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E-Drums

Fame DD-ONE Professional XT E-Drum Set
Profi-Set mit großen Pads & High-End Sounds
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Fame Hybrid Pro Sound Modul
Multifunktionales Trigger-Interface mit 4 GB Speicher
599,00 €
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Roland MN-10 Mood Pan
Digital Handpan spielen
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Fame DD-6600 E-Drum Set
Kompaktes E-Drum Set mit Mesh Heads
398,00 €
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Wissenswertes über E-Drums

Sie wollen ein E-Drum Set kaufen? Aber welches?

Egal ob Anfänger oder Profi: Bei MUSIC STORE professional findest du das passende E-Drum Set für jeden Anspruch. Der große Vorteil elektronischer Schlagzeuge: Du kannst leise üben (z. B. mit Kopfhörer), ohne Nachbarn oder Mitbewohner zu stören – und hast trotzdem eine riesige Auswahl an Drum-Sounds, Kits und Styles. Viele E-Drum Sets lassen sich außerdem schnell an deine Spielweise anpassen: Lautstärke, Dynamik, Raumanteil oder komplette Kit-Wechsel sind oft per Knopfdruck möglich – sogar mitten im Song.

Während frühe E-Drum-Module häufig auf synthetische Klänge beschränkt waren, arbeiten moderne Systeme heute mit realistischen Multi-Layer Samples, die Anschlagstärken und Nuancen deutlich feiner abbilden. So bekommst du ein Spielgefühl, das näher am akustischen Set ist – bei deutlich mehr Flexibilität.

E-Drum Module mit hochwertigen Multi-Layer Sounds

Eines der wichtigsten Kriterien beim Kauf eines elektronischen Schlagzeugs ist die Soundqualität des Moduls. Viele Kits liefern solide Werkssounds aus Modulen, die zum Üben zu Hause absolut ausreichen. Wenn du aber Wert auf Dynamik, Detailtreue und ein möglichst akustisches Spielgefühl legst, solltest du auf Multi-Layer Sounds achten.

Ein gutes Beispiel ist das Fame E Drum Hybrid Pro: Star-Drummer Simon Phillips und Marco Minnemann haben dafür ihre eigenen Instrumente in unterschiedlichen Lautstärkestufen aufgenommen. Ergebnis: 12.500 Einzelsamples, die feinste Nuancen abbilden und der Performance hörbar mehr Ausdruck, Punch und Authentizität geben – ideal für Recording, Bühne und anspruchsvolle Sessions.

Eine echte HiHat am E-Drum

Wer möglichst realistisch am E-Drum Set spielen möchte, kommt um eine echte HiHat kaum herum. Bei vielen einfachen Sets wird das Öffnen und Schließen über einen HiHat-Controller (Fußtaster) simuliert. Eine HiHat auf herkömmlichem Stativ bietet jedoch entscheidende Vorteile: Das Spielgefühl – besonders in Bezug auf Trittwiderstand, Öffnungsgrad und Artikulation – entspricht deutlich stärker einem akustischen Drum Set. Das verbessert die Dynamik, Kontrolle und Ausdruckskraft am gesamten Kit.

Früher war eine echte HiHat am E-Schlagzeug vor allem High-End Modellen vorbehalten. Inzwischen ist das auch im mittleren Preisbereich angekommen: Das Fame DD-ONE Professional XT kombiniert echte HiHat mit professioneller Hardware zu einem erschwinglichen Preis – ideal für ambitionierte Einsteiger und Fortgeschrittene.

Digital Drums: Multifunktions-Pads mit High-End Software

Unter Digital Drums versteht man kompakte Geräte, die Drum- und Percussion-Sounds in einem System vereinen und sich trotzdem mit Sticks oder Händen spielen lassen. Von Mini-Drum Sets für Kinder oder Einsteiger wie dem Fame DD-350 bis zu umfangreichen Percussion-Pads mit Sample-Funktion wie dem Roland SPD-SX findest du hier flexible Tools für Bühne, Proberaum und Studio.

Der Vorteil: Pads und Klangerzeugung (Modul) stecken in einem Gerät. Damit kannst du auf kleinstem Raum ein komplettes Drum Set simulieren oder ein akustisches Set um elektronische Sounds erweitern, die rein akustisch nicht möglich sind. Viele Digital Drums bieten zudem Anschlüsse für externe Pads, z. B. ein zusätzliches Snare-Pad oder ein Ride-Becken.

Drumcomputer: Drum Beats und Backing Tracks abspielen

Drumcomputer sind der ideale Begleiter für alle Musiker, die Drum Beats zur Begleitung brauchen. Wer nicht selbst Schlagzeug spielen möchte, aber eine rhythmische Basis für Songs, Proben oder Live-Sets sucht, findet hier eine unkomplizierte Lösung. Geräte wie der Boss DR-01S Rhythm Partner oder der Korg KR-55 Pro liefern professionelle Beats – und oft lassen sich sogar ganze Playbacks oder Backing Tracks speichern und abrufen.

Zubehör für elektronisches Schlagzeug kaufen

Ein weiterer Vorteil von E-Drum Sets: Du kannst dein Setup jederzeit erweitern oder gezielt upgraden. Viele Module bieten zusätzliche Eingänge für weitere Snare-, Tom- und Becken-Pads. Auch Mesh-Heads (Gewebe-Felle), passende Sticks und weiteres Zubehör lassen sich unkompliziert nachrüsten – ideal, wenn du Schritt für Schritt vom Einsteiger- zum ambitionierten Setup wachsen möchtest.

