2 schaltbar. Additiv zu den Tongeneratoren ist ein Rauschgenerator zumischbar. Der Filterbaustein des UB-Xa D ist ein CEM3320, welcher einen runden und satten Klang hat, nicht zu steil in die Resonanz geht und zwischen 12 dB und 24 dB umschaltbar ist. Dieser wurde bereits in Klassikern wie

Links auf dem Bedienfeld werden die Modulationen eingestellt. Der Haupt-LFO (Modulation) verfügt über sieben Wellenformen und wird Oszillator-Pitch1/2 und Cutoff, sowie PWM 1/2 und
Als klassische Spielhilfe darf der umfangreich editierbare Arpeggiator natürlich nicht fehlen. Obendrein hat
