
Bei diesem Prophet-10 Desktop von Sequential handelt es sich

Das Instrument endete damals offiziell mit der Revision 3 (bzw. 3.3) dieser „P10“ stellt sich bescheiden als Revision 4 vor und verweist dezent auf ein paar Neuerungen: Je nach Revisionsnummer enthält der bis zu zehnfach größere Soundspeicher nun insgesamt 200
Das Highlight im

Die beiden durchsetzungsfähigen Oszillatoren, deren Basis je ein CEM3340 Chip ist, verfügen jeweils über Sägezahn und Rechteck-Wellenformen (inkl. einstellbarer Pulsbreite). Oszillator A ist zu Oszillator B synchronisierbar, der zweite Tongenerator ist zusätzlich mit der Dreieck-Wellenform ausgestattet und lässt in den Low-Mode schalten sowie von der Tonhöhensteuerung abkoppeln. Beide VCOs werden im Mixer zusammengeführt, hier findet sich auch der Rauschgenerator. Bearbeitet wird der schöne Grundklang mit einem charaktervollen 24dB
Der „P5“ stellt zur Wahl,
Oben auf dem Bedienfeld werden die Modulationen zugewiesen. Poly-Mod setzt sich aus den Quellen Filter Hüllkurve und Oszillator B zusammen und ist auf Frequenz und Pulsweite von Oszillator A und den