Trigger für Acoustic Drums kaufen – Hybrid Drumming

Viele Drummer möchten ihr akustisches Schlagzeug zum Hybrid-Drumset ausbauen. Beim Hybrid Drumming werden akustische Trommeln mit elektronischen Sounds kombiniert: Dazu werden Trigger am oder im Kessel angebracht. Sie wandeln die Schläge in elektrische Impulse um, die ein Soundmodul in Drum-Sounds übersetzt. Die elektronischen Sounds können dann mit den akustischen Drums gemischt oder – je nach Anwendung – auch komplett ersetzt werden.

Gerade im Live-Einsatz ist das beliebt, weil du so Konstanz, Attack und Durchsetzung deutlich erhöhen kannst. Ein starkes Beispiel ist unser Fame Pro Trigger Stage Set in Kombination mit dem Fame Hybrid Pro Modul.

FAQ: E-Drums / elektronische Schlagzeuge

Hier findest du Antworten auf häufige Fragen rund um E-Drums – von Kaufberatung bis Pflege.

Was ist ein E-Drum bzw. elektronisches Schlagzeug?

Ein E-Drum ist ein elektronisches Schlagzeug mit Pads und Sensoren. Beim Anschlag entstehen Trigger-Signale, die ein Drum-Modul in Sounds umwandelt – auszugeben über Kopfhörer, Line-Out oder Verstärker.

Wie funktionieren E-Drums im Vergleich zu einem akustischen Schlagzeug?

Ein E-Drum bietet leises Üben, viele Klänge und ein kompaktes Setup. Kurz erklärt:

  • Lautstärke & Kopfhörer: Mit dem E-Drum spielst du regelbar laut – ideal für Wohnung, Proberaum und Nachtbetrieb.
  • Vielseitigkeit: Große Soundbibliotheken, Styles & Kits auf Knopfdruck.
  • Kompakt: E-Drum-Sets sind meist platzsparend und leicht zu transportieren.
  • Hybrid: E-Drums lassen sich mit akustischen Trommeln kombinieren (Trigger/Module).
  • Spielgefühl: Dynamik und „Realismus“ hängen von Pads, Mesh-Heads, Modul und Monitoring ab.
Welche Komponenten gehören zu einem E-Drum-Set?
  • Pads/Trigger: Snare, Toms, Bassdrum, Becken, HiHat
  • Drum-Modul (Soundmodul)
  • HiHat-Controller/Pedal (ggf. Bassdrum-Pedal)
  • Ausgänge/Monitoring: Kopfhörer, Line-Out, E-Drum-Verstärker
  • Rack/Hardware/Stative
  • Netzteil & Verbindungskabel
Worauf sollte ich beim E-Drum-Soundmodul achten?

Das Soundmodul ist das Herzstück eines E-Drum Sets. Wichtige Kriterien sind:

  • Soundqualität: Multi-Layer Samples, Dynamik, Round-Robin/Variation
  • Polyphonie: genügend Stimmen für schnelle Patterns und Fills
  • Effekte: Hall, Delay, EQ, Kompressor und Routing-Möglichkeiten
  • Anschlüsse: Kopfhörer, Line-Out, USB-Audio, USB/MIDI, 5-Pin-MIDI
  • Erweiterbarkeit: zusätzliche Trigger-Eingänge, Sample-Import, Library
  • Bedienung: Display, schnelles Kit-Wechseln, User-Speicher
Wie realistisch kann ein E-Drum klingen?

Sehr realistisch: Moderne E-Drum-Module nutzen Multi-Layer Samples, fein abgestimmte Dynamik und detaillierte Trigger-Parameter. Mit Mesh-Pads, sauberem Trigger-Setup und gutem Monitoring kann ein E-Drum klanglich und spielerisch sehr nah an ein akustisches Set heranreichen.

Wie konfiguriere ich ein E-Drum-Set richtig?

Für ein stimmiges Spielgefühl lohnt sich ein kurzer Setup-Check:

  • Ergonomie: Pads, Höhen und Winkel wie beim Akustik-Set einstellen
  • Trigger-Setup: Sensitivity, Threshold, Scan-Time und Crosstalk optimieren
  • Zonen/Velocity: Head/Rim/Edge korrekt zuweisen und ausbalancieren
  • HiHat: Kalibrierung (Öffnungsgrad), Pedalweg und Splash einstellen
  • Presets speichern: eigene Kits/Mappings sichern
Kann ich beim E-Drum eigene Samples importieren?

Viele E-Drum-Module unterstützen Sample-Import – z. B. per USB, SD-Karte oder Editor-Software. So kannst du eigene One-Shots, Multisamples oder Libraries nutzen und dein Kit klanglich personalisieren.

Wie pflege ich ein E-Drum richtig?

Mit wenig Aufwand bleibt dein E-Drum langfristig zuverlässig:

  • Regelmäßig abstauben und Kontakte sauber halten
  • Kabel, Trigger und Stecker auf festen Sitz prüfen
  • Firmware/Updates des Moduls aktuell halten
  • Schrauben und Rackschellen bei Bedarf nachziehen

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