
Der Cat ist ein Clone Kultsynthesizers OCTAVE The Cat, welcher damalig (1976-1981) der Versuch war, einen
Der
Neben dem übergeordneten Glide-Regler für beide Oszillatoren ist der

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Behringer CatBisher habe ich noch keinen Behringer Synthesizer gefunden der mir nicht gefiel! Ich habe sie alle behalten! Nun zur Katze. Jeder synth hat so seine eigene Ecken und die wäre die last Priorität Note! Blödes Ding. Aber nach dem Update ging es dann. Aber ohne Hilfe aus dem Internet ist man allein gelassen von Behringer. Denn man muss noch alles richtig einstellen.
Der Rest dieser Katze ist jedoch vom feinsten! Ob der klingt wies Original ist mir scheiz egal, wichtig ist es dass das Ding was kann und da hebt er sich schön von den anderen Behringer monos ab. Das üble ist, du kannst eine nach der anderen Kiste von Behringer kaufen, irgendwie ham se all Rechteck sinus Filter und ADSR mit lfo, aber alle klingen sie sehr verschieden! Ich sag immer, es fließt Strom durch die Geräte und keine bits und bytes, das Ding lebt und das ist der Grund warum es Programmierer schwer haben diesen Stromfluss nach zu programmieren. Physik gegen Computerprogramme. Es ist keine Einbildung, es ist echt und bei Behringer wird nichts simuliert auch wenn Bitmaster und Co gut klingen heißt es noch lange nicht dass sie genauso klingen wie die echten analogen. Die Katze ist wild, sie kann springen wie ein Artist und die Dynamik am Pult wird oft unerwartet voll ausgenutzt. Der Filter ist ein Traum und die Modulation möglichkeiten ermöglichen bitter böse Klänge! Davon zittern die besten Lautsprecher!
CAT rules! Ich sag nur kaufen kaufen kaufen und behalten!
Eine wirklich gelungene Replik. Es grenzt schon an Genialität VCO durch VCO modulieren zu lassen. Dies ist aber nur ein Feature. Die Kombination von Wellenformen und und ......... Ein weites Feld für Klangexperimente. Eine Patchbay rundet alles ab. Wenig verständlich ist für mich, dass keine Patchkabel mitgeliefert werden (siehe K2). Ein Kabel für den Rackeinbau fehlt ebenso.
Die ganze Behringerserie (D, PRO, WASP, K2) ist in sich gelungen. Preis zu Leistung wie immer gut. Trotzdem sind einige Sachverhalte nicht immer eindeutig verständlich. So liefert Behringer zu dieser Serie auch ein Rack zum Einbau von drei Geräten inklusive Gehäuse. Jeder der "Kästen" hat andere Abmessungen. Mir kann keiner erklären, wie unter solchen Vorraussetzung der Einbau von drei unterschiedlichen Modellen möglich sein soll.
Punkteabzug habe ich bei der Bedienbarkeit vorgenommen. Ein Handbuch halte ich für ein normales Zubehör. Ich kenne mich mit Synthesizern aus. Aber jedes Gerät hat seine Besonderheiten. Handbuch liegt nicht bei! Auf zur Beringer Seite und Download. Handbuch leider nicht sonderlich brauchbar.
Trotz dieser Punkte bin ich sehr begeistert. Auf der einen Seite erzeut der CAT sanfte Töne bis hin zum Maunzen einer Katze. Auf der anderen Seite generiert er agressive Klänge. Bereits ganz kleine Regleränderungen lassen das Klangbild umkippen.
Klanglich ident mit dem Original der 70er Jahre. (ohne Mojo halt - aber wers braucht, der hat den CAT von Oktave Electronics eh als Original zu Hause.) Auffällig auch die fast idente Anordnung der Bedienelemente. Sauberer Clone!
Klanglich nahe am Odysee. Klang klasse, gut professionell einsetzbar. Kann auch Trance- und House-Sounds, wenn man weiss wie.
Ich habe mir den CAT primär für dunkle Techno-Produktionen geholt und was soll ich sagen: Das Teil liefert genau den "dirty sound", den ich gesucht habe.
Was mich am meisten umgehauen hat, ist das Low-End. Die Sub-Oszillatoren sind eine echte Ansage; man bekommt damit Basslines hin, die so richtig schön böse und "untenrum" massiv klingen. Wer auf diesen rohen, analogen Sound steht, wird hier definitiv glücklich.
Der Filter packt ordentlich zu und die Cross-Modulation ist perfekt für diese metallischen, fast schon industriellen Sounds und Rumbles, die im Techno so wichtig sind. Die Bedienung mit den Fadern macht auch live am Schreibtisch richtig Laune – kein Menü-Geflohne, einfach schrauben und der Sound verändert sich sofort organisch.
Die Verarbeitung ist für den Preis top, die Regler gehen stramm genug und das Gehäuse fühlt sich wertig an. Er lässt sich auch super einfach in ein bestehendes Setup einbinden (bei mir läuft er über einen externen Sequenzer).
Fazit: Für jeden, der Techno produziert und eine analoge Geheimwaffe für Bässe und Leads sucht, ist der CAT ein No-Brainer. Würde ich sofort wieder kaufen!