Mit dem Iridium Desktop Mk2 präsentiert Waldorf die zweite
Die zweite Generation punktet mit einem aufgerüsteten CPU-Board mit erweitertem RAM und Flash-Speicher. Dadurch werden größere Sample-Kapazitäten und eine deutlich erweiterte Welt an Synthese-Möglichkeiten geschaffen. Softwareseitig bietet der Iridium Desktop Mk2 einen Mutator-Patch-Randomizer, der unter Einbeziehung gewisser Vorgaben neue Patches erzeugt
Die Layerstruktur profitiert ebenso vom vergrößerten Speicher: bis zu vier Layer einschließlich neu entwickelter Round-Robin- und Random-Robin-Modi ermöglichen noch komplexere Klangschichten.
Mit SEEDS erhalten die Oszillatoren die sechste Syntheseform: Inspiriert von der Wavetable-Synthese, bei der jede
Der Flavour-Regler, der mit dem PROTEIN Synthesizer eingeführt wurde, werden durch Mikrovariationen in Timing, Timbre, Tonhöhe und weiteren Parametern mehr klangliche Lebendigkeit erzeugt. Das ist mit dem VINTAGE-Regler bei einigen aktuellen Analog-Synthesizern vergleichbar.
In Zusammenarbeit mit dem legendären Aphex Twin wurde der Sequenzer des Iridium Desktop Mk2

Herzstück des Iridium Desktop Mk2 sind seine drei digitalen Oszillatoren mit je fünf wählbaren Syntheseformen:
Die Oszillatoren für sich genommen leisten teils schier unglaubliches und bieten eine enorme Bandbreite unterschiedlichster Klänge. Die Anzahl der Parameter für einen Oszillator ist schon gewaltig, zudem sind diese zudem vielseitig modulierbar. Der nachfolgende Mixer regelt die Lautstärke und die Sättigung der Tongeneratoren. Hier wird auch das Routing für den Signalweg festgelegt: dieser bezieht die beiden Filter, den D-Former und die fünf Effektslots mit ein. Es folgen zwei überaus exzellente digitale Multimode-Filter, die 12/24dB LP/BP/HP Kombinationen sowie Filtermodelle aus Nave, Largo, PPG, Quantum und State Variable enthalten. Die an sich schon imposante Klangpalette wird durch den Digital Former in beachtlicher Weise ergänzt. Dieser ergänzt die Klangerzeugung

Mit sechs loopbaren Hüllkurven und sechs LFOs sowie dem Komplex Modulator, der eine Mixtur aus zwei LFOs mit selbst zu zeichnenden(!) Wellenformen und Hüllkurve ist, hat man neben den üblichen Modulationsquellen wie
Die 16 hintergrundbeleuchteten Pads erleichtern die Arbeit mit dem polyphonen Sequenzer immens und dienen zugleich dem Anspielen einzelner Noten; sogar Parameterlocks sind programmierbar. Der integrierte, polyphone Arpeggiator zählt zu den umfangreichsten seiner Art. Die üppige Auswahl verschiedener Tonskalen, Pattern und Abspielrichtungen sind ein wirklich nützlicher Helfer beim Komponieren. In Zusammenarbeit mit dem legendären Aphex Twin wurde der Sequenzer des Iridium Desktop Mk2

Das hochauflösende Multitouch-Display erlaubt bequemen Zugriff auf jeden Parameter und setzt jeden Handgriff auf dem Bedienfeld visuell um. In bestechender Präzision zeigt es in Echtzeit Veränderungen im Klanggeschehen in verschiedenen Abschnitten des Synthese-Prozesses an. Mit den Tasten oberhalb des Displays wählt man die wichtigsten Funktionsgruppen direkt an.
Auf der Rückseite findet man alle Anschlüsse des Iridium Desktop Mk2. Stereo Ein- und Ausgänge, einen separat regelbaren Kopfhöreranschluss, acht Ein- und Ausgänge mit kleiner Klinke für Steuerspannungen, Gate sowie

